Veröffentlicht am: 13. Oktober 2026
Zunehmende Diskriminierung, wachsende Armut, eine alternde Gesellschaft: Ob Menschen ihre alltäglichen Ziele erreichen können, wird mehr und mehr zu einer Frage sozialer Gerechtigkeit. Gerade in peripheren ländlichen Räumen zeigt sich, dass selbst vorhandene Verkehrsangebote gesellschaftliche Teilhabe keineswegs automatisch ermöglichen. Wie lässt sich Erreichbarkeitsplanung vor diesem Hintergrund konsequenter an Prinzipien der Verkehrs- und Mobilitätsgerechtigkeit ausrichten? Dieser Frage gehen unsere ILS-Wissenschaftler Florian Ahlmeyer und Sören Groth in ihrem neuen Fachbeitrag in der Geographica Helvetica nach. Sie diskutieren, wie internationale Ansätze der Verkehrs- und Mobilitätsgerechtigkeit die Erreichbarkeitsplanung bereichern und das raumordnerische Prinzip der Daseinsvorsorge ergänzen können. 👉 https://doi.org/10.5194/gh-81-567-2026. Weitere aktuelle Fachpublikationen finden Sie hier.
Aktualisiert am: 12. Oktober 2026





