Zeitz, Jana Friederike

Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography

(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.

Research interests:

  • The right to the city
  • Social and spatial inequality
  • Urban and neighbourhood development planning
  • Housing market and allocation strategies

Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de

Internationales Projekttreffen im GreenME-Projekt: ILS-Team in Italien

Die ILS-Wissenschaftler*innen Lizzy Moonga, Prof. Dr. Noriko Otsuka, Dr. Shaojuan Xu und Chiara Iodice-Kraft waren Mitte September innerhalb des GreenME-Projektes beim General Assembly Meeting in Bologna (Italien). Wissenschaftler*innen und Projektpartner aus den sieben Partnerländern Schweden, Polen, Italien, Spanien, Deutschland, Großbritannien und den USA forschen bei GreenME zusammen. Das EU-Projekt untersucht, wie naturbasierte Gesundheitsangebote und Therapien ausgeweitet werden können, um die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Erwachsenen zu verbessern und gesundheitliche Ungleichheiten zu reduzieren. Mehr…

Forschende aus aller Welt unterwegs in der Dortmunder Nordstadt

Unter der Führung von ILS-Wissenschaftlerin Dr. Cornelia Tippel gab es am 22. September eine Exkursion durch die Nordstadt für junge Forscher*innen aus verschiedenen Ländern. In dem von der Urban Studies Foundation geförderten Seminar haben sich die Forschenden zum Thema Ankunftsquartiere, Wohnen und lokale Initiativen informiert. Unter den Teilnehmenden waren junge Wissenschaftler*innen unter anderem aus Großbritannien, Slowenien, Indien und der Mongolei.

Science Night in Dortmund: ILS präsentiert sich im Dortmunder U und führt Interessierte durch die Nordstadt

Wissenschaft zum Erleben und Mitmachen mitten in der Stadt: Bei der „Science Night“ der Stadt Dortmund war das ILS am vergangenen Freitag (25. September) mit einem Stand und einer Exkursion dabei.

Wie gelingt die nachhaltige Agrar- und Nahrungsproduktion? Im Foyer des U-Turms konnten die Besucher*innen interaktiv die Projekte des Konsortiums „Agrarsysteme der Zukunft“ entdecken. An einem Multi-Touch-Tisch gab es Einblicke zu Unkrautrobotern, virtuellen Zäunen für Kühe oder der Agrarproduktion auf der Kläranlage. Groß und Klein bekamen von den ILS-Wissenschaftlern Prof. Dr. Thomas Weith und Eyaiu Hassen sowie Ramona Bruck vom Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) direkte Einblicke in die Projekte. „Wissenschaft zum Anfassen bedeutet für uns, Forschung nicht nur zu erklären, sondern sie erlebbar zu machen. Gerade bei Fragen rund um unsere zukünftige Ernährung ist der Austausch mit der Gesellschaft besonders wichtig“, sagt Prof. Dr. Thomas Weith, der die Koordinierungsstelle am ILS leitet. Die Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.

Vom U-Turm aus startete auch der gemeinsame Rundgang „Planen und Forschen mit Peers“ zu der Frage, wie die Perspektiven von Menschen mit eigener Erfahrung von Armut, Wohnungslosigkeit und Ausgrenzung in Stadtforschung und Stadtentwicklung einbezogen werden können. Der Rundgang zu partizipativer Forschung und Stadtentwicklung wurde vom ILS gemeinsam mit der Strategischen Sozialplanung der Stadt Dortmund organisiert. Die Erfahrungsexperten Dennis Dickopp (bodo e. V.) und Hassan Adzaj (Romano Than e. V.) führten die rund 20 Teilnehmenden durch die Dortmunder Nordstadt, mit Stationen u. a. am Dietrich-Keuning-Haus, Café Berta und einem Nähcafé an der Nordstraße. Die Gruppe gewann Einblicke in die Bedeutung der Nordstadt für Armutsbetroffene und Wohnungslose, Neuzugewanderte und Alteingesessene. Erläutert wurden Herausforderungen und Erfolge in der Bildungs- und Integrationsarbeit, insbesondere mit Jugendlichen. Am Beispiel einiger durch die Stadt angekaufter Häuser am Nordmarkt und den Aktivitäten der GrünBau gGmbH im Bereich Wohnungsvermittlung wurden grundsätzliche Fragen der Wohnraumversorgung besprochen. In der Abschlussdiskussion in den Räumlichkeiten des Vereins Romano Than wurde deutlich: „Die Perspektiven von marginalisierten Bevölkerungsgruppen sind für Stadtforschung und -planung essenziell, aber sie brauchen das Engagement aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und nicht zuletzt der breiten Zivilgesellschaft, um in Forschungs- und Planungsprozessen gehört und langfristig eingebunden zu werden“, so die beiden ILS-Wissenschaftlerinnen Dr. Lea Fischer und Dr. Laura Torreiter. Das ILS forscht zurzeit im von der VolkswagenStiftung geförderten Projekt „MaBIs – Marginalisierte Bevölkerungsgruppen und die solidarische Innenstadt“ zusammen mit Peer-Researchern.

Neben dem ILS präsentierten sich rund 50 weitere Akteure aus Dortmund – von Hochschulen und Museen bis hin zum Dortmunder Zoo. Weitere Informationen auf der Seite der Stadt Dortmund.

Visit by Researchers from Japan

On September 23 and 24, the ILS hosted an academic exchange between our researchers from the “Spatial Planning and Urban Design” research group and “Mobilities and Space” and a group of researchers from Fukuyama City University. The guests from Japan presented their current research and learned about the work of the ILS.

The first day of the visit began with presentations by Assoc. Prof. Dr Makoto Yokoyama on the topic “Urban Climate Simulations and Planning Support Tools for Urban Heat Mitigation in Japan” and by Assoc. Prof. Dr Kento Takano on “Land Use Management of the Urbanisation Control Area through Community-Based Allotment Gardens”. From the ILS, Chiara Iodice-Kraft and Lizzy Moonga provided information on the IMECOGIP and GreenME projects. Eyaiu Hassen presented the accompanying project on “Agricultural Systems of the Future”, and Prof. Dr Thomas Weith gave a talk on empirical research into spatial justice. This was followed by a lively discussion on the importance of green infrastructure as a key research topic for the future.

On the second day, Prof. Dr. Yukifumi Makita gave a presentation on “Evaluating the Walking Environments for the Aged in Tomo-cho, Hiroshima :A Case Study From the Perspective of Older Residents”. Dr. Janina Welsch and Dr. Kerstin Conrad presented the WalkUrban project and a dissertation project. In the afternoon of the first day, Prof. Dr. Noriko Otsuka took them to Kokerie Hansa including a visit to Hansaponik.  On the second day, the group visited Phoenix West and Phoenix See to tour key industrial heritage sites and regeneration projects in Dortmund. The meeting was organised by Prof. Dr. Noriko Otsuka.

Go to Top