Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft

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Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft2019-05-24T13:54:45+02:00

Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft

Die Forschungsgemeinschaft hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Neben den 15 wissenschaftlichen Mitgliedsinstituten ist das Land Nordrhein-Westfalen weiteres Gründungsmitglied. Es wird durch das Wissenschaftsministerium vertreten. Unter Wahrung der wissenschaftlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Selbstständigkeit der Mitgliedsinstitute fördert und unterstützt die Forschungsgemeinschaft die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Nachwuchsförderung, Wissenstransfer sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Darüber hinaus ist zur Qualitätssicherung die regelmäßige Evaluation der beteiligten Einrichtungen vorgesehen. Die Geschäftsstelle der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) hat ihren Sitz in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Düsseldorf. Die 15 wissenschaftlichen JRF-Institute haben mehr als 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 70 Millionen Euro.

Die Leitthemen.
Die wissenschaftlichen Institute der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft begleiten und erforschen den Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft in vier Leitthemen:

Städte & Infrastruktur
Wie können wir angesichts des demografischen Wandels und der sich wandelnden Anforderungen lebenswerte Städte und adäquate Infrastrukturen gestalten?

Industrie & Umwelt
Wie können wir Produktion, Logistik und Mobilität nachhaltig gestalten?

Gesellschaft & Digitalisierung
Welche Chancen und Herausforderungen bringt die Digitalisierung aller Bereiche unseres Lebens mit sich und wie können wir diese zum Wohl von Individuum und Gesellschaft gestalten?

Globalisierung & Integration
Wie können wir die Auswirkungen der Globalisierung auf lokaler und regionaler Ebene an verschiedenen Orten der Welt menschenwürdig gestalten?

Zu den Mitgliedern der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) gehören:

  • AMO − Gesellschaft für Angewandte Micro- und Optoelektronik mbH (Aachen)
  • BICC − Bonn International Center for Conversion (Bonn)
  • DIE − Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (Bonn)
  • DST − Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme
  • FIR −Forschungsinstitut für Rationalisierung (Aachen)
  • FIW − Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft (Aachen)
  • IKT − Institut für unterirdische Infrastruktur (Gelsenkirchen)
  • ILS − Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (Dortmund)
  • IUTA − Institut für Energie- und Umwelttechnik (Duisburg)
  • IWW − Rheinisch-Westfälische Institut für Wasserforschung
  • RIF − Institut für Forschung und Transfer (Dortmund)
  • Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte (Essen)
  • Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (Wuppertal)
  • ZBT − Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (Duisburg)
  • ZfTI − Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (Essen)

Da die Stadt- und Raumforschung einen immanenten Gesellschafts-, Politik- und Planungsbezug besitzt, ist die enge Verknüpfung von Grundlagenforschung und Anwendungsorientierung sowie der interdisziplinäre und ganzheitliche Forschungsansatz der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) dem ILS ein besonderes Anliegen.

Pressemitteilung

Das ILS stellt seine Kommunikation neu auf: Die Internetseite wurde überarbeitet und auch beim Kurznachrichtendienst Twitter berichtet das Institut nun über seine Aktivitäten.
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Flaschendeckel gegen Kinderlähmung

14.000 Deckel haben die Mitarbeitenden des ILS in den vergangenen zweieinhalb Jahren für die Kampagne „Deckel gegen Polio“ gesammelt. Die Aktion endet nun.
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Veranstaltungen auf dem Kirchentag

Das ILS ist auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag (19. bis 24. Juni 2019) in Dortmund bei zwei Veranstaltungen vertreten.
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Studie „Ungleiches Deutschland 2019“

Die kürzlich erschienene Studie „Ungleiches Deutschland 2019“ des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungs­forschung stößt auch international auf Interesse. Projektleiter Prof. Stefan Fina stellte die Ergebnisse im spanischen Saragossa vor.
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Veranstaltung

Abschlussveranstaltung des Projektes KlimaNetze „Klimaschutz und Soziale Innovationen in der Stadt“ am 6. September 2019 in Bielefeld.
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