Zeitz, Jana Friederike
Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography
(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.
Research interests:
- The right to the city
- Social and spatial inequality
- Urban and neighbourhood development planning
- Housing market and allocation strategies
Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de
ILS-TRENDS [EXTRA] 02/26: StadtGesundheit gemeinsam gestalten: Perspektiven aus der ILS-Forschung
Wie wirken räumliche Strukturen auf unsere Gesundheit? Die neue Ausgabe ILS-TRENDS [EXTRA] beleuchtet StadtGesundheit (Urban Health) als interdisziplinäres Forschungsfeld und bündelt aktuelle Arbeiten des ILS zu gesunden urbanen Lebenswelten. Im Fokus stehen die gesundheitlichen Effekte grüner Infrastrukturen, die Potenziale Aktiver Mobilität, gerechtere Ernährungssysteme sowie die Gesundheit marginalisierter Bevölkerungsgruppen. Ziel ist eine evidenzbasierte Stadtentwicklung, die Gesundheit, Klimaanpassung und soziale Gerechtigkeit zusammendenkt. Mehr…
ILS-Working Paper 18: Prekäres Wohnen und Klimaschutz
Die Versorgung mit Wohnraum ist eine der großen sozialen Herausforderungen. In den Ballungsgebieten mangelt es an bezahlbarem Wohnraum und prekäre Wohnverhältnisse nehmen zu. Der Klimawandel verschärft bestehende soziale Ungleichheiten im Wohnbereich und trifft insbesondere Menschen in prekären Wohnverhältnissen. Die vorliegende Expertise arbeitet den Stand der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatte zu den sozialen Folgen des Klimaschutzes und des Klimawandels für prekär Wohnende auf. Es werden verschiedene politische Instrumente, die auf die Verbesserung prekärer Wohnverhältnisse gerichtet sind, auf ihre potenziellen klimapolitischen Implikationen untersucht. Die Expertise ist als ILS-Working Paper 18 erschienen. Mehr…
Wie gut geht es sich in Dortmund?
Wie sieht‘s eigentlich mit der Fußgängerfreundlichkeit in Dortmund Stadt aus? Das fragt eine Veranstaltung des Seniorenbeirats der Stadt Dortmund am Donnerstag, 7. Mai, ab 17 Uhr im Rathaus. Im Mittelunkt stehen dabei Ergebnisse des ILS-Projekts WalkUrban, das die Fußgängerfreundlichkeit in Dortmund untersucht hat. Dr. Janina Welsch und Dr. Anna-Lena Stroms-van der Vlugt stellen die Ergebnisse vor und diskutieren sie mit Podiumsteilnehmenden und Besuchenden der Veranstaltung. Mehr…
Wissenstransfer anders machen?! Tagung zur Energiewende im Wissenschaftspark Gelsenkirchen
Wie können wissenschaftliche Erkenntnisse zur Energiewende besser vermittelt werden? Wie gelingt ein Austausch dazu? Dazu diskutierte am vergangenen Montag (27. April) auf Einladung des Wissenschaftsforums Ruhr im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen rund 70 Teilnehmende. Die Veranstaltung stellte verschiedene Fragen rund um das Thema Transfer in den Mittelpunkt. Für das ILS stellte Prof. Dr. Thomas Weith konkrete Ansätze aus der Forschungspraxis vor. Mehr…
Wissenstransfer anders machen?! Tagung zur Energiewende im Wissenschaftspark Gelsenkirchen
Wie können wissenschaftliche Erkenntnisse zur Energiewende besser vermittelt werden? Wie gelingt ein Austausch dazu? Dazu diskutierte am vergangenen Montag (27. April) auf Einladung des Wissenschaftsforums Ruhr im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen rund 70 Teilnehmende. Die Veranstaltung stellte verschiedene Fragen rund um das Thema Transfer in den Mittelpunkt.
Inputs aus verschiedenen Projekten zeigten die Bandbreite von Reallaboren, Pop-Up-Stores und Ausstellungen. In seiner Keynote rief Prof. Dr. Uwe Schneidewind dazu auf, bestehende Ansätze des Wissenstransfers grundlegend zu überdenken. Gerade das Ruhrgebiet, so Schneidewind, biete ideale Voraussetzungen, um neue Formate des Austausches zwischen Wissenschaft und Praxis zu erproben und neue Formen des Transfers zu etablieren.
Für das ILS stellte Prof. Dr. Thomas Weith konkrete Ansätze aus der Forschungspraxis vor. Neue Formate können dazu beitragen, bislang nicht erreichte Zielgruppen anzusprechen. Ein Beispiel ist der kürzlich erschienene „Atlas regionaler Energiewenden“, der die technischen, rechtlichen und sozialen Aspekte der Energieplanung mit regionalen Identitäten, historischen Entwicklungspfaden und lokalen Zukunftsvorstellungen verknüpft. Ebenso bieten Kommunikationsansätze aus der Zentralen Koordinierungsstelle „Agrarsyteme der Zukunft“ vielfältige interaktive und auch futuristische Ansatzpunkte.
In der abschließenden Podiumsdiskussion sowie in den Fachdebatten wurde deutlich: Mut zum Experimentieren zahlt sich aus. Insbesondere in der stärkeren Vernetzung unterschiedlicher Akteure liegt großes Potenzial für einen erfolgreichen Wissenstransfer zur Energiewende.
© ILS/von Bischopink








