Zeitz, Jana Friederike
Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography
(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.
Research interests:
- The right to the city
- Social and spatial inequality
- Urban and neighbourhood development planning
- Housing market and allocation strategies
Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de
Job advertisement: Scientifc Director of the ILS
In conjunction with TU Dortmund University, we are looking for a person with a proven academic track record to lead the ILS—Institute for Regional and Urban Development Research. The position is linked to the W3 professorship in “Sustainable Real Estate and Land Development” at TU Dortmund University. We are seeking a leader with internationally recognized research expertise who will shape the strategic development of the ILS and drive the sustainable transformation of cities and regions. The application deadline is August 12, 2026. Further information on the requirements and the application process can be found in the job advertisement.
Wissenschaft zum anfassen: ILS bei der 2. Dortmunder Science Night
Am kommenden Freitag, 25. September 2026, öffnet der U-Turm seine Türen für die 2. Dortmunder Nacht der Wissenschaften. Unter dem Titel „Planen und Forschen mit Peers“ wird es zwei Rundgänge mit ILS-Beteiligung geben. Darin werden Menschen, die selbst von gesellschaftlichen Herausforderungen betroffen sind oder diese aus eigener Erfahrung kennen, Einblicke in ihre Lebensrealitäten geben. Thematisch beschäftigen sich die Rundgänge mit den Themen Wohnungslosigkeit sowie Neuzuwanderung in Dortmund. Am Stand des ILS im Foyer zeigen wir Erkenntnisse aus der Forschung zu „Agrarsysteme der Zukunft“. Für die Besuchenden steht ein Multi-Touch-Tisch bereit, um in die Welt der nachhaltigen Landwirtschaft einzutauchen. Zur Pressemitteilung
Does High-speed rail influence the location decisions of knowledge-intensive firms in Germany?
Manuel Weiß, a former ILS researcher, and Angelika Münter, an ILS researcher, have published an article in the journal ‘Tijdschrift voor Economische en Sociale Geografie’ together with Johannes Moser, Fabian Wenner, and Alain Thierstein. The paper highlights that good connections to high-speed rail services alone do not make areas around railway stations attractive locations for knowledge-intensive firms. The key factor is the interplay between multimodal accessibility and a diverse range of urban qualities. The paper was produced as part of the DFG project ‘Brain Train? High-Speed Rail Stations as Focal Points of the Knowledge Economy’. https://doi.org/10.1111/tesg.70106. Further current selected papers can be found here.
Gastwissenschaftler Lukas Häfner am ILS
Seit Ende August ist Lukas Häfner als Gastwissenschaftler in der Forschungsgruppe Mobilität und Raum. Er promoviert aktuell an der Universität Kassel, am Fachgebiet Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung zu interkommunaler Kooperation im Bereich Siedlungsflächenentwicklung. Dort ist er unter anderem im RSA Research Network on Bridging Governance Gaps in City-Regions aktiv. Bis Anfang Oktober wird er am ILS zu Fragen der interkommunalen Kooperation in der Regionalentwicklung und -planung forschen.
Dr. Lea Fischer im Interview mit der taz
Viele Städte erlassen Bettelverbote; Dortmund hat sein Verbot im Umfeld von Außengastronomie verschärft. Im ILS-Projekt „Marginalisierte Bevölkerungsgruppen und die solidarische Innenstadt“ beobachten wir: Vor dem Hintergrund des Wandels von Innenstädten werden auch soziale Konflikte immer drängender. Bettelverbote sind Versuche, Innenstädte für bestimmte Nutzergruppen attraktiv zu halten – nicht unbedingt für marginalisierte Menschen. Deshalb ist es umso wichtiger, solidarische Ansätze im Kleinen in den Fokus zu rücken wie Konfliktmanagement und informelle Vereinbarungen. Der taz-Autor Marvin Kalwa steigt tief ein in lokale Debatten und gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge.Zum Artikel
Was Ankunftsquartiere stark macht: Projektteam stellt Ergebnisse beim Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vor
Wie können Kommunen Teilhabe und Zusammenhalt in Ankunftsquartieren nachhaltig stärken? Mit dieser Frage beschäftigte sich unser gemeinsames Projekt mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) und der TU Berlin. Die Ergebnisse stellte das Projektteam am 15. September in einem Fachforum beim 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vor. Mehr…





