Zeitz, Jana Friederike

Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography

(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.

Research interests:

  • The right to the city
  • Social and spatial inequality
  • Urban and neighbourhood development planning
  • Housing market and allocation strategies

Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de

Städtebauliches Kolloquium Dortmund – Amazing Infrastructures: Kirchen transformieren, Nachbarschaften stärken

Öffentliche Veranstaltungsreihe 2026

Das Städtebauliche Kolloquium der TU Dortmund “Amazing Infrastructures: Kirchen transformieren – Nachbarschaften stärken” rückt an drei Terminen im Sommersemester 2026 die Transformation von Kirchen als Ausgang für die Weiterentwicklung von Nachbarschaften in den Mittelpunkt.

Die Heilig Geist KIrche in Dortmund wird im Rahmen der Manifest 16+ in einem transdisziplinären Team aus urbanistischer und kuratorischer Praxis, stadtplanerischer und künstlerischer Forschung und Lehre konkreter Ort für das Erproben der transformativen Kraft ehemaliger Kirchenräume als Raumressource für nachbarschaftliche Infrastrukturen. Gemeinsam mit der Nachbarschaft sollen neue Raummodelle und alternative sozio-ökonomische Tausch- und Reparatursysteme entwickelt und ausprobiert werden. Erfahrungen aus der Transformation und Neuinterpretation gesellschaftlicher Infrastrukturen, insbesondere Kirchen, Lust auf Engagement und Selbstwirksamkeit machen.

Veranstaltungstermine:

26.05.2026

23.06.2026

14.07.2026

jeweils ab 18 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche, Neuer Graben 162, Dortmund

Weitere Informationen zum Programm hier.

Eine gesunde Stadt für alle – „JRF vor Ort“ diskutierte zu StadtGesundheit

Wie lassen sich Städte klimaresilient und gesundheitsfördernd gestalten? Und wie können alle davon profitieren? Diese Fragen standen am 18. Mai bei der Veranstaltung „JRF vor Ort: Grün, aktiv mobil und gerecht: Wege zu gesunden Städten“ im Westfälischen Industrieklub in Dortmund im Mittelpunkt. Eingeladen hatte die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft gemeinsam mit ihrem Mitgliedsinstitut dem ILS. Die Teilnehmenden waren sich einig: Eine gesunde Stadt braucht einen ganzheitlichen Ansatz, ressortübergreifendes Denken und tragfähige Allianzen zwischen Wissenschaft, Verwaltung und anderen Akteuren der Praxis. Zur Pressemitteilung

ILS-TRENDS 03/26: Neustart für große Siedlungen in NRW? Aktuelle Trends und Handlungsperspektiven

Großwohn- und Zeilenbausiedlungen sind prägende Bestandteile urbaner Räume in Nordrhein-Westfalen. Seit ihrer Entstehung in der Nachkriegszeit haben sie eine wechselvolle Geschichte durchlebt. Angesichts angespannter Wohnungsmärkte stellt sich die Frage, welche Rolle große Siedlungen aktuell für die Wohnraumversorgung in NRW übernehmen und wie sie für Herausforderungen wie Klimawandel und soziodemografische Veränderungen qualifiziert werden können. Dieses ILS-TRENDS von Dr. Cornelia Tippel, Dr. Sabine Weck, Dr. Kerstin Conrad und Dr. Stefano Cozzolino stellt die Ergebnisse eines Forschungsprojekts in Kooperation mit dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen vor, das aktuelle Erneuerungs- und Entwicklungsprojekte in elf Siedlungen untersucht hat. Zum Heft

 

Mixed-use ideals, market pressures, and the marginalization of crafts in contemporary urban development: evidence from five German cities

ILS researcher Bastian Heider, together with Stefan Siedentop from TU Dortmund University, has published an article in the journal Planning, Practice and Research. This paper examines the displacement of craft businesses from inner-city areas in five cities in North Rhine-Westphalia, Germany. Drawing on expert interviews with representatives from urban planning, economic development, and chambers of crafts, it identifies a complex interplay of highly context-related factors driving this process – ranging from land-use conversion and rising property values to emission conflicts and limited expansion opportunities. Urban policies have often tolerated or indirectly facilitated the marginalization of the craft sector. Recent planning initiatives show growing awareness of the issue, offering prospects for safeguarding productive uses and preserving mixed-use urban structures that are central to sustainable and resilient city economies. https://doi.org/10.1080/02697459.2026.2668492.  Further current publications can be found here.

Go to Top