Wissenstransfer

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Wissenstransfer2019-05-31T09:41:25+02:00

© ILS/ Falk Messerschmidt

Wissenstransfer

Anders als andere Disziplinen haben Stadt- und Raumforschung einen immanenten Gesellschafts-, Politik- und Planungsbezug. Unser Ziel ist es, das Spannungsverhältnis zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und der gesellschaftlichen Relevanz von Forschung aufzulösen, um Synergien wechselseitig zu nutzen. Das setzt die Wahrung der kritischen und reflexiven Rolle von Wissenschaft und ihres Autonomieanspruchs voraus, um unsere Forschung von verwertungs- und interessengeleiteter Auftragsforschung abzugrenzen. So erfolgt der ILS-Transfer ausschließlich wissenschafts- und evidenzbasiert und ist zugleich elementarer Bestandteil neuer Wissensgenerierung (Kodesign und Koproduktion von Forschung). Wir betrachten Transfer und den aktiven Dialog mit Praxis, Politik und Gesellschaft als integralen Bestandteil unserer Forschungsagenda, was auch in unserer wissensbasierten Transferstrategie zum Ausdruck kommt. Damit die im ILS generierten Forschungsergebnisse sowohl die wissenschaftliche Community, als auch die interessierte Öffentlichkeit erreichen, sind zielgruppenorientierte Formate und die adressatengerechte Aufbereitung und Kommunikation unserer Forschungsergebnisse zentral. Perspektivisch möchten wir unsere Aktivitäten über die Einrichtung einer Stabsstelle „Transfer and Transformation“ noch systematischer mit unserer Forschungsagenda verzahnen.

Fachpublikation

Stark, Martin; Kerschbaumer, Florian; von Keyserlingk-Rehbein, Linda; Düring, Marten (eds.) (2020): The Power of Networks: Prospects of Historical Network Research. London. Weitere aktuelle Fachpublikationen finden Sie hier.

ILS-IMPULSE auf Englisch

Die erste Ausgabe unserer neuen ILS-IMPULSE-Reihe „COVID-19 und die Zukunft der Städte“ ist nun auch auf Englisch erschienen. Mehr…

Veröffentlichung

ILS-JOURNAL. Ausgabe 1/2020 „‚Abstimmen mit den Füßen‘: Migration und Wanderung als raum- und stadtgestaltende Prozesse“ ist online.
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Kompendium zu Multilokalität

Multilokale Lebensführung – das Wohnen und Leben an mehreren Orten – ist ein aktuelles gesellschaftliches und räumliches Phänomen. Der nun erschienene Forschungsbericht „Multilokale Lebensführungen und räumliche Entwicklung – ein Kompendium“ beleuchtet und analysiert Multilokalität in 45 Einzelbeiträgen aus verschiedenen Perspektiven. Er wird von Rainer Danielzyk, Nicola Hilti sowie den beiden ILS-Wissenschaftlerinnen Andrea Dittrich-Wesbuer und Cornelia Tippel herausgegeben. Mehr…

Veranstaltung (Webinar)

„Talking about Urban Resilience – What changes for cities during a global crisis?” ist Thema eines digitalen Angebots am Montag, 4. Mai 2020 um 17 Uhr. Beim Webinar dabei ist unter anderem ILS-Wissenschaftler Dr. Stefano Cozzolino mit dem Thema „Urban Resilience: Action, Property, and Self-Organisation“. Mehr…

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