Veröffentlicht am: 27. April 2026

Urban Agriculture (UA) wird häufig als Weg zur Verbesserung der städtischen Nachhaltigkeit, Ernährungssicherheit und Resilienz angepriesen, doch liegen städteübergreifende Belege für ihre skalierbaren, systemweiten Auswirkungen nach wie vor nur in begrenztem Umfang vor und sind methodisch uneinheitlich. Wir bewerten das theoretische Skalierungspotenzial und die Auswirkungen auf den Nahrungsmittel-Energie-Wasser-Stoffwechsel (FEW) von ausgeweiteter, technisch einfacher UA in fünf Städten des Globalen Nordens – London, New York City, Paris, Dortmund, and Gorzów Wielkopolski – unter Verwendung eines harmonisierten zweiteiligen Rahmens. Die Ergebnisse liefern eine übertragbare, städteübergreifende Methodik und identifizieren politikrelevante Ansatzpunkte – insbesondere die Förderung von Hausgärten, die Sicherung von Landnutzungsrechten, die Unterstützung neuer Landwirte oder Gärtner sowie die Verknüpfung der Ausweitung mit Kompostierungs- und Wassergewinnungspraktiken –, um kontextsensitive Strategien zur Skalierung der UA zu entwerfen. https://authors.elsevier.com/c/1muYocUG5e8ki. Weitere aktuelle Fachpublikationen finden Sie hier.

Aktualisiert am: 27. April 2026