Veranstaltung im Dortmunder Rathaus: Wie geht es sich in Dortmund?

In der Dortmunder Bürgerhalle haben Dr. Janina Welsch und Dr.-Ing Anna-Lena Stroms-van der Vlugt am 7. Mai Ergebnisse aus dem Projekt WalkUrban vorgestellt. Das Zufußgehen und die Walkability in Dortmund standen im Zentrum der Präsentation und anschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern der Stadt, des VCDs und FUSS e.V..

Das Publikum diskutierte mit und zeigte Problemstellen auf. Viele wünschen sich mehr Rücksichtnahme, denn Konflikte gibt es auf dem Gehweg mit vielen Menschen egal ob sie das Auto, Rad oder E-Scooter nutzen. Dort haben diese eigentlich nichts zu suchen. Die Umsetzung der Fußverkehrsstrategie erfolgt in Dortmund zwar vielen zu langsam, aber es gibt auch Fortschritte, z. B. bei Sitzgelegenheiten oder freieren Gehwegen durch Umgestaltungen von Straßen. Davon profitieren Alle, denn 100% der Dortmunder sind auch Fußgänger*innen.

Die Ergebnisse des Projekts sind auch im ILS-TRENDS erschienen. Zum Heft

Zwei Personen stehen neben einem Bildschirm auf dem eine Präsentation zu sehen ist.
© Otsuka/ILS
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