Berichte aus der Forschung

Fachpublikationen suchen
Forschungsgruppe:
Kategorien:
Stichwortsuche:
Digitalmedien
Printmedien

Berichte aus der Forschung

Das Verbundprojekt SUSKULT verfolgt die Vision, dass bis Mitte des Jahrhunderts konventionelle Kläranlagen zu sogenannten „NEWtrient®-Centern“ umstrukturiert werden, auf denen Gemüse angebaut wird. Die ILS-Wissenschaftler*innen Ann-Kristin Steines, Martin Schulwitz und Marcel Haberland haben ausgehend von dieser Vision eine Szenariostudie erstellt, die mögliche Entwicklungspfade rückwärtsgerichtet von der SUSKULT-Zielvision im Jahre 2050 in die Gegenwart aufzeigt. [weiter »]

Die Roadmap enthält Empfehlungen für die Zukunft der urbanen Landwirtschaft im Jahr 2050. Sie basiert auf Analysen und Interviews in fünf Stadtregionen in Frankreich, Deutschland, Polen, Großbritannien und den USA sowie auf Workshops, die im Rahmen des FEW-Meter-Projekts durchgeführt wurden. [weiter »]

ILS-Wissenschaftlerin Theresa Milde stellt im Arbeitspapier Erkenntnisse des Projekts TRASIQ°2 vor. Das Verbundprojekt untersuchte die Frage, wie eine nachhaltige Stadtentwicklung in Bestandsquartieren gelingen kann. [weiter »]

Vom Schrebergarten bis zur profitablen Stadtfarm: Urbane Landwirtschaft liegt weltweit im Trend. Bislang allerding gibt es nur wenige Belege für ihre Nachhaltigkeit und Effizienz. Im FEW-meter Projekt (FEW = kurz für Food, Energy, Water) wurden in den vergangenen dreieinhalb Jahren die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des Anbaus von Lebensmitteln in der Stadt untersucht. Der Abschlussbericht des Projekts fasst die wesentlichen Ergebnisse zusammen. [weiter »]

Wie gelingt es, in Quartieren und Nachbarschaften unterschiedliche Menschen und Gruppen in Kontakt zu bringen? Die vom vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung geförderte Studie „Begegnung schaffen. Strategien und Handlungsansätze in der sozialen Quartiersentwicklung“ gibt Antworten darauf. Sie wurden von den ILS-Wissenschaftler*innen Felix Leo Matzke, Ralf Zimmer-Hegmann und Heike Hanhörster erarbeitet. [weiter »]

Der Pendelverkehr spielt eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur Verkehrswende. Gemeinsam mit Agora Verkehrswende hat das ILS untersucht, was Kommunen, Regionen und der Bund tun können, um den Weg zur Arbeit fairer und klimagerechter zu gestalten. [weiter »]

Im Auftrag der ZEIT-Stiftung haben ILS-Direktor Prof. Dr. Stefan Siedentop und ILS-Wissenschaftler Peter Stroms eine Studie erarbeitet, die die Beziehungen zwischen Städten und ländlichen Räumen analysiert. Die Metastudie nimmt die Beziehungen zwischen städtischen und ländlichen Räumen unter die Lupe und zeigt Ansätze auf, wie räumliche Diskrepanzen reduziert werden könnten: Die Bandbreite reicht von Coworking-Einrichtungen in Dörfern bis hin zur Dezentralisierung von Behörden. [weiter »]

Deutschland ist ein Einwanderungsland: Aktuell besitzt über ein Viertel der Bevölkerung eine Migrationsgeschichte. Doch wie wollen Zugewanderte hierzulande wohnen? Welche Wünsche und Bedürfnisse haben sie? Und welche Handlungsempfehlungen für Wohnimmobilienentwickler lassen sich daraus ableiten? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die ILS-Wissenschaftler Ralf Zimmer-Hegmann und Simon Liebig mit einem Team des Projekt- und Gebietsentwicklers BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung) in einer gemeinsamen Studie. [weiter »]

Die Digitalisierung der Wirtschaft und Gesellschaft bedingt nicht zuletzt für die Kommunen und den Handel einen tiefgreifenden Umbruch. Mit dem Onlinehandel ist eine Vertriebsform entstanden, die den Einkauf von den Geschäften und Stadtzentren entkoppelt und die in den Kommunen handelnden Akteure vor viele Fragen stellt. Für die betroffenen Standorte besteht die Gefahr, dass sich das Angebot vor Ort weiter ausdünnen wird. Das Projekt „DuO – Digitalisierung und Onlinehandel: Fluch oder Segen für ländliche Räume?!“ hat auf Basis einer Analyse des Einkaufsverhaltens in verschiedenen ländlichen Räumen NRWs auch die Potenziale der Digitalisierung für den Handel vor Ort und die Versorgung in den Blick genommen. [weiter »]

Im Auftrag der FES Hessen hat ein Team des ILS um Prof. Dr. Stefan Fina die Studie „Ungleiches Hessen – wie können gleichwertige Lebensverhältnisse erreicht werden?“ erstellt. Basierend auf Indikatoren zu den Themen Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Lebens- und Bildungschancen, Wohlstand und Gesundheit, Wanderung sowie staatliches Handeln und Partizipation werden die regionalen Unterschiede im Bundesland dargestellt. [weiter »]

Italien ist ein Land, das durch starke strukturelle und wirtschaftliche Kontraste zwischen den verschiedenen Gebieten gekennzeichnet ist. Die Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht die sozio-ökonomischen Unterschiede und fordert angesichts der sich verschärfenden Disparitäten eine Neuausrichtung der Regionalpolitik. [weiter »]

Wie ungleich ist Rumänien? Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung  hat ein Team des ILS die Studie diese Frage untersucht. In den vergangenen Jahren war Rumänien die am schnellsten wachsende Wirtschaft innerhalb der EU. Die wirtschaftlichen Vorteile der europäischen Integration sind aber nicht gleichmäßig über das Land verteilt. Der Disparitäten-Bericht identifiziert die aktuellen räumlichen Unterschiede von Stärken und Schwächen im Hinblick auf zukünftige Risiken und Herausforderungen. [weiter »]

Die unter Beteiligung von ILS-Mitarbeitern erarbeitete Studie untersucht, wie Gemeinwesenarbeit bundesweit in der sozialen Stadtentwicklung verankert ist und welche Möglichkeiten bestehen diese weiter zu fördern. [weiter »]

In Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) haben sich Prof. Dr. Stefan Siedentop und Prof. Dr. Stefan Fina vom ILS mit der Verfügbarkeit bebaubarer Flächen für den Wohnungsbau in den kreisfreien Städten und Landkreisen Nordrhein-Westfalens (NRW) beschäftigt. Die Studie zeigt, dass in den angespannten Wohnungsmärkten bebaubare Flächen fehlen, während in ländlichen Regionen nicht selten eine Überangebotssituation besteht. [weiter »]

Über ein Jahr hinweg hat ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung Dortmund (ILS) das Projekt Smart Country Side (SCS) im Rahmen des EU-Forschungsprojekts RELOCAL untersucht.
[weiter »]

Der vorliegende Daseinsvorsorge-Atlas gibt einen Überblick über ausgewählte Ergebnisse aus dem UrbanRural SOLUTIONS-Projekt (UR) für die Region Göttingen, die mit einem transdisziplinären Team aus Wissenschaft und Praxis erarbeitet wurden. Als Ziel stehen – an die lokalen Gegebenheiten angepasste –umsetzungsfähige Handlungsoptionen für die Verbesserung oder den Erhalt wohnstandortbezogener Daseinsvorsorge im Vordergrund. [weiter »]

Mit dieser Handreichung wollen wir Forschende innerhalb und außerhalb des ILS bei international vergleichend angelegten Projekten unterstützen. Dokumentiert wird die Arbeit eines ILS-internen Arbeitskreises, der sich seit Sommer 2014 mit methodischen Fragen des Vergleichens befasst hat. Die kritische Reflektion der eigenen Arbeit zielt darauf, die interne Forschungspraxis weiterzuentwickeln. Zugleich stellt die Handreichung eine Orientierungshilfe für die interessierte Fachpraxis dar. Sie versteht sich als eine Art Checkliste, mit der der eigene Projektansatz kritisch reflektiert werden kann. Diskutiert wird, wann ein international vergleichender Ansatz sinnvoll erscheint, welche Logiken zur Begründung der Fallstudienauswahl heranzuziehen sind, ob eine Survey- und/ oder Fallstudien-basierte Methode zielführend ist oder welche Anforderungen an den Einsatz von Daten oder Messkonzepte zu stellen sind. [weiter »]

Vom 12. - 14. Juni 2017 fand der 11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik zum Thema „10 Jahre Leipzig-Charta – für eine nachhaltige europäische Stadt“ in Hamburg statt. Im Mittelpunkt des Kongresses standen verschiedene intensive Diskussionsrunden zu den aktuellen und anstehenden Herausforderungen der Städtebauförderung in Deutschland und wie sie zukunftsfest weiterentwickelt werden kann. Das vorliegende Thesenpapier bündelt diese Diskussionen und spitzt sie thesenartig zu. [weiter »]