neugenutzt. Neuigkeiten zur Transformation großer Handelsimmobilien

Ausgabe 02/2022

Sophie Schimmeck Photography / © SEG Solingen

© Sophie Schimmeck Photography / SEG Solingen

Liebe Leser*innen,

heute erreicht Sie die zweite Ausgabe des Newsletters neugenutzt aus dem ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung. Fokussiert auf die Umnutzung nicht mehr benötigter Einzelhandelsgroßimmobilien möchten wir Sie über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden halten und bei den in Ihren Stadtzentren anstehenden Transformationsprozessen unterstützen! Der Newsletter richtet sich deshalb explizit an die Kommunen, die im Rahmen des Sofortprogramms zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen über das Unterstützungspaket Einzelhandelsgroßimmobilien gefördert werden bzw. Mitglied der Erfahrungsaustauschrunde Große Handelsimmobilien sind.

In den letzten Wochen hat der Galeria-Konzern mit einem erneuten Insolvenzantrag und weiteren Schließungsankündigungen wieder auf sich aufmerksam gemacht. Die Frage nach einer neuen Nutzung für diese Gebäude wird absehbar noch auf zahlreiche weitere Städte zukommen. Angesichts des andauernden Wandels im Einzelhandel, des Klimawandels, der Energiekrise und stetig knapper werdender Ressourcen gewinnt die Anpassung der bestehenden baulichen Strukturen des Einzelhandels an veränderte funktionale und ästhetische Ansprüche immer mehr an Bedeutung. Das betrifft nicht nur die Umnutzung ehemaliger Warenhäuser, die durch die anhaltenden Turbulenzen des Galeria-Konzerns wieder einmal besonders im Fokus stehen, sondern auch Kaufhäuser, Shopping Center und andere große Handelsflächen in den Innenstadtzentren.

Unser Projekt des Monats ist die kürzlich eröffnete Gläserne Werkstatt in Solingen – eine Art Coworking-Space für urbane Manufakturen in einem ehemaligen Textilkaufhaus. Darüber hinaus richten wir einen Blick auf die Marktsituation der Shopping Center. Aktuelle Hinweise auf Studien und Veranstaltungen zum Bauen im Bestand runden den Newsletter ab. Bitte nutzen Sie auch unsere kurze Umfrage, damit wir sehen können, ob und wie wir Ihnen eventuell weitere Unterstützung anbieten können.

Melden Sie sich gern bei uns, wenn Sie konkrete Fragen zum Thema haben! Teilen Sie uns mit, wie Sie den Newsletter finden und für welche Themen Sie sich interessieren. Und informieren Sie uns auch gern, wenn Sie selbst ein spannendes Projekt in Ihrer Kommune haben, das wir in einem der nächsten Newsletter vorstellen könnten.

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören und wünschen eine angenehme Lektüre!

Nina Hangebruch (ILS)

© Sophie Schimmeck Photography / SEG Solingen

Gläserne Werkstatt

Seit Oktober 2022 macht die Gläserne Werkstatt in der Solinger Innenstadt auf sich aufmerksam. In einem ehemaligen Textilkaufhaus aus den 1950er Jahren ist ein Zentrum für die urbane Produktion aus Solingen und der Region entstanden, ein Kreativort und Knotenpunkt für Start Ups, Ehrenamtliche und etablierte Unternehmen. Als Ort der Qualität und Nachhaltigkeit soll die Gläserne Werkstatt die Sichtbarkeit und öffentliche Wahrnehmung von lokalen Produzent*innen fördern und Synergien zwischen den unterschiedlichen Nutzer*innen im Gebäude sowie in Solingen ansässigen Handwerker*innen und Kreativen schaffen.

Die Stadtentwicklungsgesellschaft Solingen (SEG) ist Trägerin und Betreiberin des Projekts und verantwortet die Konzeptentwicklung. Sie hat das bereits im Jahr 2011 aufgegebene Kaufhaus von Appelrath & Cüpper mit ehemals rd. 1.300 qm Verkaufsfläche im EG, UG und 1. OG bis Ende 2027 gemietet.

Die Umnutzung der ehemaligen Handelsflächen umfasst Flächen für die Herstellung, Präsentation und Vermarktung nachhaltiger Produkte aus Solingen und der Region, eine Testküche, eine Messerwerkstatt, ein Repair-Café und Veranstaltungsflächen. Angesichts der Bedeutung Solingens als Klingenstadt stehen Schneidwaren besonders im Fokus. Künftig sollen noch Flächen für ein FabLab, d. h. digital gestützte Produktionsverfahren, hinzukommen. Das durch ein hohes Maß an Innovationsfähigkeit, Multifunktionalität und Nutzungsflexibilität gekennzeichnete Konzept verzichtet auf einen starren Innenausbau der ehemals großen zusammenhängenden Verkaufsflächen und setzt stattdessen auf eigens für die Gläserne Werkstatt konzipierte, mobile Werkstatt- und Präsentationskuben, die variabel ausgestattet werden können und mit ihrer flexiblen Verteilung im Raum Marktatmosphäre bieten.

Ein Projektkonsortium entscheidet über die Vergabe der insgesamt mehr als 20 Kuben, die bis zum Ende der Förderphase im Jahr 2022 kostenfrei genutzt werden können und im Anschluss daran jeweils monatsweise angemietet werden können. Regelmäßige Nutzer*innenwechsel sind beabsichtigt, damit immer wieder Platz für neue Konzepte entsteht und Besucher*innen neue Anreize bekommen, das Gebäude zu besuchen. Vorträge, Workshops, After Work Meetings, Ausstellungen, Produktpräsentationen, Experimente, Führungen, Werksverkäufe, Verkostungen, Werkstatt-Parties u. a. m. bringen kommerzielle und nicht-kommerzielle Akteur*innen zusammen. Derzeit ist die Gläserne Werkstatt für Besucher*innen donnerstags und freitags jeweils von 12-18 Uhr geöffnet, samstags von 11-14 Uhr. Veranstaltungen findet oft auch in den Abendstunden statt.

Nach Auslaufen des aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Projekts wird gemeinsam mit den beteiligten Aussteller*innen und Nutzer*innen eine langfristige Trägerschaft für das Projekt entwickelt.

Die Gläserne Werkstatt bietet mit ihrem einzigartigen Konzept eine Chance für die Rückkehr der in den letzten Jahrzehnten angesichts hoher Mieten aus den Innenstadtzentren verdrängten urbanen Produktion. Sie fördert die Diversität und Nutzungsmischung in der Innenstadt und kann die lokale Ökonomie stärken. Ehemalige Kauf- und Warenhäuser wie in Solingen bieten mit ihrer zentralen Lage und ihren großen ebenerdigen Flächen gute Rahmenbedingungen, um sich zu Inkubatoren für kleine, kreative und emissionsarme Manufakturen und Handwerksbetriebe sowie FabLabs zu entwickeln, wenn es gelingt, die Immobilien zu passenden Konditionen anzumieten bzw. zu erwerben, engagierte Partner*innen die Trägerschaft für das Projekt übernehmen und mit Leben füllen und das Angebot die Bedarfe von Produzent*innen und potenziellen Kund*innen trifft. Es wird spannend, die weitere Entwicklung in Solingen zu beobachten.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

© Nina Hangebruch / ILS

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© Sophie Schimmeck Photography / SEG Solingen

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© Nina Hangebruch / ILS

61

61 ganz oder teilweise leerstehende Objekte werden über das Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen im Baustein Unterstützungspaket Einzelhandelsgroßimmobilien gefördert.

Dabei wurde von einigen Kommunen gleich für mehrere vakante Immobilien eine Förderung beantragt. Mit 29 Antragstellungen entfällt die Mehrzahl der Anträge bereits auf das Jahr 2020, als das Sofortprogramm im Zuge der Covid 19-Pandemie initiiert wurde. 13 weitere Anträge entfallen auf das Jahr 2021, sieben weitere auf den 3. Förderaufruf im Jahr 2022. Im Rahmen des 4. Calls in diesem Jahr sind keine weiteren Anträge mehr eingegangen.

Das Spektrum der antragstellenden Kommunen ist breit: Es umfasst insgesamt 40 Städte und Gemeinden aus allen fünf Regierungsbezirken. Etwa die Hälfte der Objekte, für die Mittel bewilligt wurden, sind Spezialimmobilien mit (vormaliger) großflächiger Handelsnutzung – u. a. durch Warenhäuser, Textilkaufhäuser und -fachmärkte, Elektronikmärkte oder Möbelhäuser. Bei rund einem Drittel der Immobilien handelt es sich um Shopping Center bzw. Handelsagglomerationen in zentralen Lagen mit mehreren Ladeneinheiten. Darüber hinaus wurden gemischt genutzte Geschäftshäuser in die Förderung aufgenommen, in denen die zumeist im Erdgeschoss verortete Einzelhandelsnutzung durch Wohn- und/oder Büronutzungen in den Obergeschossen ergänzt wird.

Die Förderung fließt sowohl in die Oberzentren Nordrhein-Westfalens – u. a. für verschiedene Ende 2020 aufgegebene Karstadt- und Kaufhof-Warenhäuser, als auch in die Grund- und Mittelzentren des Landes mit nicht mehr marktgängigen größeren und kleineren lokal bedeutsamen Handelsimmobilien mit Funktionsverlusten.

Errichtet wurden die Immobilien zum Großteil in den 1970er oder 1980er Jahren. Nur vereinzelt stehen deutlich ältere Objekte im Fokus – selten handelt es sich um Denkmäler. Der (Teil-)Leerstand der Gebäude dauert überwiegend erst wenige Jahre an. Zum Teil stehen die Objekte aber auch bereits fünf und mehr Jahre leer und in Einzelfällen fand die Aufgabe der ehemaligen Geschäftsnutzung schon in den 1990er Jahren statt.

90 % der über das Sofortprogramm Innenstadt geförderten Objekte liegen in einem Hauptgeschäftszentrum und etwa ebenso viele befinden sich in einem ausgewiesenen Fördergebiet der klassischen Stadterneuerung.

Die insgesamt bewilligte Fördersumme beläuft sich für diesen Förderbaustein auf rd. 6,2 Mio. Euro. Die Fördergelder werden in den meisten Fällen für die Durchführung von Machbarkeitsstudien sowie ergänzende Gutachten und Planungen eingesetzt. Dabei geht es sowohl um die Entwicklung baulicher und städtebaulicher Perspektiven als auch um wünschenswerte und wirtschaftlich tragfähige Nutzungsalternativen. In vielen Fällen stellen auch Abbruch und Neubau eine mögliche Variante dar. Darüber hinaus nutzen einige Kommunen die Fördermittel für die Verbesserung der Kommunikation mit den Objekteigentümer*innen – u. a. im Rahmen von Moderationsverfahren oder durch die Inanspruchnahme von Beratungsleistungen. Auch die Einbindung der Stadtgesellschaft im Rahmen von Beteiligungsprozessen spielt eine wichtige Rolle. Für etwa 20 % der Objekte ziehen die Antragsteller*innen auch einen kommunalen Zwischenerwerb in Betracht.

© Nina Hangebruch / ILS

© Nina Hangebruch / ILS

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© Nina Hangebruch / ILS

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Wie sieht es bei Ihnen aus?

Mit der Umfrage des Monats möchten wir mehr über konkrete Handlungsbedarfe bei Ihnen vor Ort zu erfahren. Heute möchten wir wissen, wie es um die Situation der Shopping Center bei Ihnen steht.

    Gibt es in Ihrer Kommune ein oder mehrere Shopping Center im Innenstadtzentrum? *

     

    Wie bewerten Sie die aktuelle Marktsituation der Center? (Mehrfachnennungen möglich)

    Zu Objekt A:

     

    Ggf. zu Objekt B:

     

    Ggf. zu Objekt C:

     

    © Nina Hangebruch / ILS

    Shopping Center

    Mit der rückläufigen Flächennachfrage des innenstadtrelevanten Einzelhandels geraten Shopping Center zunehmend unter Druck. Der gerade in der Immobilien Zeitung (Nr. 38/2022) vorgestellte Shopping Center Perfomance Report 2022 gibt ein Stimmungsbild der Mieter von insgesamt 3.375 Geschäften in Shopping Centern. Im Ergebnis entsteht ein Ranking, das die Mieterzufriedenheit in insgesamt 235 der rd. 500 Shopping Center in Deutschland widerspiegelt. Im Zehnjahresvergleich sind immer weniger Mieter mit ihren Standorten zufrieden.

    Die aktuellen Platzierungen bestätigen den Trend der vergangenen Jahre: Am zufriedensten sind die Mieter in großen, eingeschossigen Centern am Stadtrand mit vielen kostenlosen Parkplätzen und vergleichsweise günstigen Miet- und Nebenkosten. Diese Center haben eher Fachmarktcharakter und verfügen über einen Lebensmittelmarkt als Ankerbetrieb. In Nordrhein-Westfalen, dem Bundesland mit den meisten Shopping Centern, wird der an der A40 gelegene Bochumer Ruhrpark am besten bewertet. Typische innerstädtische Shopping Center mit mehrgeschossigen Verkaufsflächen, umfassendem Modeangebot und einer entsprechenden Mieter- und Kostenstruktur verlieren hingegen an Beliebtheit. Dabei ist die Marktsättigung deutlich spürbar: Nach Altersklassen differenziert schneiden die seit 2011 eröffneten Center mit Abstand am schlechtesten ab. Sie finden als Einkaufsorte im Alltag der Menschen kaum Platz.

    Für die Centerbetreiber ist der Handlungsdruck groß, Geschäfte im Center zu halten und Leerstände zu vermeiden: Während der Pandemie haben rd. 40 % der befragten Mieter eine längerfristige Senkung des Mietniveaus erreicht. Knapp 30 % der Mieter wurde als Anreiz zur Weiterführung eines Geschäfts zudem schon einmal eine mietfreie Zeit von mindestens drei Monaten angeboten.

    Haben Shopping Center einmal Probleme mit der Kundenfrequenz bzw. Vermietung, sind diese nur schwer zu beheben. Auch umfassendes Knowhow und kostspielige Investitionen der Betreiber in die Umgestaltung und Attraktivierung der Center und neue gastronomische Angebote können die Mieterzufriedenheit in bestehenden Shopping Centern trotz oft sehr guter Lagen kaum steigern. Mit Blick auf neue Center-Entwicklungen zeigen sich die Befragten sehr skeptisch – auch dann, wenn es um große Leuchtturmprojekte wie das Shopping Center Überseequartier in der Hamburger Hafen City geht.

    In den Expansionsbestrebungen der Filialisten stehen dann auch klassische innerstädtische Einkaufsstraßen deutlich vor innerstädtischen Shopping Centern. Vieles deutet deshalb darauf hin, dass die Transformation und Umnutzung nicht mehr benötigter Verkaufsflächen in Shopping Centern zur Herausforderung für Centerbetreiber und -eigentümer sowie die betroffenen Kommunen wird.

    © Moritz Bernoully / DAM

    Bauen im Bestand

    Das Um- und Weiterbauen im vorhandenen Gebäudebestand ist mit Blick auf den Klimawandel, die Energiekrise und knapper werdende Ressourcen wichtiger denn je. Sowohl der am 8. November erschienene Baukulturbericht 2022/23 Neue Umbaukultur der Bundesstiftung Baukultur als auch die Mitte September eröffnete Ausstel­lung Nichts Neues – Besser Bauen mit Bestand im Deutschen Architekturmuseum (DAM) widmen sich der Bedeutung unserer gebauten Umwelt.

    Im Fokus stehen nicht länger marktgängige Immobilien und Gebäude, deren Gestalt und Räumlichkeiten nicht mehr dem aktuellen Zeitgeist entsprechen. Um den fortwährenden Abriss und Neubau zu unterbrechen, geht es darum, die architektonischen, ökologischen und baukulturellen Potenziale dieser Gebäude und die vorhandene graue Energie zu nutzen und bestehende Bauten und Strukturen an veränderte funktionale und ästhetische Ansprüche anzupassen.

    Die Ausstellung im Interimsquartier des DAM im Frankfurter Ostend präsentiert internationale Beispiele für den kreativen Umgang mit der bestehenden Architektur und zeigt einen umfangreichen Pool an Umnutzungs- und Transformationsstrategien für ganz unterschiedliche Gebäudetypologien.

    Am 14./15.12.2022 präsentiert die Bundesstiftung Baukultur im Rahmen des Baukulturdialogs Neue Umbaukultur – aus dem Bestand Neues schaffen den neuen Baukulturbericht. Die Veranstaltung im DAM wird begleitet von einer Führung durch die Ausstellung, Impulsvorträgen mit Vorstellung aktueller Transformationsvorhaben und einer Podiumsdiskussion.

    Wer es zu diesem Termin nicht nach Frankfurt schafft, kann den Baukulturbericht auch online bestellen oder herunterladen. Die Ausstellung im DAM ist noch bis 15.01.2023 geöffnet.

    Weitere Informationen finden Sie hier zur Ausstellung sowie hier zur Veranstaltung.

    © DAM, Foto: Moritz Bernoully

    © Moritz Bernoully / DAM

    © DAM, Foto: Moritz Bernoully

    © Moritz Bernoully / DAM

    © DAM, Foto: Moritz Bernoully

    © Moritz Bernoully / DAM

    © AdobeStock_213480180

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    Ihre Ansprechpartnerinnen

    Sie möchten uns Feedback zu unserem Newsletter geben? Sie haben Beratungsbedarf zur Umnutzung einer großen Handelsimmobilie in Ihrer Kommune und denken, dass Ihre Frage auch für andere Kommunen interessant sein könnte und in größerer Runde diskutiert werden sollte? Oder Sie haben in Ihrer Kommune selbst ein spannendes Projekt, das wir in einem der nächsten Newsletter vorstellen könnten?

    Dann melden Sie sich gern bei uns!

    Nina Hangebruch ist Dipl.-Ing. Raumplanung und seit Anfang 2022 im ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung für alle Projekte rund um die Transformation großer Einzelhandelsimmobilien zuständig. Mit ihrem Erfahrungsschatz fällt ihr immer ein spannendes Projekt ein, wenn es um interessante Referenzen und Vorbilder geht.
    E-Mail: nina.hangebruch@ils-forschung.de

    Judith Artmann ist Referentin im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung Nordrhein-Westfalen und koordiniert seit Januar 2021 die Landesinitiative Zukunft. Innenstadt. Nordrhein-Westfalen. In diesem Netzwerk arbeiten drei Landesministerien und 13 Partnerinstitutionen gemeinsam an der Stärkung der Innenstädte und Zentren.
    E-Mail: judith.artmann@mhkbd.nrw.de

    Nina Heming ist Projektmanagerin bei der IMORDE Projekt- und Kulturberatung GmbH, die die Geschäftsstelle des Netzwerk Innenstadt NRW inne hat. Das Netzwerk Innenstadt NRW ist eine freiwillige Arbeitsgemeinschaft von derzeit 172 nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden. Seit 2020 betreut das Netzwerk Innenstadt unter anderem den Erfahrungsaustausch zum Thema Handelsgroßimmobilien.
    E-Mail: heming@innenstadt-nrw.de