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GRÜNE INFRASTRUKTUR
Präsentationen zu verschiedenen Themen der internationalen Konferenz „Panacea Green Infrastructure?“ jetzt online!
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VERANSTALTUNGS-
BERICHT

Nachlese zum Raumwissenschaftlichen Kolloquium 2017 „Mehr Engagement – Mehr Nachhaltigkeit?“
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PRESSEMITTEILUNG
Visionen für die Zukunft: Stadtquartiere partizipativ und nachhaltig gestalten PDF-Datei
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FACHZEITSCHRIFT
„Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“ Heft 1.2017 mit dem Schwerpunkt „Mind the Gap – Zum Verhältnis von Wissenschaft, Theorie und Praxis räumlichen Planens“ ist erschienen.
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FACHPUBLIKATION
Lelong, Bettina; Nagel, Melanie (2017): Stadtpolitik aus der Netzwerkperspektive. Analysen urbaner Politikprozesse in Hamburg, Mönchengladbach und Stuttgart..
In: RaumPlanung 189, H. 1 − 2017, S. 15−21.
Weitere aktuelle Fachbeiträge finden Sie hier hier.
FACHPUBLIKATION
Mell, Ian; Allin, Simone; Reimer, Mario; Wilker, Jost (2017): Strategic green infrastructure planning in Germany and the UK: a transnational evaluation of the evolution of urban greening policy and practice. In: International Planing Studies, published online 15. Feb. 2017, S. 1-17. Weitere Fachbeiträge finden Sie hier.
FORTBILDUNGS-
VERANSTALTUNG

Nachhaltiges und bedarfsgerechtes Flächenmanagement zur Wohnraumversorgung und Gewerbeflächenentwicklung, 31. März 2017 im BEW Duisburg
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FACHPUBLIKATION
Taubenböck, Hannes; Standfuß, Ines; Wurm, Michael; Krehl, Angelika; Siedentop, Stefan (2017): Measuring morphological polycentricity - A comparative analysis of urban mass concentrations using remote sensing data.
In: Computers, Environment and Urban Systems, Jg. 64, S. 42–56.
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PROJEKTWEBSEITE
Kommunale Labore sozialer Innovation – eigene Webseite zum Projekt KoSI-Lab jetzt online!
CALL FOR PAPERS
Land- und Immobilienmanagement – neue Herausforderungen in schrumpfenden und wachsenden Städten und Regionen. Schwerpunktheft der Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“
Deadline: 31.08.2017 PDF-Datei
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VERANSTALTUNG
UBA Forum mobil & nachhaltig. Die Stadt für morgen. 30. und 31.03.2017, Umweltforum & Neue Mälzerei, Berlin
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VERÖFFENTLICHUNG
ILS-JOURNAL. Ausgabe 3/2016: Stadt gestalten – Neue Ideen und Beteiligungsformate.
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VERÖFFENTLICHUNG
ILS-TRENDS. Ausgabe 3/2016: Gelingende Integration im Quartier. PDF-Datei
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FORSCHUNGSGEMEINSCHAFT

Hier finden Sie alles über die JRF, die Institute, die Leitthemen, aktuelle Meldungen und Veranstaltungshinweise.
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ILS-TRENDS. Ausgabe 2/2015: Infrastruktur im demografischen Wandel – die Beispiele kommunale Verkehrsflächen und Grundschulen.

Infrastruktur im demografischen Wandel – die Beispiele kommunale Verkehrsflächen und Grundschulen.
Von Andrea Dittrich-Wesbuer, Moritz Hans u. Stefan Siedentop. Hrsg.: ILS - Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH
Dortmund 2015, 8 S. mit zahlr. Abb.
Digital hier erhältlich (PDF-Grafik PDF-Datei, 5,81 MB)

Die räumliche Nähe zu Gemeinbedarfseinrichtungen und eine sichere sowie kostengünstige Versorgung mit technischen Infrastrukturleistungen ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Der demografische Wandel und chronisch angespannte Kommunalhaushalte erhöhen jedoch den Druck, aktuelle Leistungsniveaus der Infrastruktur zu hinterfragen und die zukünftige Kostenentwicklung genauer abzuschätzen. In einem Gutachten für die Enquetekommission III des Landtags Nordrhein-Westfalen hat das ILS die Infrastrukturbereiche Grundschulen und kommunale Verkehrsflächen auf die zu erwartenden Remanenzkosten hin untersucht.

Das ILS-TRENDS 2/15 fasst einige Ergebnisse der Studie zusammen und prognostiziert die Kosten für die Infrastruktur und die potentielle Wirkung politischer Entscheidungen in Form von szenarienbasierten Modellierungen. Dabei zeigt die aktuelle Entwicklung der Flüchtlingszahlen, dass der Megatrend demografischer Wandel eine dynamische Größe ist und bleibt. Die hier präsentierten Befunde basieren auf der Modellrechnung zur zukünftigen Bevölkerungsentwicklung von IT. NRW für den Zeitraum 2011 bis 2030. Aufgrund der Zuwanderung ist davon auszugehen, dass sich die gemachten Prognosen zumindest teilräumlich verändern und revidieren werden. Allerdings ist beim jetzigen Kenntnisstand anzunehmen, dass zentrale Ergebnisse der Studie auch bei höherer internationaler Zuwanderung Geltung beanspruchen können, da vergangene Erfahrungen zeigen, dass sich die Zuwanderung perspektivisch auf wachsende städtische und weniger auf die ländlich-peripheren Regionen konzentrieren wird.




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