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Das ILS-JOURNAL berichtet dreimal jährlich aus aktuellen Forschungsprojekten und bereitet Ergebnisse aus der ILS-Forschung auf. Jede Ausgabe hat dabei einen Schwerpunkt, der aktuelle gesellschaftliche oder wissenschaftliche Debatten aufgreift. Personalien, Kurznachrichten sowie Veranstaltungs- und Veröffentlichungshinweise komplementieren das Magazin.

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ILS-JOURNAL

In dieser Ausgabe geht es im Titelthema um die Frage: Wie wirkt sich die COVID-19-Pandemie auf soziale und räumliche Ungleichheiten aus? Im Interview dazu Professor Ali Madanipour von der Universität Newcastle. Er arbeitete mit dem ILS an dem internationalen und EU-gefördertenProjekt „RELOCAL“ zur territorialen Gerechtigkeit in Europa. Zudem informiert diese Ausgabe über neue Projekte, Forschungsergebnisse und neue Entwicklungen im ILS. [weiter »]
Immer mehr, immer weiter und meist mit dem eigenen Pkw. So lässt sich schlaglichtartig die derzeitige Entwicklung des Pendelgeschehens in Deutschland zusammenfassen. Die aktuelle Ausgabe des ILS-JOURNAL befasst sich mit dieser Entwicklung unter dem Titelthema „Pendelmobilität“ in mehreren Artikeln und informiert über weitere Entwicklungen im ILS. [weiter »]
Verkehrswende und Neuverteilung des öffentlichen Raums als Forschungsthema: Die Stadt- und Mobilitätsforschung ist aufgefordert, die nötigen Transformationsprozessekompetent und konstruktiv zu begleiten. Mit dieser Ausgabe des ILS-Journals stellenwir hierzu einige Projekte aus demInstitut vor. Dies umfasst zum einen diewissenschaftliche Analyse der Treiberund Bedingungen. So beschäftigt uns dieFrage, wie Digitalisierung und Onlinehandeldie Nutzung unserer Städte verändern. Zum anderen geht es darum, Lösungswege vor Ort zu unterstützen. [weiter »]
In den vergangenen Monaten hat sich unsere Art zu arbeiten und zu wohnen durch die anhaltende Pandemie stark verändert. Homeoffice wurde zur Selbstverständlichkeit, der Drang nach Bewegung an der frischen Luft so groß wie nie – diese Veränderungen werden auch in Zukunft einen Einfluss auf die Raumplanung insgesamt haben. In der aktuellen Ausgabe des ILS-JOURNAL werden die Zukunftsentwicklungen des Wohnens beleuchtet. Dazu stellen wir Ihnen aktuelle ILS-Projekte und Forschungsergebnisse zum Schwerpunkt-Thema „Wohnen“ vor. [weiter »]
„Der Umzug der Menschheit“ betitelte der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen sein Hauptgutachten im Jahr 2016. Das Gremium hat damit in plakativer Art und Weise auf die ungeheure Dynamik der Urbanisierung aufmerksam gemacht. Migration ist dabei der entscheidende Faktor, unabhängig davon, ob der Betrachtungsmaßstab global oder regional ausfällt. Auch in Deutschland stehen Themen der Reurbanisierung, der Abwanderung aus ländlichen Gebieten und der internationalen Migration im Mittelpunkt politischer und gesellschaftlicher Debatten. Das aktuelle ILS-JOURNAL beleuchtet schwerpunktmäßig verschiedene Aspekte von Wanderung und Migration. [weiter »]
Urbane Landwirtschaft liegt derzeit weltweit im Trend und gewann in den vergangenen Jahren auch in Deutschland zunehmend an Sichtbarkeit und Bedeutung. Als urbane Landwirtschaft wird die Nutzung von Land in Ballungsräumen oder deren Peripherien zum Anbau von Lebensmitteln verstanden. Die Nutzung ist eng mit dem sozialen Miteinander und den ökologischen und wirtschaftlichen Kreisläufen der Stadt verbunden. [weiter »]
Seit fast fünf Jahrzehnten ist das ILS Teil einer Region, die sich in einem tiefgreifenden ökonomischen, sozialen, institutionellen und ökologischen Transformationsprozess befindet: dem Ruhrgebiet. Unsere Forschungen zur Transformation polyzentrisch geprägter Metropolräume haben wir in den vergangenen Jahren stetig intensiviert. Die aktuelle Ausgabe des ILS-JOURNALS gibt Einblicke in diese Arbeit und stellt das Ruhrgebiet als Transformationsraum und Innovationslabor in den Fokus. [weiter »]
Mit der Fluchtzuwanderung seit 2014/2015 ist der Aspekt Flucht und Asyl nochmals verstärkt in den Blick unserer Forschungen gerückt. Städte und Quartiere stehen als Ankunftsräume vor besonderen Herausforderungen. Mit dem Gutachten „Gelingende Integration im Quartier“ für NRW wurden die zentralen Rahmenbedingungen für die Aufnahme, Unterbringung und Integration in den Kommunen und Quartieren bereits 2015/2016 beschrieben. Das aktuelle ILS-Journal nimmt schwerpunktmäßig die „Integrationsmaschine Stadt“ in den Blick. Anhand mehrerer Projektberichte werden die Bedingungen für eine gelingende Integration, die Wohnraumversorgung von Geflüchteten sowie das abgeschlossene Evaluationsvorhaben in Altena, dass die Schaffung eines Integrations- und Begegnungszentrums begleitet hat, vorgestellt. [weiter »]
Mit der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie setzte die Bundesregierung 2002 die anhaltende Neuinanspruchnahme von Siedlungs- und Verkehrsflächen in Deutschland auf die politische Agenda. Deren Reduzierung auf 30 Hektar pro Tag wurde bis 2020 anvisiert, um den Boden-, Landschafts- und Klimaschutz zu stärken und die Innenentwicklung zu forcieren. Doch trotz intensiver politisch-planerischer Bemühungen und eines insgesamt rückläufigen Trends lag der tägliche Flächenverbrauch in Deutschland zwischen 2013 bis 2016 weiterhin weit oberhalb des anvisierten Ziels. Darüber hinaus haben die gute wirtschaftliche Lage und der anhaltende Bauboom den Druck auf die Fläche erneut verstärkt. [weiter »]
Der anhaltende Verstädterungsprozess ist ein globales Phänomen. Da gesellschaftliche Megatrends, Herausforderungen und Problemlagen nicht an Ländergrenzen haltmachen, muss sich raumwissenschaftliche Stadtforschung, die gesellschaftlich und überregional relevant sein will, in den internationalen Forschungsdebatten verorten und regional vergleichend forschen. Das Aufzeigen von Gemeinsamkeiten, Unterschieden und Spezifika urbaner Entwicklungen an verschiedenen Orten – unter größtmöglicher Sensibilität gegenüber den jeweilig wirksamen Kontextbedingungen − muss als Voraussetzung betrachtet werden, um städtische Transformationsprozesse verstehen und potenziell gestalten zu können. [weiter »]
Wir freuen uns, Ihnen zum Jahresbeginn unsere neue Forschungsstrategie 2018+ vorstellen zu können, welche den urbanen Wandel in seiner Vielgestaltigkeit in den Blick nimmt. Gleichzeitig möchten wir Sie auf das ebenfalls verabschiedete Forschungsprogramm 2018 - 2020 hinweisen. [weiter »]
Immer mehr Menschen leben in städtisch geprägten Siedlungsräumen. In Deutschland liegt deren Anteil mittlerweile bei über 75 % – Tendenz steigend. Nach Jahren der „Stadtflucht“ ist dieser etwa zur Jahrtausendwende einsetzende Trend zur Reurbanisierung durch ein Nebeneinander stagnierender und schrumpfender sowie wachsender Regionen gekennzeichnet. Vor allem in den stark wachsenden Metropolregionen herrscht ein hoher Druck auf den Wohnungsmarkt. Die Stadtplanung steht dabei vor der Herausforderung einer „doppelten Innenentwicklung“ – sie soll neuen Wohnraum in zentralen Lagen schaffen, gleichzeitig aber auch die Freiraumversorgung sichern. Das aktuelle ILS-Journal setzt sich mit dem Themenfeld „Städtebau und Wohnen“ auseinander. Im Fokus stehen u.a. Konzepte zur Demografiefestigkeit und qualitätsvollen Nachverdichtung. [weiter »]
Moderne Gesellschaften sind immer stärker vernetzt und technologische Innovationen führen zu einer ras