Wissenstransfer

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Wissenstransfer2019-05-31T09:41:25+02:00

© ILS/ Falk Messerschmidt

Wissenstransfer

Anders als andere Disziplinen haben Stadt- und Raumforschung einen immanenten Gesellschafts-, Politik- und Planungsbezug. Unser Ziel ist es, das Spannungsverhältnis zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und der gesellschaftlichen Relevanz von Forschung aufzulösen, um Synergien wechselseitig zu nutzen. Das setzt die Wahrung der kritischen und reflexiven Rolle von Wissenschaft und ihres Autonomieanspruchs voraus, um unsere Forschung von verwertungs- und interessengeleiteter Auftragsforschung abzugrenzen. So erfolgt der ILS-Transfer ausschließlich wissenschafts- und evidenzbasiert und ist zugleich elementarer Bestandteil neuer Wissensgenerierung (Kodesign und Koproduktion von Forschung). Wir betrachten Transfer und den aktiven Dialog mit Praxis, Politik und Gesellschaft als integralen Bestandteil unserer Forschungsagenda, was auch in unserer wissensbasierten Transferstrategie zum Ausdruck kommt. Damit die im ILS generierten Forschungsergebnisse sowohl die wissenschaftliche Community, als auch die interessierte Öffentlichkeit erreichen, sind zielgruppenorientierte Formate und die adressatengerechte Aufbereitung und Kommunikation unserer Forschungsergebnisse zentral. Perspektivisch möchten wir unsere Aktivitäten über die Einrichtung einer Stabsstelle „Transfer and Transformation“ noch systematischer mit unserer Forschungsagenda verzahnen.

ILS-Jahresbericht

Der ILS-Jahresbericht 2018 ist erschienen.
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Save the date: Die Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege am 31. Oktober 2019 steht unter dem Motto „Stadt unter Druck! Klimawandel und kulturelles Erbe“.
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Abschlusstagung des Projekts DoNaPart: Empowerment und Beteiligung für einen sozial-ökologischen Wandel im urbanen Reallabor am 11. Oktober 2019 in Dortmund.
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