Zeitz, Jana Friederike
Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography
(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.
Research interests:
- The right to the city
- Social and spatial inequality
- Urban and neighbourhood development planning
- Housing market and allocation strategies
Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de
Handlungsempfehlungen zur Konzeption von integrierten Mobilitätskonzepten für Neubauquartiere
Wie lassen sich Mobilitätskonzepte für Neubauquartiere systematisch entwickeln und erfolgreich umsetzen? Welche Schritte und Instrumente sind dabei entscheidend?
Diese Fragen standen im Zentrum der Veranstaltung „Handlungsempfehlungen zur Konzeption von integrierten Mobilitätskonzepten für Neubauquartiere“ am 5. Mai 2026 im Bennohaus in Münster, die die ILS-Wissenschaftler*innen Thomas Klinger und Annika Schröder gemeinsam mit Tobias Bödger vom Zukunftsnetz Mobilität NRW organisiert haben.
Gisela Stete (StetePlanung / INOVAPLAN) stellte den druckfrischen Leitfaden „Zukunftsorientierte Mobilität in neuen Quartieren“ vor. Er beinhaltet praktische Empfehlungen zum Entwicklungsprozess, zu den Instrumenten und den Bausteinen eines quartiersbezogenen Mobilitätskonzeptes.
Der anschließende Vortrag von Dr. Birgitta Plass (Stadt Arnsberg) zum Projekt „Wohnen und Leben am Müggenberg“ vermittelte, wie Akteur*innen vor Ort die einzelnen Maßnahmen eines Mobilitätskonzeptes (z. B. Mieter*innen-Ticket oder Quartiersgaragen) ganz konkret aushandeln.
In interaktiven Fishbowl-Diskussionen stellten die Teilnehmenden schließlich heraus, was es braucht, um quartiersbezogene Mobilitätskonzepte umzusetzen: Mutige Entscheidungen, gute Beteiligungsformate und die Kommunikation der positiven Effekte (z. B. Aufenthaltsqualität, Verkehrssicherheit, Klimaanpassung).
Spannende Erkenntnisse aus Praxis und Forschung zur Umsetzung, Wirkung und Übertragbarkeit von quartiersbezogenen Mobilitätskonzepten stehen auch bei der letzten Veranstaltung der Reihe am 19. Juni in Köln im Mittelpunkt. Die Anmeldung ist hier möglich.
Mit dabei sind dann Katharina Nettersheim, Inga Molenda (Zukunftsnetz Mobilität NRW), Hanna Wagener, Gerfried Edelmann (Wissenschaftsstadt Darmstadt), Isabelle Hirschmann (Heag mobilio), Simon Werschmöller, Marcus Klein (SET mobility lab, Goethe-Universität Frankfurt), Ascan Egerer (Stadt Köln), Thomas Klinger und Annika Schröder (ILS).
Das Projekt NaMoLi III wird von der Wissenschaftsstadt Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt am Main, HEAG mobilo und ILS Research durchgeführt und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.
Handlungsempfehlungen zur Konzeption von integrierten Mobilitätskonzepten für Neubauquartiere
Wie lassen sich Mobilitätskonzepte für Neubauquartiere systematisch entwickeln und erfolgreich umsetzen? Welche Schritte und Instrumente sind dabei entscheidend? Diese Fragen standen im Zentrum der Veranstaltung „Handlungsempfehlungen zur Konzeption von integrierten Mobilitätskonzepten für Neubauquartiere“ am 5. Mai im Bennohaus in Münster, die die ILS-Wissenschaftler*innen Thomas Klinger und Annika Schröder gemeinsam mit Tobias Bödger vom Zukunftsnetz Mobilität NRW organisiert haben. Zum Nachbericht
Veranstaltung im Dortmunder Rathaus: Wie geht es sich in Dortmund?
In der Dortmunder Bürgerhalle haben Dr. Janina Welsch und Dr.-Ing Anna-Lena Stroms-van der Vlugt am 7. Mai Ergebnisse aus dem Projekt WalkUrban vorgestellt. Das Zufußgehen und die Walkability in Dortmund standen im Zentrum der Präsentation und anschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern der Stadt, des VCDs und FUSS e.V.. Das Publikum diskutierte mit und zeigte Problemstellen auf. Viele wünschen sich mehr Rücksichtnahme, denn Konflikte gibt es auf dem Gehweg mit vielen Menschen egal ob sie das Auto, Rad oder E-Scooter nutzen. Mehr…
Vom Wissensraum zum Stadtraum: Auftaktveranstaltung zum Städtebaulichen Kolloquium Sommer 2026 in Aachen
Städte gelten seit langem als Zentren der Wissensgenerierung und der Innovation. Doch auf welchen neuen Herausforderungen sollten sich Städte in der fortschreitend digitalisierten und smarten Wissensgesellschaft einstellen? Am Dienstag, den 5. Mai, wurde mit dem Thema „Neue Wissensräume als Motor für die Stadtentwicklung“ der Auftakt der dreiteiligen Sommersemesterveranstaltung an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen gestaltet. Prof. Dr. Thomas Weith vom ILS gab dazu mit seinem Vortrag „Von Menschen und Orten: Altes und neues Wissen aus der Stadt für die Stadt“ einen einführenden Überblick. Mehr…
Vom Wissensraum zum Stadtraum: Auftaktveranstaltung zum Städtebauliches Kolloquium Sommer 2026 in Aachen
Städte gelten seit langem als Zentren der Wissensgenerierung und der Innovation. Doch auf welchen neuen Herausforderungen sollten sich Städte in der fortschreitend digitalisierten und smarten Wissensgesellschaft einstellen? Welche Rolle spielt der gebaute oder noch zu gestaltende Raum? Was sind aktuelle Entwicklungen, was mögliche Zukünfte?
Am Dienstag, den 5. Mai, wurde mit dem Thema „Neue Wissensräume als Motor für die Stadtentwicklung“ der Auftakt der dreiteiligen Sommersemesterveranstaltung an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen gestaltet. Prof. Dr. Thomas Weith vom ILS gab dazu mit seinem Vortrag „Von Menschen und Orten: Altes und neues Wissen aus der Stadt für die Stadt“ einen einführenden Überblick zum Thema „Wissen in der Stadt“. Deutlich wurde zum einen die lange Historie von Wissensräumen in der Stadt (Zentrum von Bildung und Ausbildung). Zum anderen wurde von ihm jedoch auch auf ganz neue Entwicklungen wie Smart Cities, Maker Spaces, Knowledge Hubs und Reallaboren verwiesen. Dies führe hin zu neuen vielfältigen Wissenslandschaften.
Weitere Vortragende waren Prof. Dr. Thorsten Erl von der Universität Siegen sowie die Impulsgeber Sebastian Möller (RWTH Campus GmbH), Thomas Hissel von der Stadt Aachen sowie Prof. Dr. Doris Klee von der Initiative Aachen e.V. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Christa Reicher (RWTH).
Das Städtebauliche Kolloquium wird gemeinsam von der RWTH Aachen (Prof. Reicher) und dem ILS sowie weiteren Mitorganisatoren und Unterstützern realisiert.
Die nächste Veranstaltung des Städtebaulichen Kolloquiums ist am 16. Juni um 18 Uhr. Dann stehen mit ehemaligen großen Handelsimmobilien „Leerstehende Riesen als neue Stadtbausteine des Wissens“ im Mittelpunkt.

© RWTH








