Zeitz, Jana Friederike

Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography

(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.

Research interests:

  • The right to the city
  • Social and spatial inequality
  • Urban and neighbourhood development planning
  • Housing market and allocation strategies

Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de

ILS unterzeichnet Bauhaus-Manifest

Vor 100 Jahren prägte das Bauhaus mit seinen Ideen von Gestaltung, gesellschaftlicher Verantwortung und interdisziplinärem Denken eine neue Vorstellung davon, wie wir unsere räumliche Lebenswelt gestalten können. „Das Bauhaus setzte wichtige Impulse für neue Formen des Wohnens, Bauens und städtischen Zusammenlebens, die uns als Stadtforschungsinstitut bis heute beschäftigen“, erläutert ILS-Geschäftsführer Ralf Zimmer-Hegmann. Daran erinnern die Initator*innen des Bauhaus-Manifests 2026 und verteidigen das Bauhaus gegen populistische Angriffe. Das ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung hat dieses Manifest nun unterzeichnet. Gemeinsam mit den weiteren Unterstützer*innen setzen wir damit ein Zeichen für eine offene und demokratische Gesellschaft und für eine Baukultur, die Verantwortung für die Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft übernimmt. Das Manifest ist ein Plädoyer dafür, die Prinzipien des Bauhauses gegen demokratiefeindliche Angriffe zu verteidigen.

Die Initiator*innen laden dazu ein, das Bauhaus-Manifest 2026 zu unterstützen und gemeinsam ein Zeichen für Freiheit, Offenheit und Kreativität zu setzen. Mehr zum Bauhaus-Manifest 2026 finden Sie hier.

Das Bauhausgebäude Dessau wurde 1925 von Walter Gropius entworfen. © Adobe Stock 88972581

ILS unterzeichnet Bauhaus-Manifest

Vor 100 Jahren prägte das Bauhaus mit seinen Ideen von Gestaltung, gesellschaftlicher Verantwortung und interdisziplinärem Denken eine neue Vorstellung davon, wie wir unsere räumliche Lebenswelt gestalten können. Daran erinnern die Initator*innen des Bauhaus-Manifests 2026 und verteidigen das Bauhaus gegen populistische Angriffe. Das ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung hat dieses Manifest nun unterzeichnet. Mehr…

Gemeinsam Innovation gestalten: Das ILS beim Innovationskongress NRW

Der Innovationskongress NRW dient als Plattform zur Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft. Die Veranstaltung am 8. Oktober in Düsseldorf bietet die Möglichkeit zum Austausch über aktuelle Fragen des Innovationsstandorts NRW. Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft ist mit dem Programmpunkt „Transfer, der wirkt: Wie Anwendungsforschung Innovation in NRW schneller in die Praxis bringt“ vertreten. ILS-Wissenschaftler Dr. Bastian Heider ist dort als Experte dabei. Das ILS präsentiert sich außerdem in der begleitenden Ausstellung. Der Innovationskongress wird vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet. Mehr…

Wohnen macht Stadt: Junges Wohnen – Impulsgeber der Stadt- und Quartiersentwicklung

Save the Date: Die Wohnraumversorgung junger Menschen ist seit Langem ein Thema der Wohnungspolitik. Gerade Studierende und Auszubildende stehen vielerorts in Nordrhein-Westfalen vor der Herausforderung, geeigneten Wohnraum zu finden. Im Fachforum am 3. Dezember werden Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung zur Wohnraumversorgung und zu den Bedarfen von Studierenden und Auszubildenden vorgestellt sowie ein quartiersbezogenes Programm und Praxisbeispiele von Bauprojekten präsentiert. Im Fokus steht die Frage, wie bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen in angespannten Wohnungsmärkten geschaffen werden kann und welche Chancen sich daraus für lebendige Nachbarschaften ergeben. Zur Veranstaltung

Wohnen macht Stadt: Junges Wohnen – Impulsgeber der Stadt- und Quartiersentwicklung

© Adobe Stock 456761971

Donnerstag, 3. Dezember 2026
14:00-17:00 Uhr
Digital

Die Wohnraumversorgung junger Menschen ist seit Langem ein Thema der Wohnungspolitik. Während in Nordrhein-Westfalen Studierendenwohnheime
ein fester Bestandteil der Wohnraumversorgung sind, rückt seit einigen Jahren auch die Wohnsituation von Auszubildenden zunehmend in den Fokus. An vielen
Hochschul- und Wirtschaftsstandorten treffen hohe Wohnkosten auf geringe Einkommen. Studierende und Auszubildende sind daher zentrale Zielgruppen
der öffentlichen Wohnraumförderung. Das Ziel ist die Schaffung bezahlbarer und bedarfsgerechter Wohnformen mit gemeinschaftlich nutzbaren Flächen.
Die Perspektive auf „Junges Wohnen“ hat sich gewandelt: Auszubildende und Studierende gelten nicht mehr nur als zu versorgende Zielgruppe, sondern
als Bereicherung für Quartiere. Sie fördern soziale Durchmischung, setzen soziale und kulturelle Impulse und steigern so die Lebensqualität im Quartier.
„Junges Wohnen“ wird zunehmend als Teil der öffentlichen Bildungs- und Sozialinfrastruktur verstanden.

Im Fachforum werden Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung zur Wohnraumversorgung und zu den Bedarfen von Studierenden und Auszubildenden
vorgestellt. Ergänzend werden ein quartiersbezogenes Programm sowie Praxisbeispiele von Bauprojekten in Nordrhein-Westfalen präsentiert, welche
„Junges Wohnen“ mit der Förderung nachbarschaftlichen Zusammenlebens verbinden. Im Fokus steht die Frage, wie bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen in angespannten Wohnungsmärkten geschaffen werden kann und welche Chancen sich daraus für lebendige Nachbarschaften ergeben. Gemeinsam
diskutieren wir, welchen Beitrag „Junges Wohnen“ zur Quartiersentwicklung leisten kann und welche politischen, planerischen und wohnungswirtschaftlichen
Rahmenbedingungen dafür erforderlich sind bzw. wie Kooperationen zwischen verschiedenen Akteuren gelingen können.

Flyer

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

Anmeldung

Bitte merken Sie sich den Termin vor. Die Anmeldung wird im Laufe des Herbsts hier möglich sein. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zum Fachforum

Das Fachforum „Wohnen macht Stadt“ unterstützt den Dialog und den Erfahrungsaustausch von Akteuren aus den Bereichen Stadtentwicklung
und Wohnungspolitik bzw. -wirtschaft. Im Rahmen des Fachforums werden regelmäßig unterschiedliche Aspekte und Erfahrungen dieser Zusammenarbeit
anhand von Beispielen aus der Praxis diskutiert. Informationen zu früheren Veranstaltungen des Fachforums finden Sie hier.

Veranstalter

ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung
Das Fachforum findet in Kooperation mit dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKBD) statt.

Kontakt

Martin Gruber
Telefon: + 49 (0) 231 9051-147
E-Mail: martin.gruber@ils-forschung.de

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