Zeitz, Jana Friederike

Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography

(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.

Research interests:

  • The right to the city
  • Social and spatial inequality
  • Urban and neighbourhood development planning
  • Housing market and allocation strategies

Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de

10 Jahre Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft: Broschüre erschienen

Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) wurde am 2. April 2014 mit einem Festakt in der Villa Horion in Düsseldorf gegründet. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums hat die JRF eine Broschüre veröffentlicht, die ausgewählte Highlights der vergangenen Dekade aufführt. Das ILS ist Gründungsmitglied der Forschungsgemeinschaft. Zur Broschüre

Stellenausschreibung zur wissenschaftlichen Mitarbeit in der Forschungsgruppe „Mobilität und Raum“

Arbeiten im ILS: Die Forschungsgruppe Mobilität und Raum befasst sich mit den Zusammenhängen der verschiedenen Formen von Mobilität und einer nachhaltigen Raumentwicklung. Für die ausgeschriebene Stelle wird ein*e wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in gesucht, welche*r in Projekten zu den Themenbereichen der nachhaltigen Straßenraumumgestaltung und der Entwicklung von Innenstädten und Ortskernen mitarbeitet. Zur Stellenausschreibung

24. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW

Save the Date: Am Donnerstag, 31. Oktober 2024 findet bei der NRW.BANK in Düsseldorf die 24. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW zum Thema „(Neue) Flächenansprüche und die Flächenwende“ statt. Mehr…

24. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW: (Neue) Flächenansprüche und die Flächenwende

© Adobe Stock 271439109

© Adobe Stock 271439109

31. Oktober 2024, 10 bis 16 Uhr
NRW.BANK, Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf

Zahlreiche alte und neue Flächenansprüche und Nutzungskonkurrenzen haben zu einer Stagnation der Bemühungen um eine Reduzierung des Flächenverbrauchs geführt. Die Flächensparziele kollidieren mit den Flächenbedarfen für Wohnen, Gewerbe und erneuerbare Energien.

Das „30-ha-Ziel” wird daher bis 2030 mutmaßlich nicht mehr zu erreichen sein. Liegt die Lösung in einer Flächenwende im Sinne eines mittel- bis langfristigen sozial-ökologischen Transformationsprozesses hin zu einer Flächenkreislaufwirtschaft bis 2050? Diese Flächenwende wäre nicht nur eine Aufgabe der Raum- und Umweltplanung, sondern eine gesellschaftliche und sektorübergreifende Aufgabe.

Die 24. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW möchte mit Fachleuten aus Politik, Planungspraxis und Wissenschaft herausarbeiten, welche neuen und permanenten Anforderungen an die begrenzte Ressource Fläche gestellt werden und diskutieren, wie die räumliche Planung flächenbezogene Belange und Lösungsoptionen in gesellschaftliche und politische Debatten zur Flächenwende einbringen kann. Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Diskussion mitzuwirken!

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie in Kürze hier.

Den Flyer zum Save-the-Date finden Sie hier.

Veranstaltungsteam

  • ARL/ LAG NRW – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft, Landesarbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfalen
  • DASL/ LG NRW – Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen
  • ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung

Wir danken der NRW.BANK für die großzügige Unterstützung.

Kontakt

Sandra Paßlick
Telefon: +49 (0)231 9051-110
E-Mail: sandra.passlick@ils-forschung.de

ILS-Working Paper: Entwicklung von Gewerbemieten in Innenstadtlagen im Zuge der Coronapandemie

Die Leitfunktion des Einzelhandels in den Innenstädten war lange Zeit unbestritten. Noch heute ist das typische System „Fußgängerzone“ durch Kauf- und Warenhäuser und später hinzugetretene innerstädtische Einkaufszentren geprägt. Das Mietniveau für die Einzelhandelsflächen erhöhte sich lange Zeit stetig. Die Digitalisierung, der wachsende Onlinehandel und nicht zuletzt die Folgen der Coronapandemie in den vergangenen Jahren brachten diese Entwicklung ins Wanken und könnten zu einer Neubewertung der Attraktivität innerstädtischer Lagen und Funktionen – wie z. B. Einzelhandel, Gastronomie oder Büro – führen. Dies wirft die Frage nach Anpassungen der Mietpreise für Gewerbeflächen und deren Folgen auf. Mehr…