Wissenstransfer

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Wissenstransfer2019-05-31T09:41:25+02:00

© ILS/ Falk Messerschmidt

Wissenstransfer

Anders als andere Disziplinen haben Stadt- und Raumforschung einen immanenten Gesellschafts-, Politik- und Planungsbezug. Unser Ziel ist es, das Spannungsverhältnis zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und der gesellschaftlichen Relevanz von Forschung aufzulösen, um Synergien wechselseitig zu nutzen. Das setzt die Wahrung der kritischen und reflexiven Rolle von Wissenschaft und ihres Autonomieanspruchs voraus, um unsere Forschung von verwertungs- und interessengeleiteter Auftragsforschung abzugrenzen. So erfolgt der ILS-Transfer ausschließlich wissenschafts- und evidenzbasiert und ist zugleich elementarer Bestandteil neuer Wissensgenerierung (Kodesign und Koproduktion von Forschung). Wir betrachten Transfer und den aktiven Dialog mit Praxis, Politik und Gesellschaft als integralen Bestandteil unserer Forschungsagenda, was auch in unserer wissensbasierten Transferstrategie zum Ausdruck kommt. Damit die im ILS generierten Forschungsergebnisse sowohl die wissenschaftliche Community, als auch die interessierte Öffentlichkeit erreichen, sind zielgruppenorientierte Formate und die adressatengerechte Aufbereitung und Kommunikation unserer Forschungsergebnisse zentral. Perspektivisch möchten wir unsere Aktivitäten über die Einrichtung einer Stabsstelle „Transfer and Transformation“ noch systematischer mit unserer Forschungsagenda verzahnen.

Pressemitteilung

Das ILS stellt seine Kommunikation neu auf: Die Internetseite wurde überarbeitet und auch beim Kurznachrichtendienst Twitter berichtet das Institut nun über seine Aktivitäten.
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Flaschendeckel gegen Kinderlähmung

14.000 Deckel haben die Mitarbeitenden des ILS in den vergangenen zweieinhalb Jahren für die Kampagne „Deckel gegen Polio“ gesammelt. Die Aktion endet nun.
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Veranstaltungen auf dem Kirchentag

Das ILS ist auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag (19. bis 24. Juni 2019) in Dortmund bei zwei Veranstaltungen vertreten.
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Studie „Ungleiches Deutschland 2019“

Die kürzlich erschienene Studie „Ungleiches Deutschland 2019“ des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungs­forschung stößt auch international auf Interesse. Projektleiter Prof. Stefan Fina stellte die Ergebnisse im spanischen Saragossa vor.
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Veranstaltung

Abschlussveranstaltung des Projektes KlimaNetze „Klimaschutz und Soziale Innovationen in der Stadt“ am 6. September 2019 in Bielefeld.
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