Zeitz, Jana Friederike

Jana Friederike Zeitz, M.Sc. Geography

(area of specialisation: Urban and Regional Development Management)

Studied Geography with specialisation on Urban and Regional Development at the Department of Geography, Ruhr University Bochum.

Research interests:

  • The right to the city
  • Social and spatial inequality
  • Urban and neighbourhood development planning
  • Housing market and allocation strategies

Contact:
Phone: + 49 (0) 231 9051-244
E-Mail: jana.zeitz@ils-research.de

Segregation in primary schools and the production of inequality

ILS researcher Isabel Ramos Lobato, together with other colleagues, has published an article in the journal sub/urban. This article examines the causes of primary school segregation in a large city in North Rhine-Westphalia. Segregation in primary schools and the production of inequality. In many German cities, there is a serious degree of segregation at primary school level. This is problematic since primary schools are a key determinant of social mobility and social cohesion. Based on a combination of quantitative and qualitative data, our findings show how spatial, individual, and institutional factors, as well as their interactions, contribute to the emergence and reinforcement of school segregation. This illustrates the complexity of segregation processes within the education system. A better understanding of these interactions is essential not only from a scientific perspective, but also to enable the implementation of targeted measures to alleviate school segregation. https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.1025. Further current selected papers can be found here.

Arbeiten im ILS: Studentische Mitarbeit in den Projekten „Agrarsysteme der Zukunft“ und „FoodConnectRuhr“

Die Forschungsgruppe Raumbezogene Planung und Städtebau sucht ab März diesen Jahres studentische Unterstützung in den Projekten “Agrarsysteme der Zukunft” und “FoodConnectRuhr”. Beide Stellen umfassen jeweils 9 bis 12 Wochenstunden. Die zu bearbeitenden Themen umfassen die nachhaltige Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen mit besonderem Fokus auf regionale Lebensmittelwertschöpfungsketten, zukunftsfähige Agrarsysteme, Stadt-Land-Beziehungen sowie Anpassungsstrategien an den Klimawandel. Weitere Informationen zu den konkreten Aufgaben stehen in der Stellenausschreibung.

Fachwissen frei zugänglich machen

Die im oekom Verlag erscheinende Fachzeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning (RuR)“ geht auf ihrem goldenen Weg der Publikationspraxis den nächsten Schritt und wird ab 2026 als Diamond Open Access-Zeitschrift erscheinen. Diamond Open Access (OA) bedeutet, dass Publikationen oder Publikationsplattformen für alle Interessierten weltweit kostenlos zugänglich sind; für die Autor*innen fallen keine Kosten für die Publikation an. Damit setzt Diamond OA den Open Access-Gedanken konsequent um. Zur Pressemitteilung

Pressemitteilung

Urbanen Wandel verstehen, urbanen Wandel gestalten

ILS richtet mit der Forschungsstrategie 2025+ seinen Kurs aus

Wie lassen sich Städte und Regionen angesichts von Klimakrise, sozialer Ungleichheit und tiefgreifendem Strukturwandel zukunftsfähig gestalten? Mit der Forschungsstrategie 2025+ schärft das ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung sein Profil als interdisziplinäres, praxisnahes Forschungsinstitut. Unter dem Leitmotiv „Urbanen Wandel verstehen und gestalten“ verbindet es Grundlagenforschung mit Politik- und Praxisberatung und nimmt zentrale Transformationsfragen der Stadt- und Regionalforschung in den Blick.

„Mit unseren Forschungen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis wollen wir das komplexe Ineinandergreifen von gesellschaftlichen, ökonomischen und technologischen Veränderungen und den Wandel der Strukturen in Städten und Stadtregionen verstehen“, erläutert Ralf Zimmer-Hegmann, kommissarischer wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer des ILS. Die so gewonnenen Ergebnisse dienen als Grundlage für eine kritische Auseinandersetzung mit der Wirksamkeit politisch-planerischen Handelns und der Entwicklung von Lösungsvorschlägen. „Gerade weil diese Transformationsprozesse auch mit Skepsis betrachtet werden, setzen wir auf evidenzbasierte Forschung, Dialog und praxisnahe Lösungsansätze“, so Zimmer-Hegmann.

Mit der vorliegenden Forschungsstrategie 2025+ werden die zuletzt 2022 neu gefassten und aktualisierten Überlegungen zur strategischen Ausrichtung des Instituts weiterentwickelt. Die in der Forschungsstrategie beschriebenen Schwerpunkte stellen jeweils raum- und mobilitätsbezogene, planerisch-strukturelle sowie sozialräumliche Aspekte in den Mittelpunkt. Der Bereich „Geoinformationen für die Stadtforschung“ macht räumliche und nichträumliche Daten für die Forschung verfügbar.

Die „ILS-Forschungsstrategie 2025+: Urbanen Wandel verstehen, urbanen Wandel gestalten“ ist hier verfügbar: https://doi.org/10.58122/8yzg-qv85

Das ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut, das die aktuelle und künftige Entwicklung von Städten interdisziplinär und international vergleichend untersucht. Weitere Informationen auf www.ils-forschung.de.

Pressekontakt

Ann-Christin Kleinmanns, Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0231/9051-131
E-Mail: ann-christin.kleinmanns@ils-forschung.de

Energy renovation challenges in dense low-income neighbourhoods with fragmented ownership: insights from Dortmund–Nordstadt, Germany

ILS researcher Stefano Cozzolino has published an article in the journal Town Planning Review together with Lisa Haag. Policy documents increasingly identify energy-efficient housing renovation as a global priority that requires implementation at the local level. This article examines the challenges of implementing such energy-efficient renovation strategies in dense, low-income neighbourhoods characterised by a high degree of ownership fragmentation. Focusing on Dortmund–Nordstadt, Germany, the study combines spatial data analysis, policy review, and in-depth engagement with private owners and municipal stakeholders. It explores the specific perspectives of private actors while drawing broader implications for urban planning. The findings highlight the importance of context-sensitive approaches and point to the potential of neighbourhood-specific, low-threshold engagement formats to facilitate action. https://doi.org/10.3828/tpr.2025.37. Further current selected papers can be found here.

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