Zeitz, Jana Friederike
Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography
(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.
Research interests:
- The right to the city
- Social and spatial inequality
- Urban and neighbourhood development planning
- Housing market and allocation strategies
Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de
ILS researchers at NECTAR’26
The 18th conference of the “European Communications and Transport Activities Research” network took place this year at the Technical University of Munich. Angelina Atanova and Prof. Dr Noriko Otsuka gave presentations. Angelina Atonova’s topic was about her dissertation project “Temporary and permanent street redesigns: Shaping public acceptance and mobility behaviours through reversibility and participation”. Prof. Dr Noriko Otsuka spoke in a session on “The impact of accessibility to green and blue spaces on human mental health and well-being in advancing Green Care”. More…
ILS researchers at NECTAR’26
The 18th conference of the “European Communications and Transport Activities Research” network took place this year at the Technical University of Munich. Angelina Atanova and Prof. Dr Noriko Otsuka gave presentations. Angelina Atonova’s topic was about her dissertation project “Temporary and permanent street redesigns: Shaping public acceptance and mobility behaviours through reversibility and participation”. Prof. Dr Noriko Otsuka spoke in a session on “The impact of accessibility to green and blue spaces on human mental health and well-being in advancing Green Care”.
ILS has been working on a Horizon Europe funded project, GreenME that aims to identify ways in which effective nature-based therapy and a broader green care framework can be scaled-up to improve adult mental health and wellbeing equity. One of the key topics in NECTAR2026 was “Health Impacts of Mobility Systems: Mental and physical health outcomes from (in)action”, thus it provided the excellent opportunity to showcase preliminary results from GreenME.

© ILS
Fachdialog zur nachhaltigen Transformation setzt Impulse für zukünftige Kooperationen
Welchen Beitrag leistet die Wissenschaft zur nachhaltigen Transformation in Nordrhein-Westfalen? Zu dieser Frage diskutiert die Zukunftskonferenz NRW. Bei einem Fachdialog in der NRW.BANK standen jetzt aktuelle Herausforderungen und Fördermöglichkeiten im Mittelpunkt. ILS-Wissenschaftler Dr. Bastian Heider gab im Themenboard Klimaanpassung einen Input mit Ergebnissen aus unserem Projekt CATCH4D. Mehr…
Fachdialog zur nachhaltigen Transformation setzt Impulse für zukünftige Kooperationen
Innerhalb der Zukunftskonferenz.NRW kamen am 9. Juli 2026 in der NRW.BANK in Düsseldorf Vertreteri*nnen aus Wissenschaft, Landesministerien und der NRW.BANK zum Fachdialog über nachhaltige Transformation zusammen. Ergänzt wurde der Teilnehmendenkreis durch Gäste, Sprecherinnen und Sprecher der JRF-Institute Wuppertal Institut und ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung sowie des RWI – Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung.
Aufbauend auf den Ergebnissen der Auftaktveranstaltung im November 2025 entwickelten die Teilnehmenden gemeinsam Impulse für zukünftige Projekte und Förderlinien. „Es ist wichtig, dass Politik, Gesellschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten, denn Transformationsprozesse sind dynamisch und komplex. Es reicht nicht, wenn einzelne Akteurinnen und Akteure an einem Problem arbeiten. Wir müssen uns zusammentun, um tragfähige Lösungen für die Gesellschaft zu entwickeln“, betonte die Sprecherin von NAW.NRW, Prof. Dr. Mi-Yong Becker.
Im Mittelpunkt des Fachdialogs standen aktuelle Herausforderungen und Fördermöglichkeiten für die nachhaltige Transformation in Nordrhein-Westfalen. In Workshops diskutierten die Teilnehmenden unter anderem Ansätze zur Klimaanpassung, zur Industrie- und Kreislaufwirtschaft, zur Energie- und Rohstoffwende und zu nachhaltiger Mobilität und Transport. ILS-Wissenschaftler Dr. Bastian Heider gab im Themenboard Klimaanpassung einen Input mit Ergebnissen aus unserem Projekt CATCH4D. Dr. Kerstin Conrad arbeitet aktiv beim Themenboard Transport und Mobilitätswende mit.
„Wir brauchen tragfähige, unternehmerische Konzepte, um die Ideen der zirkulären Wirtschaft, der Energiewende und der Mobilitätswende umzusetzen und erfahrbar zu machen“, unterstrich die Sprecherin von Humboldtⁿ, Prof. Dr. Birgitta Wolff.
Die Zukunftskonferenz.NRW wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und ist eine gemeinsame Initiative der nordrhein-westfälischen Universitäten, Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und des Wuppertal Instituts. Ziel der Initiative ist es, wissenschaftliche Expertise systematisch für die nachhaltige Entwicklung Nordrhein-Westfalens nutzbar zu machen.
Die Zukunftskonferenz.NRW versteht sich dabei nicht als einmalige Veranstaltung, sondern als langfristig angelegter Prozess. In acht interdisziplinären Themenboards entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wissenschaftlich fundierte Handlungsoptionen für zentrale Transformationsfelder der Nachhaltigkeitsstrategie.NRW. Als Brücke zwischen Wissenschaft und Politik trägt sie dazu bei, wissenschaftliche Erkenntnisse frühzeitig in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.
Die Meldung basiert auf einer Mitteilung der JRF.



Einblicke in den Fachdialog © Bettina Engel-Albustin | fotoagentur ruhr moers
Dr. Michael Kolocek zu Gast beim WDR 5 Tagesgespräch
ILS-Wissenschaftler Dr. Michael Kolocek war am 10. Juli zu Gast beim WDR5 Tagesgespräch. Es ging vor allem um die Entscheidung der Stadt Dortmund in bestimmenten Bereichen das Betteln zu verbieten. Ist das Verbot sinnvoll oder nicht? Michael Kolocek regt an, dass lokale Verbote von bestimmten Nutzungen häufig dazu führen, dass sich diese Nutzungen dann auf andere Ort verlagern. Langfristig sinnvoller wäre, sich mit den Bedürfnissen und Problemen der Bettelnden intensiver zu befassen Er plädiert für eine gründliche Auswertung der Wirkungen des Verbots nach einem Jahr. Es haben sich Hörer*innen in die Live-Sendung gemeldet. Sie konnten Fragen stellen und ihre persönlichen Erfahrungen schildern. Zur Aufzeichnung





