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ILS-IMPULSE 3/20: Nächster Halt: Urbanes Quartier – Entwicklungspotenziale an 747 Bahnhaltepunkten in Nordrhein-Westfalen

Nächster Halt: Urbanes Quartier

Entwicklungspotenziale an 747 Bahnhaltepunkten in Nordrhein-Westfalen

Von Prof. Dr. Stefan Siedentop, Sebastian Eichhorn und Christian Gerten

Hrsg.: ILS − Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH Dortmund 2020, 4 S.

Digital hier erhältlich (PDF-Grafik PDF-Datei, 15,6 MB)

Vor dem Hintergrund der angespannten Wohnungs- und Immobilienmärkte richtet sich der Blick vieler Kommunen wieder auf den Außenbereich. Eine maßvolle Erschließung neuer Bauflächen an infrastrukturell integrierten Standorten wird als geeigneter Mittelweg zwischen einer ökologisch und sozial konfliktreichen Nachverdichtung in den urbanen Kernen und einer flächenzehrenden Zersiedlung im weiteren Umland angesehen. In Deutschland gehört das Konzept der „Siedlungsachsen“ seit langem zum Grundrepertoire der regionalen Raumordnung. NRW setzt mit dem Landesprogramm „Bauland an der Schiene“ aktuell Akzente, indem der Umsetzungserfolg von Maßnahmen stärker in den Mittelpunkt rückt. Mit integrierten Entwicklungskonzepten und der Abstimmung aller beteiligten Akteure im Prozess der Standortentwicklung an Bahnhaltepunkten sollen die Flächenmobilisierung erhöht und eine beschleunigte Planung ermöglicht werden. In dieser Ausgabe werfen die ILS-Wissenschaftler/-innen daher einen Blick auf die Entwicklungspotenziale an Haltepunkten des schienengebundenen Regionalverkehrs in Nordrhein-Westfalen.



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