Zeitz, Jana Friederike

Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography

(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.

Research interests:

  • The right to the city
  • Social and spatial inequality
  • Urban and neighbourhood development planning
  • Housing market and allocation strategies

Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de

ILS bei der RC21-Konferenz 2026 in Wien

Vom 20. bis 22. Juli 2026 hat an der Universität Wien die internationale RC21-Konferenz „Inequalities and the City: Old Issues, New Challenges“ stattgefunden. Mit Dr. Isabel Ramos Lobato, Hannah Brill und Dr. Nils Hans und war auch das ILS vertreten. Die Konferenz brachte Stadtforscher*innen aus unterschiedlichen Ländern und Disziplinen zusammen, um aktuelle Formen urbaner Ungleichheit und neue Herausforderungen für Städte zu diskutieren. Mehr…

ILS bei der RC21-Konferenz 2026 in Wien

Vom 20. bis 22. Juli 2026 fand an der Universität Wien die internationale RC21-Konferenz „Inequalities and the City: Old Issues, New Challenges“ statt. Mit Dr. Isabel Ramos Lobato, Hannah Brill und Dr. Nils Hans und war auch das ILS vertreten. Die Konferenz brachte Stadtforscher*innen aus unterschiedlichen Ländern und Disziplinen zusammen, um aktuelle Formen urbaner Ungleichheit und neue Herausforderungen für Städte zu diskutieren.

Hannah Brill und Dr. Nils Hans präsentierten den gemeinsamen Beitrag „Between Arriving, Staying and Moving On: Migrants’ Trajectories and Negotiations of Settling Down in Germany“. Darin beschäftigten sie sich mit der Frage, welche Rolle Städte jenseits der großen Metropolen in den Migrationsbiografien von Zugewanderten spielen und wie diese das Bleiben, Weiterziehen und „Sich-Niederlassen“ aushandeln. Dr. Isabel Ramos Lobato war als Mitorganisatorin der Session „Urban transformations and educational divide“ beteiligt. Die Session nahm das Zusammenspiel von urbanem Wandel, sozialräumlicher Ungleichheit und Bildungsungleichheiten in den Blick und diskutierte unter anderem die Bedeutung von residentieller und schulischer Segregation.

9 Personen stehen vor einer Leinwand und lächeln in die Kamera.

© Shaharin Annisa

Opportunities and risks of integrating urban allotments as niche innovations into transformative, sustainable urban development

Thomas Weith and Julian Gatawis from the research group ‘Spatial Planning and Urban Design’, together with their former colleagues Jette Ostheller and Barbara Schröter, have published an article in the journal “Discover Cities”, published by Springer Nature. This article focuses on the unique role of urban gardens, particularly urban allotments. With their high variety, they represent a key component of green infrastructure, fulfilling ecological, social and productive functions. Despite this multifunctionality, they are often only marginally included into local planning and development, meaning that their ecological and social potential remains underused and their long-term development is in danger. The article also explains how urban allotments can contribute to transformative and sustainable urban development as part of integrated concepts, rather than merely as isolated pilot projects. https://doi.org/10.1007/s44327-026-00331-y. Further current selected papers can be found here.

ILS-Working Paper 19: Sustainable Urban Mobility Plans in Nordrhein-Westfalen

Das Transeuropäische Verkehrsnetz (TEN-V) ist ein wichtiger Motor für die Verbesserung der Mobilität von Personen und Gütern in Europa. Die Verordnung klassifiziert 431 Städte europaweit als „urban nodes“, die verpflichtet sind, bis Ende 2027 einen Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) zu entwickeln und zu implementieren. Das ILS-Working Paper 19 nimmt die aktuelle Planungspraxis in den Blick: Es gibt einen Überblick über den Stand der Erarbeitung der SUMPs in den 27 Städtischen Knoten in Nordrhein-Westfalen und arbeitet heraus, welche Unterstützungsbedarfe die betroffenen Städte bei der Erstellung eines SUMPs bzw. der Weiterentwicklung vorliegender Mobilitätspläne auf „SUMP-Niveau“ haben. Zum Heft

STARTUP Workshop auf der 14. Kulturkonferenz Ruhr

Am 11. September 2026 ist das STARTUP-Projektteam bei der 14. Kulturkonferenz Ruhr dabei. Im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts STARTUP gestalten sie in Kooperation mit Tobias Bäcker von der Schwerter Projektberatung pro loco ein Forum zum Thema „Zur Rolle kultureller Initiativen bei der Entwicklung von Nachbarschaften“. Unsere Forschenden geben dort Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse und Praxisbeispiele und richten den Blick auf kleine, oft selbstorganisierte Kulturprojekte, die Räume aktivieren, Begegnungen ermöglichen und neue Impulse für Stadtteile setzen. Mehr…

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