Zeitz, Jana Friederike
Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography
(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.
Research interests:
- The right to the city
- Social and spatial inequality
- Urban and neighbourhood development planning
- Housing market and allocation strategies
Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de
Job advertisement: Scientifc Director of the ILS
In conjunction with TU Dortmund University, we are looking for a person with a proven academic track record to lead the ILS—Institute for Regional and Urban Development Research. The position is linked to the W3 professorship in “Sustainable Real Estate and Land Development” at TU Dortmund University. We are seeking a leader with internationally recognized research expertise who will shape the strategic development of the ILS and drive the sustainable transformation of cities and regions. The application deadline is August 12, 2026. Further information on the requirements and the application process can be found in the job advertisement.
AccessCity4All-Projektteam in Ankara
Bei der Konferenz „Accessible Urban Neighbourhoods“ hat ILS-Wissenschaftlerin Dr. Janina Welsch in ihrem Votrag „Walking in the 15-Minute City with older adults and families“ die Ergebnisse aus dem Projekt „AccessCity4All – Adapting the 15-Minute City concept to support active mobility in neighbourhoods with different levels of accessibility“ vorgestellt. Im Projekt wurden ältere Personen und Familien mit Kindern zu ihren Bedürfnissen in Bezug aufs zu Fuß gehen befragt. Dabei haben sich gemeinsame, aber auch individuelle Bedürfnisse herauskristallisiert. Mehr…
AccessCity4All-Projektteam in Ankara
Bei der Konferenz „Accessible Urban Neighbourhoods“ hat ILS-Wissenschaftlerin Dr. Janina Welsch in ihrem Votrag „Walking in the 15-Minute City with older adults and families“ die Ergebnisse aus dem Projekt „AccessCity4All – Adapting the 15-Minute City concept to support active mobility in neighbourhoods with different levels of accessibility“ vorgestellt.
Im Projekt wurden ältere Personen und Familien mit Kindern zu ihren Bedürfnissen in Bezug aufs zu Fuß gehen befragt. Dabei haben sich gemeinsame, aber auch individuelle Bedürfnisse herauskristallisiert. Familien und auch ältere Menschen finden Supermärkte und andere Einkaufsmöglichkeiten vor Ort sehr wichtig, mit kurzen Erreichbarkeiten. Aber auch Parks und andere Grünflächen werden positiv bewertet und führen dazu, dass die betroffene Personengruppe auch längere Wege zu Fuß zurücklegt, wenn die Umgebung grün und verkehrsberuhigt ist. Außerdem wurden in den Interviews in Lissabon, Groningen, Münster, Wien und Ankara gut erreichbare Haltestellen des ÖPNV als wichtiges Bedürfnis genannt. In allen Fallstudiengebieten hat das Projekt-Team positive und negative Aspekte der städtischen Umgebung dokumentiert: Was fördert das zu Fuß gehen und was behindert es?
Die Ergebnisse aus dem Projekt können in folgenden Publikationen nachgelesen werden:
Ramezani, Samira; de Groot, Rienk; Rauws, Ward; Pot, Felix; Welsch, Janina; van der Vlugt, Anna-Lena; Rahimi, Mahdi (2026): Step by step: Exploring accessibility perceptions of older adults and young families outside urban cores through walk-along interviews. In: Journal of Urban Mobility 9, 100199. https://doi.org/10.1016/j.urbmob.2026.100199 .
Yalçiner Ercoşkun, Özge; Ocalir, Ebru V.; Ercoskun, Ceren; Tulan Isildar, Hilal; Erbas, Buse; Welsch, Janina; Stroms-van der Vlugt, Anna-Lena (2025): Evaluating the 15-Min City Concept in Ankara: Resident Perceptions of Accessibility in Çankaya and Keçiören. In: Enlil, Zeynep; Dinçer, İclal (Hrsg.): Planning as a Transformative Action in an Age of Planetary Crisis. Book of Proceedings, 37th AESOP Annual Congress. Istanbul, 4703–4711. https://archive.aesop-planning.eu/items/6816de28-e669-4beb-94a8-9c83cd25cd32
Krefelder Manifest: Bessere Bedingungen für gemeinwohlorientierte Transformationsprojekte
Das ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung hat das Krefelder Manifest unterzeichnet und setzt damit ein Zeichen für eine stärkere Rolle der Zivilgesellschaft bei der nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung. Das Manifest setzt sich für bessere Rahmenbedingungen und mehr Chancengerechtigkeit für zivilgesellschaftlich getragene Transformationsprojekte ein. Mehr…
Krefelder Manifest: Bessere Bedingungen für gemeinwohlorientierte Transformationsprojekte
Das ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung hat das Krefelder Manifest unterzeichnet und setzt damit ein Zeichen für eine stärkere Rolle der Zivilgesellschaft bei der nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung.
Das Manifest setzt sich für bessere Rahmenbedingungen und mehr Chancengerechtigkeit für zivilgesellschaftlich getragene Transformationsprojekte ein. Im Mittelpunkt stehen Projekte der Quartiers-, Stadt-, Dorf- und Regionalentwicklung, die gemeinwohlorientiert und lokal verankert sind. Der Initiatorenkreis turn.nrw, der das Krefelder Manifest verfasst hat, will diese Projekte in ihrer Entwicklung und Umsetzung stärken, ihre Rolle sichtbar machen und bessere Voraussetzungen für ihre Arbeit schaffen. Praktisch weitergeführt werden soll die Idee über einen Modellverbund von mindestens 10 Transformationsprojekten über 10 Jahre in NRW.
„Die sozialökologische Transformation unserer Städte und Regionen kann nur gelingen, wenn Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung gemeinsam Verantwortung übernehmen. Dafür braucht es starke gemeinwohlorientierte Initiativen und neue Formen der Zusammenarbeit. Als ILS unterstützen wir daher die Anliegen des Krefelder Manifests“, erläutert die Leiterin der Forschungsgruppe „Sozialraum Stadt“, Dr. Sabine Weck, die das Manifest für das ILS unterzeichnet hat.
Wer steht hinter turn.nrw?
turn.nrw wird getragen von einem Initiatorenkreis aus zivilgesellschaftlich getragenen Transformationsprojekten, Netzwerken und Unterstützungsstrukturen. Beteiligt sind unter anderem Akteur*innen aus dem WandelWerk/Liebigquartier Köln, freischwimmer Krefeld / SP!N, Schlaraffenband Ruhr, Stiftung Mitarbeit, Netzwerk Immovielien und startklar a+b.
Das Manifest kann hier unterzeichnet werden.
10 Jahre „lokal willkommen“ – Ankommen braucht verlässliche Strukturen!
Mitte Oktober feierte das Dortmunder Integrationsnetzwerk „lokal willkommen“ sein zehnjähriges Bestehen im Rathaus. Neben einem Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre standen insbesondere die Bilanz der kommunalen Integrationspolitik und die Perspektiven für das Ankommen in Dortmund im Mittelpunkt der Vorträge und Podiumsdiskussionen. Unsere Kollegin Dr. Isabel Ramos Lobato brachte mit ihrem Vortrag „Was Ankunftsquartiere stark macht – Impulse aus Forschung und Praxis“ Erkenntnisse aus dem durch die Stiftung Mercator geförderten Projekt „Teilhabe in neuen Ankunftsquartieren“ ein. Mehr…







