ILS-TRENDS

© ILS / Roland Fechter

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ILS-TRENDS provides a practice-oriented and more detailed presentation of project results from ILS research. It is published three to four times a year, with an extra edition taking up a current geomonitoring topic.

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ILS-TRENDS

Wie steht es um die Wohnraumversorgung von Migrant*innen und ihren Nachkommen? Simon Liebig, Miriam Neßler, Dr. Heike Hanhörster und Ralf Zimmer-Hegmann beleuchten im aktuellen ILS-TRENDS Phänomene und Mechanismen wohnraumbezogener Ungleichheiten. Sie zeigen aber auch Potenziale und mögliche Ansatzpunkte für eine gerechtere Wohnraumversorgung auf. [more »]

Datenbasiertes Monitoring wurde während der Coronapandemie zu einem maßgeblichen Informationsinstrument für das Krisenmanagement. Das ILS-TRENDS[extra] nimmt die Pandemiedaten und ihre Interpretation aus Sicht der Raumforschung in den Blick: Welche neuen Analysemöglichkeiten sind durch die Datensammlungen zum Pandemiegeschehen entstanden? Wie können damit Raumentwicklungstrends in Grafiken und Karten visualisiert werden? Welche drängenden Fragestellungen ergeben sich für Stadt- und Raumforschung? [more »]

Klimawandel, begrenzte Ressourcen und die Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung mit nachhaltigen Nahrungsmitteln sind Herausforderungen für die Landwirtschaft. Im Verbundprojekt „SUSKULT“ werden die Grundlagen für eine urbane und zirkuläre Agrarproduktion für das Jahr 2050 entwickelt. Ziel ist ein ressourcensparender, regionaler und nachhaltiger Anbau von Nahrungsmitteln. [more »]

Jedes Jahr wechseln zwischen 3,5 und 4,0 Millionen Menschen innerhalb von Deutschland ihren Wohnort und ziehen über kommunale Grenzen hinweg in eine andere Gemeinde. Diese Binnenwanderungen sind wesentlicher Teil der Bevölkerungsentwicklung, die daneben Wanderungsbeziehungen mit dem Ausland und natürliche Bewegungen – Geburten und Sterbefälle – umfasst. Die räumlichen Muster beim Wanderungsgeschehen verändern sich im Zeitverlauf, was mit intensiven Debatten um Themen wie „Wohnungsnot“ oder „Landflucht“ verbunden ist. [more »]

Gewerbegebiete stehen vor zentralen Herausforderungen. Zunehmend rückt die nachhaltige Entwicklung der Standorte in das Blickfeld der Kommunen. Ein von Studierenden der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund im Rahmen eines Master-Projekts entwickeltes Excel-basiertes Planungstool ermöglicht es, Problemausmaße zu bewerten und Handlungsschwerpunkte zu identifizieren. [more »]

Am Silvesterabend des vergangenen Jahres endete ein Jahrzehnt. Ein Autorenteam des ILS zieht zum Dekaden-Wechsel mit dem TRENDS [extra] „Zwischen zwei globalen Krisen: Ein Rückblick auf die Raum- und Stadtentwicklung in den 2010er Jahren“ Bilanz. ILS-TRENDS [extra] wirft mit vier Artikeln Schlaglichter auf zentrale Trends der Stadtentwicklung und die oft gleichzeitigen, aber auch widersprüchlichen Prozesse. Untermauert werden die Befunde durch Daten aus dem ILS-Monitoring StadtRegionen. [more »]

In dieser neuesten Ausgabe des ILS-TRENDS wird die Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrszwecke in 33 deutschen Stadtregionen in den Jahren 2011 bis 2017 ermittelt und einem aus dem 30-Hektar-Ziel abgeleiteten zielkonformen Flächenausweisungsvolumen gegenübergestellt. Erkennbar wird eine starke Heterogenität der regionalen Zielerreichungen und -verfehlungen, die sich nicht allein mit unterschiedlichen demografischen und ökonomischen Entwicklungen der Regionen erklären lässt. Entscheidende Bedeutung haben die Raumstruktur, Prozesse der Bewusstseinsbildung sowie die regionalen und lokalen Planungskulturen. [more »]

Europäische Großstädte sind traditionelles Ziel von internationalen Migrationsbewegungen. Die Zahlen und die Diversität der Ankommenden sind im letzten Jahrzehnt deutlich gestiegen – nicht zuletzt aufgrund von Fluchtmigration und EU-Binnenzuwanderung. Viele Zugewanderte fassen dabei zunächst in bestimmten städtischen Teilbereichen Fuß – in sogenannten Ankunftsquartieren. Obwohl in den vergangenen Jahren zahlreiche Publikationen zu Ankunftsquartieren erschienen sind, ist eine systematische Einordnung und Typisierung dieses Quartierstypus sowie dessen Funktion für die Integration im Sinne gesellschaftlicher Teilhabe Neuzugewanderter bisher nicht erfolgt. [more »]

Der Ruf nach einer höheren Durchschlagskraft von Forschung für die Veränderung räumlicher und sozialer Realitäten wird immer lauter. Sowohl für die Politik und Planung als auch für die Wissenschaft selber stellen Transdisziplinarität und Transformativität inzwischen wichtige Handlungsprämissen dar. Auch die Forschungsförderung wurde darauf ausgerichtet und stellt eine schlagkräftige Verbindung von Wissenschaft und Praxis zunehmend in den Fokus ihrer Vergabepraxis. Vor allem das Format der Reallabore erfährt derzeit hohe Aufmerksamkeit und gilt als hoffnungsvolle Weiterentwicklung und Ergänzung bisheriger anwendungsorientierter Ansätze. [more »]

Ein drängendes Ziel aktueller Raumpolitik ist die Umgestaltung städtischer Räume und Siedlungsstrukturen für sogenannte Transformationsfelder des gesellschaftlichen Lebens. Begriffe wie die Energie- und Mobilitätswende sind dabei in aller Munde. Darüber hinaus beschäftigt sich die Raumforschung mit einer urbanen und industriellen Wende, die im vollen Gange ist. Für die grundlegenden Zielsetzungen gibt es in weiten Teilen der Gesellschaft den Konsens, dass eine Ausrichtung der sozialen Marktwirtschaft an Nachhaltigkeitszielen möglich und zielführend ist. [more »]

Stadt oder Umland? Diese Frage stellt sich für immer mehr Wohnungssuchende in deutschen Stadtregionen. Jenseits von individuellen Präferenzen für ein „urbanes“ oder „grünes“ Wohnen geht es dabei jedoch immer häufiger um die Bezahlbarkeit. Die zum Teil extreme Anspannung der kernstädtischen Wohnungsmärkte hat die Stadt-Umland-Wanderung neu entfacht. In nicht wenigen Städten, aber auch im Umland, ziehen die Preise für Mietwohnungen und Immobilien kräftig an. [more »]

Hitze hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit. Das betrifft vor allem Menschen im höheren Erwachsenalter und hat Einfluss auf ihre Mobilität. Nach dem Hitzesommer 2018 nimmt TRENDS genau das in den Blick und stellt aktuelle Forschungsergebnisse zu klimatischen Veränderungen, außerhäuslicher Mobilität und Gesundheit älterer Menschen vor. Wie Kommunen mit Klimaanpassungsstrategien auf den „Summer in the City“ reagieren, bildet einen Schwerpunkt der Ausgabe. [more »]

Arbeit unterliegt einem kontinuierlichen Wandel, wobei arbeitsbezogene Mobilität zunimmt und sich ausdifferenziert. Unklar ist dabei, in welcher Weise sich diese Mobilität auf die Ortsbindungen der mobilen Beschäftigten auswirkt. Der folgende Beitrag widmet sich der Gruppe der hochgebildeten Migrant/innen. [more »]

Das Monitoring StadtRegionen und das Kommunalpanel als aktuelle Anwendungsbeispiele PDF-Grafik.

Im ILS werden die Methoden des Geomonitorings für die Beobachtung von Raum- und Stadtentwicklungsprozessen auf verschiedenen Maßstabsebenen eingesetzt: Die Prozesse des sozialräumlichen Wandels, die Veränderung von Mobilität und Verkehr, die Entstehung von neuen Beschäftigungszentralitäten im stadtregionalen Kontext oder die Überformung von Gebäudestrukturen in dynamisch wachsenden Städten sind Themen aktueller Geomonitoring-Aktivitäten. Ein leistungsfähiges Geomonitoring kann helfen, die häufig nicht-linearen, abrupt und widersprüchlich auftretenden Entwicklungen von Städten und Quartieren im Quer- und Längsschnitt zu untersuchen und auf dies [more »]

Städte werden zunehmend vielfältiger, sei es durch erhöhte freiwillige oder erzwungene Migrationsprozesse, durch eine Erhöhung kurzfristiger (Arbeits-)Aufenthalte, oder einfach durch eine fortschreitende Diversifizierung der Lebensstile. In diesem Zusammenhang werden Städte oft als Generatoren für kosmopolitisches Zusammenleben angesehen, als Räume also, in denen die Begegnung mit Diversität, Anders- und Fremdartigkeit erlernt und ausgehandelt werden kann. Das vorliegende ILS-Trends lenkt den Blick auf sozial gemischte, innerstädtische Quartiere als Kristallisationsorte dieser Prozesse. Es stellt die Frage nach Begegnungen und sozialen Kontakten im Quartier und deren Bedeutung für das Zusammenleben unterschiedlicher Gruppen. [more »]

Kaum ein anderes Thema der Stadtentwicklung hat Gesellschaft, Medien, Politik und Wissenschaft in den vergangenen Jahren mehr bewegt als die „Reurbanisierung“. Die quantitative Dimension des neuen Stadtwachstums beeindruckt: Allein die fünf größten deutschen Städte (Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt/Main) wuchsen zwischen 2011 und 2015 um fast eine halbe Million Einwohner. In diesem Beitrag wird diskutiert, mit welchen Veränderungen der Altersstrukturen das Wachstum der Kern- und Innenstädte einhergeht, da aufgezeigt werden kann, dass sich die ungleichgewichtige Verteilung verschiedener Altersgruppen in den stadtregionalen Teilgebieten in den 1990er Jahren verstärkt hat. Der Beitrag stellt dabei auch Ergebnisse einer deutsch-amerikanischen Studie vor, in der Reurbanisierungsprozesse in sechs Regionen vergleichend untersucht werden. [more »]

Vor mehr als zwanzig Jahren wurde das Schengener Abkommen in Kraft gesetzt und die Grenzkontrollen innerhalb des europäischen Kernraums sind weggefallen. Dieser Schritt bedeutet für die Mobilität der Bürger/-innen in grenznahen Regionen eine wesentliche Erleichterung. Das vorliegende ILS-TRENDS-Heft untersucht am Beispiel der Großstadt Aachen und der benachbarten Provinz Limburg, inwieweit sich diese Freizügigkeit bei der Wohnstandortwahl bemerkbar macht und die Herausbildung eines grenzüberschreitenden Wohnungsmarktes zu beobachten ist. [more »]

Kaum ein anderes Thema beherrscht gegenwärtig den wissenschaftlichen und politischen Diskurs so stark wie die sozialräumliche Integration Geflüchteter. Zwar ist Deutschland – global betrachtet – nur von einem geringen Teil der Flucht und Migrationsbewegungen betroffen, dennoch stellt die verstärkte Zuwanderung von Geflüchteten seit 2014 die Kommunen in Deutschland vor enorme Herausforderungen. Neben der unmittelbaren Unterbringung und Versorgung müssen sie für langfristige integrationsfördernde Strukturen sorgen. Eine besondere Bedeutung sozialräumlicher Integration kommt den Quartieren als unmittelbarem Lebensumfeld der Menschen zu. Doch wie können die Integrationsbedingungen in den Quartieren und Kommunen langfristig gestärkt und gefördert werden? [more »]

Polyzentralität gilt in der Raumplanung seit vielen Jahren als wesentliches Gestaltungsprinzip für wachsende Stadt- und Städteregionen. In diesem Beitrag werden ausgewählte Bedeutungsdimensionen von Polyzentralität am Beispiel der räumlichen Verteilung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Region Frankfurt Rhein-Main illustriert. Zugleich vermittelt dieser Beitrag einen Einstieg in die international geführte Debatte und bietet einen ersten Überblick zu empirischen Befunden der ILS-Forschung. [more »]

Die Digitalisierung durchzieht immer stärker unser alltägliches Leben und prägt in zunehmendem Maße auch die Mobilität. Vor allem bei jüngeren Menschen ist die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Dabei ermöglichen Social Media-Anwendungen neue Formen der sozialen Interaktion und unzählige Applikationen (Apps) versprechen, unsere Aktivitäten und unsere Mobilität zu optimieren. Diskutiert wird aus verschiedenen Perspektiven, welchen Einfluss IKT auf die Alltagsgestaltung und das Verkehrsverhalten in Raum und Zeit haben.
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Als eher weicher Standortfaktor in seiner Bedeutung für die Stadt- und Regionalentwicklung lange unterschätzt, illustrieren die im Folgenden vorgestellten Forschungsergebnisse den Diskursverlauf und Erkenntnisgewinn zum Thema „Grüne Infrastruktur“. Auch im innerstädtischen Kontext gewinnen die Brach- und Freiflächen und verschiedenen Formen grüner Infrastruktur an Bedeutung. Zugleich rücken dabei neue soziokulturelle und klimapolitische Facetten in den Blick. Das vorliegende TRENDS 3/15 resümiert den bisherigen Forschungs- und Erkenntnisstand des ILS zu diesem Thema und versucht, den oft als sperrig empfundenen Begriff der „grünen Infrastruktur“ mit konkreten Inhalten zu füllen, um seine Relevanz in Politik und Planung weiter zu stärken. [more »]

Die Diskussion um die Zukunft der Infrastrukturen und damit der Lebensbedingungen der Menschen erreicht mit Fortschreiten des demografischen Wandels zunehmend auch Nordrhein-Westfalen. Welche Entwicklung der Kosten ist für die einzelnen Teilräume zu erwarten? Welche Perspektiven haben die einzelnen Versorgungsbereiche konkret? Ein Gutachten des ILS für den Landtag NRW geht diesen Fragen mit besonderem Fokus auf die Remanenzkostenproblematik nach und betrachtet szenariengestützt die Entwicklung der kommunalen Infrastrukturen Verkehrsflächen und Grundschulen. [more »]

Um die räumliche Dimension von Armut zu erfassen und vergleichend zu analysieren, ist die Betrachtung möglichst kleinräumiger Daten notwendig. Da europaweit vergleichbare Daten zur Analyse von Armut und sozialer Ausgrenzung jedoch nur unzureichend vorhanden sind, bestand das Ziel des von der EU geförderten ESPON-Projekts „Territorial Dimension of Poverty and Social Exclusion in Europe (TiPSE)“ in der Erstellung einer Datenbasis auf regionaler Ebene, um somit räumliche Muster und Trends von Armut und sozialer Ausgrenzung abbilden zu können. [more »]

Jedes Jahr verändern in Deutschland mehrere Millionen Menschen ihren Wohnstandort durch Umzüge und Wanderungen. Aus Sicht der Städte und Gemeinden sind Daten zum Wanderungsgeschehen ein wichtiger Gradmesser für ihre Attraktivität. [more »]

Seit Mitte der 1980er-Jahre waren die behutsame, erhaltende Erneuerung von Stadtquartieren und die kritische Rekonstruktion mit der Würdigung der Besonderheiten verschiedener Orte unangefochten handlungsleitende Paradigmen der planenden Stadtentwicklung. [more »]

Gegenstand dieses Beitrags ist die seit einigen Jahrzehnten zu beobachtende räumliche Entwicklungsdynamik des Städtischen. [more »]

Die Verknappung und Verteuerung fossiler Energieträger, steigende Umweltbelastungen sowie der Klimawandel führen zu einer intensiven Diskussionüber die Entwicklung von zukunftsfähigen Mobilitätskonzepten. [more »]

Für die meisten Fragestellungen der Stadt- und Regionalforschung werden immer noch die Gemeinde, der Stadtteil oder das Quartier als räumliche Bezugsgröße genutzt. [more »]

Die Kosten für den Erhalt und den Betrieb bestehender Infrastrukturen werden für immer mehr Städte und Gemeinden zu einer großen Herausforderung. Das Spektrum betroffener Infrastrukturen ist groß und reicht von Einrichtungen der Kinderbetreuung bis zur Altenpflege und von Straßen bis zu Wasserinfrastrukturen. Im vorliegenden Heft wird aufgrund der besonderen Brisanz ein Fokus auf die Abwasserinfrastruktur gelegt. [more »]

Im Rahmen des Forschungsprojekts der Wüstenrot Stiftung „Die Zukunft von Einfamilienhausgebieten aus den 1950er bis 1970er Jahren – Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Nutzung“, wurden vor allem kommunale Handlungsoptionen für diese von Planung und Stadtentwicklung vielfach „vergessenen Stadtteile“ untersucht. [more »]

Das hier vorgestellte ILS-Forschungsprojekt untersucht, inwieweit sich das Mobilitätsverhalten von Menschen mit Migrationshintergrund von dem der Personen ohne Migrationshintergrund unterscheidet. [more »]

Im Frühjahr 2011 führte das ILS eine Befragung zum Thema „Wohnen im Alter 60+“ unter 60-Jährigen und Älteren in Dortmund durch. Die Befragung, die ebenfalls in Arnsberg durchgeführt wurde, erfolgte als Vergleichsstudie zu einer Untersuchung, die das IÖR (Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, Dresden) 2008 in Dresden und in Döbeln, einer Mittelstadt in Sachsen, durchgeführt hat. [more »]

Obwohl weniger häufig im Zentrum der Aufmerksamkeit von Wissenschaft, Politik und Medien als die großen Städte und Metropolen, sind Mittelstädte als Wohnstandorte und Versorgungszentren von hoher Bedeutung: Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung lebt in ihnen. [more »]

Der vorliegende Beitrag widmet sich dem Freizeitverhalten Jugendlicher. Ein besonderer Fokus liegt auf der räumlichen Dimension der Freizeitgestaltung. [more »]

Nachdem es um die interkommunalen und regionalen Gewerbegebietsplanungen etwas ruhiger geworden war, gibt es zurzeit einen Entwicklungsschub von innovativen gewerblichen Kooperationsprojekten. Insbesondere in Nordrhein-Westfalen wird eine Anzahl neuer überörtlicher Gewerbeflächeflächenprojekte entwickelt, die es wert sind, der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. [more »]

„Die Fortführung der gegenwärtigen Trends in der Raumentwicklung ist nicht finanzierbar. Mit der Zersiedlung drohen steigende Kosten für den Bau, den Betrieb und den Unterhalt von Infrastrukturanlagen.“ [more »]

Aufgrund des demographischen Wandels rückt die wachsende Gruppe der Seniorinnen und Senioren immer stärker in den Blickpunkt. [more »]

In Nordrhein-Westfalen hat sich die Freizeitwirtschaft auf Grund der zentralen Lage in Mitteleuropa, der gut ausgebauten Verkehrsinfrastruktur und des großen Bevölkerungspotenzials im direkten Umfeld zu einem bedeutenden Standort- und Wirtschaftsfaktor entwickelt. [more »]

Das Trendsheft stellt die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in der Wohnungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen dar. [more »]

Das Trendsheft stellt die Ergebnisse eines mehrstufigen Forschungsprojektes des ILS zu den Wohnbedürfnissen und Wohnstandortentscheidungen türkeistämmiger Migranten dar. [more »]

Diese Ausgabe der Reihe TRENDS stellt dar, wie sich seit 1990 die freigegebenen ehemaligen Militärliegenschaften in Nordrhein-Westfalen räumlich verteilen und welche zivilen Nutzungen auf diesen Konversionsflächen zwischenzeitlich entstanden sind. [more »]

Das Trendsheft stellt Ergebnisse einer umfangreichen Wanderungsmotivuntersuchung in der Region „Bergisches Land“ in Nordrhein-Westfalen vor. [more »]

Veränderungen der Standortfaktoren führen im Zeitablauf immer wieder zu Verschiebungen der Bedeutung von Städten und Regionen. So ist die Bevölkerungszahl im ländlichen Raum NRWs gemäß Landesentwicklungsplan vor allem aufgrund von Wanderungen von 1960 bis 2006 um ca. 40 % gestiegen, während die der Ballungskerne um 9 % abgenommen hat. [more »]

Mit dem "Bericht zur Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen" wurde dem Landtag im Jahr 2006 zuletzt eine entsprechende Auswertung der Fördermethodik und der Mittelverteilung in der Städtebauförderung zwischen 1995 und 2005 vorgelegt, deren zentrale Ergebnisse in dieser TRENDS-Ausgabe um das Förderjahr 2006 aktualisiert dargestellt werden. [more »]

Die vorliegende Ausgabe der Reihe TRENDS des ILS NRW stellt diese Wechselwirkungen und Abhängigkeiten von Nahversorgung und Nahmobilität anhand der Auswertung aktueller Mobilitätsuntersuchungen und Forschungsprojekte dar und zeigt Entwicklungslinien auf. [more »]

Gesellschaftliche Teilhabechancen werden ganz wesentlich durch die Erreichbarkeit von Versorgungs- und Aktivitätsgelegenheiten sowie die Möglichkeiten von Ortsveränderungen, um diese tatsächlich wahrzunehmen, bestimmt. [more »]

Die Ungleichverteilung von Bevölkerungsgruppen im städtischen Raum (Segregation) erfährt seit einigen Jahren zunehmende politische Aufmerksamkeit. Dahinter steht die Befürchtung, dass die wohnräumliche Konzentration von benachteiligten Bevölkerungsgruppen zu einer Verfestigung von "Armutsstadtteilen" führt und somit eine sozialräumliche Spaltung in den Städten erzeugt. [more »]

Die Inanspruchnahme von Fläche für Siedlungs- und Verkehrszwecke hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Damit wurden neue Wirtschafts- und Wohnstandorte sowie Verkehrswege geschaffen, um die Wirtschaftskraft, das Wohlstandsniveau und die Lebensqualität zu steigern. [more »]

Die Arbeitslosigkeit und ihre Entwicklung ist ein Thema von hochrangiger politischer Bedeutung. Im Rahmen dieser Ausgabe von Trends wird die räumliche Entwicklung der Arbeitslosigkeit auf der Ebene der Kreise und kreisfreien Städte des Landes Nordrhein-Westfalen sowie in den Teilräumen des Landes im Zeitraum von Dezember 1997 bis September 2004 untersucht. [more »]

Einen wichtigen Beitrag zur Einschätzung der zukünftigen demographischen Entwicklung liefern Prognosen. Das LDS NRW hat im April 2004 eine neue Prognose zur demographischen Entwicklung in NRW bis 2040 - auf der Kreisebene bis 2020 - vorgelegt. [more »]

Das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen (ILS NRW) legt mit der ersten Ausgabe der Reihe "ILS-Trends" eine Auswertung der Pendlerströme in NRW für das Jahr 2000 vor, die auf einer Aktualisierung der Ergebnisse der Volkszählung aus dem Jahr 1987 durch das LDS NRW basiert. [more »]