Raumforschung und Raumordnung

//Raumforschung und Raumordnung
Raumforschung und Raumordnung2019-05-31T09:40:03+02:00

© ILS / Roland Fechter

Raumforschung und Raumordnung (RuR)

Die Fachzeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“ wendet sich an die raumbezogene Wissenschaft im In- und Ausland sowie an Politik, Praxis und die interessierte Öffentlichkeit – mit wissenschaftlichen Beiträgen, Berichten aus Forschung und Praxis und kompetenten Kommentaren zu wichtigen neuen Publikationen. Im Sinne des internationalen wissenschaftlichen Austauschs veröffentlicht die Zeitschrift auch englischsprachige Beiträge.

Herausgeber:

  • Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), Leibniz-Forum für Raumwissenschaften, Hannover
  • Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL), Leipzig
  • Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS), Dortmund
  • Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), Dresden
  • Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS), Erkner

Schriftleitung:

Prof. Dr. Andreas Klee (ARL)
Klee@arl-net.de

Heiderose Kilper (IRS)
heiderose.kilper@leibniz-irs.de

Die hohe wissenschaftliche Qualität der Manuskripte in den Rubriken „Beiträge / Articles“, „Berichte aus der Praxis / Practice Reports“ und „Zur Diskussion / Statement“ sichert ein Reviewverfahren nach internationalem Standard (Doppelblind-Verfahren). Aktualität ist ein wichtiges Ziel von RuR. Entsprechend erscheint sie regelmäßig in sechs Ausgaben pro Jahr, davon fünf Variahefte mit thematisch flexiblen und aktuellen Beiträgen. Ein Heft widmet sich jeweils gezielt und umfassend einem Thema von höchster fachlicher Bedeutung.

„Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“ erscheint seit 2019 bei Sciendo (vormals De Gruyter Open).

Das Publikationsmodell der Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“ hat sich geändert – vom klassischen Subskriptionsmodell zu Open Access – Goldener Weg. Damit sind die Umstellung des Finanzierungsmodells und ein Verlagswechsel der Zeitschrift verbunden. Alle wichtigen Informationen für Autorinnen und Autoren finden Sie hier. Bitte beachten Sie insbesondere, dass für die zur Veröffentlichung gelangenden Beiträge seitens der Autoren eine Gebühr (Article Processing Charge) von 250 Euro zu entrichten ist. Sie erteilen der Zeitschrift ein einfaches Nutzungsrecht zur Veröffentlichung, behalten darüber hinaus alle weiteren Rechte am Beitrag.

Manuskripte reichen Sie bitte über folgende Seite ein:
https://www.editorialmanager.com/rara. Die Richtlinien zur Manuskriptgestaltung sowie die Zitierrichtlinien entnehmen Sie zurzeit bitte noch dieser Seite des Springer-Verlags.

Bezug der Zeitschrift: Über den internationalen Wissenschaftsverlag Sciendo.
Ein englischsprachiges Profil der Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“ finden Sie hier.

Kurzinformation zum neuen Publikationsmodell

Zum Jahreswechsel 2018/2019 erfolgte die Umstellung der Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“ vom klassischen Subskriptionsmodell zu Open Access – Goldener Weg. Damit ist ein Verlagswechsel von Springer Nature zu De Gruyter Open verbunden. Beim „Goldenen Weg“, den die Zeitschrift einschlägt, erfolgt eine Bereitstellung der Publikation als Print- und digitale Erstveröffentlichung. Die digitale Version ist grundsätzlich kostenfrei lesbar und downloadbar. Die digitale Version der Publikation wird über Websites der entsprechenden Veröffentlichungsorgane und/oder über sogenannte Repositorien vorgehalten. Nach wie vor wird es sechs gedruckte Hefte pro Jahrgang geben. Zentrales Element des Goldenen Weges ist, dass die Autorinnen und Autoren im Besitz der Verwertungsrechte an ihrer Publikation bleiben. Sie erteilen dem Verlag und/oder Betreiber eines Repositoriums lediglich das einfache Recht der Publikation im jeweiligen Medium.

Für die Autorinnen und Autoren bringt die Open Access-Veröffentlichung viele Vorteile: Ihr Beitrag ist z. B. ohne Einschränkungen kostenfrei zugänglich, was die Sichtbarkeit enorm erhöht. Weiterhin können sie ihren Beitrag ab dem Datum der Veröffentlichung ohne Einschränkungen zusätzlich auf eigenen Websites im Volltext verlinken, in Repositorien zum Download einstellen und ihn uneingeschränkt in der (universitären) Lehre verwenden.

Um die kostenfreie Bereitstellung der Zeitschrift im Internet finanzieren zu können, fällt für die Autorinnen und Autoren ab dem Jahr 2019 eine Publikationsgebühr (Article Processing Charge) von 250 Euro pro Beitrag an.

Pressemitteilung

Das ILS stellt seine Kommunikation neu auf: Die Internetseite wurde überarbeitet und auch beim Kurznachrichtendienst Twitter berichtet das Institut nun über seine Aktivitäten.
Mehr…

Flaschendeckel gegen Kinderlähmung

14.000 Deckel haben die Mitarbeitenden des ILS in den vergangenen zweieinhalb Jahren für die Kampagne „Deckel gegen Polio“ gesammelt. Die Aktion endet nun.
Mehr…

Veranstaltungen auf dem Kirchentag

Das ILS ist auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag (19. bis 24. Juni 2019) in Dortmund bei zwei Veranstaltungen vertreten.
Mehr…

Studie „Ungleiches Deutschland 2019“

Die kürzlich erschienene Studie „Ungleiches Deutschland 2019“ des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungs­forschung stößt auch international auf Interesse. Projektleiter Prof. Stefan Fina stellte die Ergebnisse im spanischen Saragossa vor.
Mehr…

Veranstaltung

Abschlussveranstaltung des Projektes KlimaNetze „Klimaschutz und Soziale Innovationen in der Stadt“ am 6. September 2019 in Bielefeld.
mehr…

Weitere Meldungen laden
Schriftgröße
Kontrast