Aktuelles

ILS-TRENDS 03/25: Wie gut geht es sich in der Stadt? Dortmunder Quartiere im Fokus

Zufußgehen macht vielen Menschen Freude und ist gesund. Trotzdem wird das Zufußgehen als elementarer Bestandteil städtischer Mobilität oft unterschätzt, auch weil im Alltag häufig der Pkw dominiert. Das ILS-TRENDS von Janina Welsch und Anna-Lena van der Vlugt zeigt Ergebnisse aus dem europäischen Forschungsprojekt WalkUrban – Walkable Urban Neighbourhoods, in dem das Zufußgehen in Dortmund, Göteborg (Schweden) und
Genua (Italien) untersucht wurde. Dabei wurden für verschiedene Stadtquartiere deren Fußgängerfreundlichkeit bzw. Walkability untersucht und die Bewohner*innen zu ihren Einschätzungen rund um das Zufußgehen befragt. Im Fokus des Hefts stehen die Ergebnisse zu Dortmunder Stadtquartieren. Zum Heft

Jetzt online: Übersicht zu laufenden und kürzlich abgeschlossenen Promotionsvorhaben von ILS-Wissenschaftler*innen

Die Qualifizierung und Förderung des eigenen wissenschaftlichen Nachwuchses sind zentrale Anliegen des ILS. Viele unserer Wissenschaftler*innen streben eine Promotion als Doktorand*in oder die weitere Kompetenzentwicklung als Postdoktorand*in an. Eine neue Unterseite unserer Internetpräsenz bietet einen Überblick über laufende und abgeschlossenen Promotionsvorhaben. Zur Seite

Aktiv im städtischen Nass: Das ILS hat sich der internationalen Bewegung Swimmable Cities angeschlossen

Swimmable Cities ist ein Netzwerk von Expert*innen, die sich für das Schwimmen in der Stadt einsetzen. Dazu zählen etwa Themen wie die Gestaltung städtischer Schwimmumgebungen, die Förderung öffentlichen Engagements, die Förderung der öffentlichen Gesundheit oder der Einsatz für Wasserstraßenrenaturierung und die Wasserqualität. Die Bewegung, die sich auf die Verbesserung und Ausweitung der Quantität, Qualität und Zugänglichkeit von Freibad- und Freiwasserschwimmmöglichkeiten für alle konzentriert, umfasst derzeit 125 Organisationen in 72 Städten und Gemeinden in 27 Ländern. Mehr…

Projekttreffen von Startup in Stockholm

ILS-Wissenschaftler*innen Dr. Sabine Weck und Jan Bunse haben im Mai am Projekttreffen des EU Horizon Projekts „Startup“ in Stockholm teilgenommen. Das europaweite Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Frage, welche räumlichen Wirkungen kleinteilige Kultureinrichtungen entfalten – und wie Architektur, Governance und Nachhaltigkeit dabei zusammenwirken. Ziel des Projekts ist es, kulturelle Räume besser zu verstehen, die nicht nur kreativ und lokal verankert sind, sondern auch Impulse für eine lebenswerte Zukunft setzen. Mehr…

Perspektive und Expertise von Betroffenen: Aktionsforschungstage im Projekt MaBIs starten am Brückenfreitag

Am heutigen Brückenfreitag starten die Aktionsforschungstage im Projekt MaBIs (MaBIs – Marginalisierte Bevölkerungsgruppen und die solidarische Innenstadt). Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Solidarität mit marginalisierten Bevölkerungsgruppen in den Innenstädten von Bochum, Dortmund und München dauerhaft zu stärken. Marginalisierte Gruppen sind etwa Menschen ohne Obdach, Verkäufer*innen von Straßenmagazinen und/oder Menschen, die Pfandflaschen sammeln. Ihre Perspektive und Expertise fließen im Projekt direkt mit ein in die Arbeit der Wissenschaftler*innen. Mehr…

Die Zukunft der Ernährung bei der Junior-Ingenieur-Akademie

Der Wandel in den Agrar- und Ernährungssystemen bedarf vielfältiger Impulse. Mit Vorträgen zu neuen Nahrungsmitteln, innovativen Wegen der Tierhaltung, sowie der Gestaltung von Transformationsprozessen erläuterte ILS-Wissenschaftler Prof. Dr. Thomas Weith gemeinsam mit Prof. Dr. Monika Schreiner (Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ)) und Prof. Dr. Johannes Isselstein (Universität Göttingen) Wege zur Veränderung aus der BMBF-Förderlinie „Agrarsystemen der Zukunft“ bei der Junior-Ingenieur-Akademie der Deutsche Telekom Stiftung am 23. Mai in Erfurt. Mehr…

Aus dem MORO Fläche lernen: Flächenansprüche regional steuern

Flächenansprüche vs. Flächensparen: Die Regionalplanung steht vor der Herausforderung, Flächenansprüche mit nachhaltiger Siedlungsentwicklung zu verbinden. Im Modellvorhaben der Raumordnung „Regionale Steuerung der Siedlungs- und Freiraumentwicklung“ (MORO Fläche) haben sieben Projekte unterschiedliche Ansätze einer verbesserten Mengen- und Standortsteuerung der Siedlungs- und Freiraumentwicklung erprobt und weiterentwickelt. Von den Erfahrungen können andere Kommunen lernen: Die Ergebnisse aus dem MORO Fläche wurden am vergangenen Freitag in Kassel vorgestellt. Mehr…

Befragung zur Umgestaltung des Martiniviertels in Münster

Anwohnende im und um das Martiniviertel von Münster sind aufgerufen, an einer Befragung vor dem im Viertel anstehenden Umbau teilzunehmen. Von Interesse ist, wofür sie das Viertel derzeit nutzen, mit welchen Verkehrsmitteln sie unterwegs sind und wie sie die derzeitige Aufenthaltsqualität bewerten. Diese Fragen und weitere zum Mobilitätsverhalten sowie zur Nachbarschaft untersuchen die ILS-Forschenden Janina Welsch, Laura Torreiter, Angelina Atanova und Thomas Klinger aus dem Projekt EvaZuSta+. Mehr…

Befragung per Postkarte in Münster

Wo sind wichtige Orte des öffentlichen Lebens in Münster? Werden diese mit dem Rad oder mit dem Auto aufgesucht? Wie gut ist deren Erreichbarkeit und wie zufrieden sind die Menschen damit in ihrem Alltag? Dies sind Fragen, die derzeit im Projekt AccessCity4All der ILS Research in einer Online-Befragung in Münster und in vier weiteren europäischen Städten erforscht werden. Zur Pressemitteilung

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