Zeitz, Jana Friederike
Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography
(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.
Research interests:
- The right to the city
- Social and spatial inequality
- Urban and neighbourhood development planning
- Housing market and allocation strategies
Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de
7. Erfahrungswerkstatt der Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung in Plauen
Am 8. und 9. Oktober 2026 fand in Plauen die 7. Erfahrungswerkstatt der sechs Modellkommunen des Bundesprogramms „Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung“ statt. Die Veranstaltung wurde von der Begleitstelle Städtebauförderung am ILS Research organisiert. Vertreter*innen der Modellkommunen, ihrer wissenschaftlichen Begleitungen sowie des BBSR und des BMWSB kamen zusammen, um aktuelle Erfahrungen aus der Umsetzung auszutauschen und gemeinsam Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit zu diskutieren. Ein Schwerpunkt der Erfahrungswerkstatt lag auf den Querbezügen zwischen den Modellvorhaben und der regulären Städtebauförderung.
Das ILS Research begleitet die Modellvorhaben im Auftrag des BBSR. Als Begleitstelle organisiert das ILS den projektübergreifenden Austausch, wertet die Erfahrungen aus den Modellvorhaben vergleichend aus und bereitet die Ergebnisse mit Blick auf die Weiterentwicklung der Städtebauförderung auf.

© Stadt Plauen
7. Erfahrungswerkstatt der Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung in Plauen
Am 8. und 9. Oktober 2026 fand in Plauen die 7. Erfahrungswerkstatt der sechs Modellkommunen des Bundesprogramms „Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung“ statt. Die Veranstaltung wurde von der Begleitstelle Städtebauförderung am ILS Research organisiert. Vertreter*innen der Modellkommunen, ihrer wissenschaftlichen Begleitungen sowie des BBSR und des BMWSB kamen zusammen, um aktuelle Erfahrungen aus der Umsetzung auszutauschen und gemeinsam Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit zu diskutieren. Mehr…
Verkehrs- und Mobilitätsgerechtigkeit als theoretisch-konzeptionelle Grundlage für die Analyse von Erreichbarkeiten
Increasing discrimination, rising poverty, an ageing society: Whether people can reach their everyday destinations is increasingly becoming a question of social justice. Particularly in peripheral rural areas, it becomes clear that even existing transport services do not automatically enable social participation. How, then, can accessibility planning be more consistently aligned with the principles of transport and mobility justice? Our ILS researchers Florian Ahlmeyer and Sören Groth explore this question in their new research article published in Geographica Helvetica. They discuss how international approaches to transport and mobility justice can enrich accessibility planning and complement the spatial planning principle of public service provision (Daseinsvorsorge). 👉 https://doi.org/10.5194/gh-81-567-2026. Further current selected papers can be found here.
The Open City and its Allies: Urban Planning Ethics in Practice
Stefano Cozzolino, a researcher of the ‘Spatial Planning and Urban Design’ research group, has edited an Open Access book in collaboration with Anita De Franco of the Polytechnic University of Milano. This book explores the concept of the open city, examining its theoretical foundations, normative implications, and real-world practices in contemporary urban planning. The chapters move from conceptual debates on openness and empirical cases, investigating how cities address key challenges such as democracy, freedom, inclusion, creativity, learning, governance, and urban change. By connecting urban theory with planning practice, the volume offers a critical yet accessible reflection on the future of cities. Developed through the work of the Thematic Group “Ethics, Values and Planning” of the Association of European Schools of Planning. More…
Innovationskongress NRW: Wirtschaft trifft Wissenschaft
Wie können innovative Geodaten die Klimaanpassung in Städten unterstützen? Beim Innovationskongress NRW am 8. Oktober in Düsseldorf zeigte das ILS anhand des Forschungsprojekts CATCH4D, wie Forschungsergebnisse zur Erreichung der Klimaziele beitragen können. Das Projekt und die darin entwickelte 3D-Wärmelandkarte wurden sowohl in der Ausstellung als auch im Kongressprogramm vorgestellt. Mehr…





