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Aktuelle Meldungen
VERÖFFENTLICHUNG
ILS-TRENDS. Ausgabe 2/2017: Wachsende Städte, junge Quartiere – Alterssegregation durch Reurbanisierung?
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SAVE THE DATE
Homes-uP Transfer Conference „Die Zukunftsfähigkeit der Einfamilienhausbestände – Problemlagen, Handlungsansätze, Szenarien 2050“, 29. November 2017, Frankfurt am Main.
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VERÖFFENTLICHUNG
ILS-Jahresbericht 2016 erschienen
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CALL FOR PAPERS
Neue Herausforderungen für eine Integrierende Stadtentwicklung. Ein Special Issue der Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“.
Deadline: 31.05.2018 PDF-Datei
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CALL FOR PAPERS
Planung im Wandel – von Rollenverständnissen und Selbstbildern. Schwerpunktheft der Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“.
Deadline: 15.04.2018 PDF-Datei
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PRESSEMITTEILUNG
20. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW: „Druck auf die Fläche – Suche nach neuen Antworten“, 20. Oktober 2017, Rathaus Dortmund.
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FACHPUBLIKATION
Nadler, Robert (2017): The Elephant in the Room. Über das Verhältnis von demographischem Wandel, Daseinsvorsorge und zivilgesellschaftlichem Engagement in Deutschland. In: Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning, Jg. 75, H. 6, S. 499–512.
Weitere aktuelle Fachbeiträge finden Sie hier.
SAVE THE DATE
Final Scientific Conference (Homes-uP Project) „Single Family Homes under Pressure?“, 16.-17. November 2017, Dresden.
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SAVE THE DATE
Homes-uP Transfer Conference „Die Zukunftsfähigkeit der Einfamilienhausbestände – Problemlagen, Handlungsansätze, Szenarien 2050“, 29. November 2017, Frankfurt am Main.
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VERANSTALTUNG
Neue Methoden der Entscheidungsunterstützung in der Siedlungsplanung – das Beispiel Projekt-Check,
09. November 2017, 14-17 Uhr, Lensing Carrée, Conference Center, Dortmund. Ein erster Einblick.
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VERANSTALTUNG
15. Dortmunder Wissenschaftstag, 21.November 2017, Dortmund. Das ILS ist mit dem Projekt KoSI-Lab (Tour 10) vertreten.
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VERANSTALTUNG
Deutscher Kongress für Geographie „Eine Welt in Bewegung. Erforschen – Verstehen – Gestalten“ 30.09.-05.10.2017. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ILS beteiligen sich mit vielen spannenden Beiträgen.
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VERANSTALTUNG
6. Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement (DECOMM): „Mobil auf dem Land – Wie lässt sich die Daseinsvorsorge nachhaltig sichern?“, 09. und 10. November 2017, Kassel. Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie hier.
FACHZEITSCHRIFT
„Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“. Das aktuelle Heft 5.2017 ist erschienen.
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FACHPUBLIKATION
Weck, Sabine (2017): ‘Together Apart’ or ‘Apart Together’? – Middle-Class Parents’ Choice of Playgrounds and Playground Interactions in Socially Diverse Neighbourhood In: Social & Cultural Geography, online first.
Weitere aktuelle Fachbeiträge finden Sie hier.
VERANSTALTUNG
Scientific Workshop and Special Issue „Accessibility: Its Role in the Sustainable Transformation of Cities“ am 16./17.11.2017, Dortmund.
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JOHANNES-RAU-FORSCHUNGSGEMEINSCHAFT
Die aktuelle Info- Broschüre mit den 12 Thesen zur JRF finden sie hier.
VERANSTALTUNG
autonomMOBIL- Abschlusstagung „Die Stadt der Zukunft gestalten: lebenslang mobil bei jedem Wetter“ am 8. und 9. November 2017, Stuttgart. Anmeldung ab sofort möglich.
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VERÖFFENTLICHUNG
ILS-JOURNAL. Ausgabe 2/2017: „Die Bedeutung des Städtebaus aus wirtschaftlicher und sozialer Perspektive“.
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FACHPUBLIKATION
Nadler, Robert; Kosinski, Jörg (2017): Öffentliche Geographie? Zur Praxis der Wissensvermittlung Geographischer Gesellschaften. In: Selke, Stefan; Treibel, Annette (Hrsg.): Öffentliche Gesellschaftswissenschaften. Grundlagen, Anwendungsfelder und neue Perspektiven. Wiesbaden, S. 289–306.
Weitere aktuelle Fachbeiträge finden Sie hier.
PRESSEMITTEILUNG
Das ILS wird zum dritten Mal im Auditierungverfahren „berufundfamilie“ für eine familienfreundliche Personalpolitik ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand Mitte Juni 2017 in Berlin statt.
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FACHPUBLIKATION
Fox-Kämper, Runrid; Wesener, Andreas; Münderlein, Daniel; Sondermann, Martin; McWilliam, Wendy; Kirk, Nick (2017): Urban Community Gardens: An Evaluation of Governance Approaches and Related Enablers and Barriers at Different Development Stages. In: Landscape and Urban Planning, online first. doi:10.1016/j.landurbplan. 2017.06.023.
Weitere aktuelle Fachbeiträge finden Sie hier.
PRESSEMITTEILUNG
Viele wollen zurück aufs Land.
Seit der Jahrtausendwende ist bundesweit jeder fünfte Abgewanderte in seinen Heimatkreis zurückgekehrt.
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VERÖFFENTLICHUNG
ILS-TRENDS. Ausgabe 1/2017: Der regionale Wohnungsmarkt der Stadt Aachen: grenzenlos oder begrenzt?
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FACHPUBLIKATION
Tippel, Cornelia; Plöger, Jörg; Becker, Anna (2017): ‘I Don’t Care About the City’ – The Role of Connections in Job-Related Mobility Decisions of Skilled Professionals.. In: Regional Studies, Regional Science, Jg. 4, H. 1, S. 94–108.
Weitere aktuelle Fachbeiträge finden Sie hier.
FACHPUBLIKATION
Weitkamp, Alexandra; Köhler, Tine; Ortner, Andreas (2017): Bodenwertermittlung – Eine automatisierbare Aufgabe? In: Flächenmanagement und Bodenordnung, H. 1. Weitere aktuelle Fachbeiträge finden Sie hier.
FACHPUBLIKATION
Nadler, Robert (2017): Plug&Play Places: Zur subjektiven Standardisierung von Orten in multilokalen Lebenswelten. In: Berichte. Geographie und Landeskunde 2017, Jg. 2015, Bd. 89, H. 4, S. 337-354.
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Hier finden Sie alles über die JRF, die Institute, die Leitthemen, aktuelle Meldungen und Veranstaltungshinweise.
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Publikationen

Kaum ein anderes Thema der Stadtentwicklung hat Gesellschaft, Medien, Politik und Wissenschaft in den vergangenen Jahren mehr bewegt als die „Reurbanisierung“. Die quantitative Dimension des neuen Stadtwachstums beeindruckt: Allein die fünf größten deutschen Städte (Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt/Main) wuchsen zwischen 2011 und 2015 um fast eine halbe Million Einwohner. In diesem Beitrag wird diskutiert, mit welchen Veränderungen der Altersstrukturen das Wachstum der Kern- und Innenstädte einhergeht, da aufgezeigt werden kann, dass sich die ungleichgewichtige Verteilung verschiedener Altersgruppen in den stadtregionalen Teilgebieten in den 1990er Jahren verstärkt hat. Der Beitrag stellt dabei auch Ergebnisse einer deutsch-amerikanischen Studie vor, in der Reurbanisierungsprozesse in sechs Regionen vergleichend untersucht werden. [weiter »]

Mit diesem Jahresbericht informiert das ILS über ausgewählte Forschungsergebnisse des Jahres 2016, aber auch über neuere Entwicklungen in den Bereichen des Geomonitorings, des Wissenstransfers und der Nachwuchsförderung sowie des kaufmännischen Bereichs.

Ein inhaltlicher Themenschwerpunkt in 2016 war die Integration in den Städten: Es war deutlich geworden, dass unsere Städte und Gemeinden mit Blick auf das enorme Ausmaß der Fluchtmigration vor großen Herausforderungen stehen und es vielen schwerfällt, über Konzepte zur unmittelbaren Unterbringung und Versorgung der Menschen hinaus langfristige Angebote und Strukturen zu deren Integration bereit zu stellen.

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Immer mehr Menschen leben in städtisch geprägten Siedlungsräumen. In Deutschland liegt deren Anteil mittlerweile bei über 75 % – Tendenz steigend. Nach Jahren der „Stadtflucht“ ist dieser etwa zur Jahrtausendwende einsetzende Trend zur Reurbanisierung durch ein Nebeneinander stagnierender und schrumpfender sowie wachsender Regionen gekennzeichnet. Vor allem in den stark wachsenden Metropolregionen herrscht ein hoher Druck auf den Wohnungsmarkt. Die Stadtplanung steht dabei vor der Herausforderung einer „doppelten Innenentwicklung“ – sie soll neuen Wohnraum in zentralen Lagen schaffen, gleichzeitig aber auch die Freiraumversorgung sichern. Das aktuelle ILS-Journal setzt sich mit dem Themenfeld „Städtebau und Wohnen“ auseinander. Im Fokus stehen u.a. Konzepte zur Demografiefestigkeit und qualitätsvollen Nachverdichtung. [weiter »]
Moderne Gesellschaften sind immer stärker vernetzt und technologische Innovationen führen zu einer rasanten Veränderung unserer Mobilität. Umso mehr sind Mobilität und Mobilitätssicherung Themen von grundlegender gesellschaftlicher Relevanz: menschliches Grundbedürfnis und soziale Teilhabevoraussetzung, aber auch entscheidender Wirtschafts- sowie Emissionsfaktor. Als raumwissenschaftliches Stadtforschungsinstitut nehmen wir dabei vor allem die Wechselwirkungen zwischen Mensch, Mobilität und gebauter Umwelt in den Blick. [weiter »]
Vor mehr als zwanzig Jahren wurde das Schengener Abkommen in Kraft gesetzt und die Grenzkontrollen innerhalb des europäischen Kernraums sind weggefallen. Dieser Schritt bedeutet für die Mobilität der Bürger/-innen in grenznahen Regionen eine wesentliche Erleichterung. Das vorliegende ILS-TRENDS-Heft untersucht am Beispiel der Großstadt Aachen und der benachbarten Provinz Limburg, inwieweit sich diese Freizügigkeit bei der Wohnstandortwahl bemerkbar macht und die Herausbildung eines grenzüberschreitenden Wohnungsmarktes zu beobachten ist. [weiter »]
Stadtpolitik und Stadtplanung stehen zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Mit diesen verbinden sich auch veränderte Anforderungen an die politische Aushandlung von städtischen Strategien und Maßnahmen. Dies gilt mit Blick auf neue Akteure, wie auch hinsichtlich der Ausgestaltung von Entscheidungsprozessen. [weiter »]
Kaum ein anderes Thema beherrscht gegenwärtig den wissenschaftlichen und politischen Diskurs so stark wie die sozialräumliche Integration Geflüchteter. Zwar ist Deutschland – global betrachtet – nur von einem geringen Teil der Flucht und Migrationsbewegungen betroffen, dennoch stellt die verstärkte Zuwanderung von Geflüchteten seit 2014 die Kommunen in Deutschland vor enorme Herausforderungen. Neben der unmittelbaren Unterbringung und Versorgung müssen sie für langfristige integrationsfördernde Strukturen sorgen. Eine besondere Bedeutung sozialräumlicher Integration kommt den Quartieren als unmittelbarem Lebensumfeld der Menschen zu. Doch wie können die Integrationsbedingungen in den Quartieren und Kommunen langfristig gestärkt und gefördert werden? [weiter »]
Das Jahr 2015 stand ganz im Zeichen des Wissenschaftsjahrs – Zukunftsstadt. Als raumwissenschaftliches Forschungsinstitut und offizieller Partner des Wissenschaftsjahrs beteiligte sich das ILS an zahlreichen Veranstaltungen, Diskussionen, Ausstellungen und der Forschungsbörse. Der vorliegende Jahresbericht setzt Sie in Kenntnis über diese und viele weitere Aktivitäten und Entwicklungen im ILS. [weiter »]
Stadtforschung besitzt ‒ anders als viele andere Disziplinen ‒ stets auch praktische und anwendungsorientierte Relevanz. Das aktuelle ILS-JOURNAL greift diesen Praxisbezug auf und rückt die Stadt als Ort der Veränderung, der Erprobung von neuen Lösungen sowie ein neuartiges Format, das urbane Reallabor, in den Blick. [weiter »]
Polyzentralität gilt in der Raumplanung seit vielen Jahren als wesentliches Gestaltungsprinzip für wachsende Stadt- und Städteregionen. In diesem Beitrag werden ausgewählte Bedeutungsdimensionen von Polyzentralität am Beispiel der räumlichen Verteilung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Region Frankfurt Rhein-Main illustriert. Zugleich vermittelt dieser Beitrag einen Einstieg in die international geführte Debatte und bietet einen ersten Überblick zu empirischen Befunden der ILS-Forschung. [weiter »]
Das ILS hat zum 1. Februar 2016 seine interne Organisationsstruktur reformiert, um das Forschungsprofil zu schärfen sowie neue Akzente zu setzen. Zudem wird die Kooperation mit der RWTH Aachen über zwei gemeinsame Berufungen intensiviert. [weiter »]
Die Digitalisierung durchzieht immer stärker unser alltägliches Leben und prägt in zunehmendem Maße auch die Mobilität. Vor allem bei jüngeren Menschen ist die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Dabei ermöglichen Social Media-Anwendungen neue Formen der sozialen Interaktion und unzählige Applikationen (Apps) versprechen, unsere Aktivitäten und unsere Mobilität zu optimieren. Diskutiert wird aus verschiedenen Perspektiven, welchen Einfluss IKT auf die Alltagsgestaltung und das Verkehrsverhalten in Raum und Zeit haben.
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Als eher weicher Standortfaktor in seiner Bedeutung für die Stadt- und Regionalentwicklung lange unterschätzt, illustrieren die im Folgenden vorgestellten Forschungsergebnisse den Diskursverlauf und Erkenntnisgewinn zum Thema „Grüne Infrastruktur“. Auch im innerstädtischen Kontext gewinnen die Brach- und Freiflächen und verschiedenen Formen grüner Infrastruktur an Bedeutung. Zugleich rücken dabei neue soziokulturelle und klimapolitische Facetten in den Blick. Das vorliegende TRENDS 3/15 resümiert den bisherigen Forschungs- und Erkenntnisstand des ILS zu diesem Thema und versucht, den oft als sperrig empfundenen Begriff der „grünen Infrastruktur“ mit konkreten Inhalten zu füllen, um seine Relevanz in Politik und Planung weiter zu stärken. [weiter »]
Viele deutsche Großstadtregionen sehen sich derzeit einem Wachstumsdruck ausgesetzt, der vor ein paar Jahren noch unvorstellbar schien. Wir blicken auf ein Jahrzehnt zurück, in dem die Diskurse der Raum- und Stadtentwicklungspolitik in Deutschland – zu Recht – von den Möglichkeiten eines gelingenden „Schrumpfens“ dominiert waren. [weiter »]
Mit diesem Jahresbericht informiert das ILS ausführlich über ausgewählte Ergebnisse in den beiden Forschungsschwerpunkten „Stadtentwicklung und Mobilität“ sowie „Stadtentwicklung und Städtebau“, aber auch über neuere Entwicklungen in den Bereichen des Geomonitorings, des Wissenstransfers und der Nachwuchsförderung sowie des kaufmännischen Bereichs. [weiter »]
Die Diskussion um die Zukunft der Infrastrukturen und damit der Lebensbedingungen der Menschen erreicht mit Fortschreiten des demografischen Wandels zunehmend auch Nordrhein-Westfalen. Welche Entwicklung der Kosten ist für die einzelnen Teilräume zu erwarten? Welche Perspektiven haben die einzelnen Versorgungsbereiche konkret? Ein Gutachten des ILS für den Landtag NRW geht diesen Fragen mit besonderem Fokus auf die Remanenzkostenproblematik nach und betrachtet szenariengestützt die Entwicklung der kommunalen Infrastrukturen Verkehrsflächen und Grundschulen. [weiter »]
„Die Zukunft der Menschheit entscheidet sich in Städten“ – in Politik, Medien und Gesellschaft ist dies fast schon ein Glaubenssatz. Trotz einiger kritischer Stimmen zur Unschärfe des wissenschaftlichen Konzepts der Urbanisierung und der Validität des von internationalen Institutionen veröffentlichten Datenmaterials zur urbanen Bevölkerung besteht kein Zweifel daran, dass in Zukunft immer mehr Menschen in städtisch geprägten Siedlungsräumen leben werden. [weiter »]
Um die räumliche Dimension von Armut zu erfassen und vergleichend zu analysieren, ist die Betrachtung möglichst kleinräumiger Daten notwendig. Da europaweit vergleichbare Daten zur Analyse von Armut und sozialer Ausgrenzung jedoch nur unzureichend vorhanden sind, bestand das Ziel des von der EU geförderten ESPON-Projekts „Territorial Dimension of Poverty and Social Exclusion in Europe (TiPSE)“ in der Erstellung einer Datenbasis auf regionaler Ebene, um somit räumliche Muster und Trends von Armut und sozialer Ausgrenzung abbilden zu können. [weiter »]
Als offizieller Partner im Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt informieren wir über Veranstaltungen, Aktivitäten, laufende Diskussionen und wissenschaftliche Fragestellungen rund um das Thema „Stadt der Zukunft“. Aktuell lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten und städtischen Ballungsräumen. Setzt sich der globale Urbanisierungstrend fort, werden es 2050 bereits zwei Drittel der Menschheit sein. [weiter »]
Als Abschluss eines intensiven Diskussions- und Arbeitsprozesses freuen wir uns, Ihnen unser Forschungsprogramm 2014–2016 präsentieren zu können. Wir möchten aber auch das aktuelle ILS-JOURNAL nutzen, um Sie für die Eckpunkte des neuen Forschungsprogramms zu interessieren. [weiter »]
Jedes Jahr verändern in Deutschland mehrere Millionen Menschen ihren Wohnstandort durch Umzüge und Wanderungen. Aus Sicht der Städte und Gemeinden sind Daten zum Wanderungsgeschehen ein wichtiger Gradmesser für ihre Attraktivität. [weiter »]
Im siebten Jahr seit seiner Neugründung als exzellenzorientiertes außeruniversitäres Forschungsinstitut legt das ILS sein viertes Forschungsprogramm vor. [weiter »]
Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) nimmt ihre Arbeit auf. Die 1999 auf Betreiben des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft gegründete Initiative „Wissenschaft im Dialog“ (WiD) hat mit Unterstützung der führenden deutschen Wissenschaftsorganisationen die Stärkung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zum Ziel. [weiter »]
Seit Mitte der 1980er-Jahre waren die behutsame, erhaltende Erneuerung von Stadtquartieren und die kritische Rekonstruktion mit der Würdigung der Besonderheiten verschiedener Orte unangefochten handlungsleitende Paradigmen der planenden Stadtentwicklung. [weiter »]
Dialogorientierte Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil der integrativen Quartiersentwicklung. Mit dem Format „Heimat im Quartier“ beschreitet das Land Nordrhein-Westfalen neue Formen des fachlichen und politischen Austauschs und sammelt wichtige Erfahrungen auf dem Weg zum E-Government. [weiter »]
Gegenstand dieses Beitrags ist die seit einigen Jahrzehnten zu beobachtende räumliche Entwicklungsdynamik des Städtischen. [weiter »]
Das Jahr 2013 stand, neben strategischen Weichenstellungen, ganz im Zeichen personeller Veränderungen in der Institutsleitung. Seit dem 1. April 2013 ist Prof. Dr. Stefan Siedentop neuer Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des ILS. Mit der Leitung des ILS trat er im Rahmen eines gemeinsamen Berufungsverfahrens zugleich seine Professur an der TU Dortmund an, wo er zum Leiter des Fachgebiets „Stadtentwicklung“ berufen wurde. [weiter »]
Die Anpassung des Baubestands aus dem 20. Jahrhundert an die heutigen Erfordernisse gewinnt als planerische und städtebauliche Aufgabe in Deutschland wie in den USA immer mehr an Bedeutung. [weiter »]
Die Verknappung und Verteuerung fossiler Energieträger, steigende Umweltbelastungen sowie der Klimawandel führen zu einer intensiven Diskussionüber die Entwicklung von zukunftsfähigen Mobilitätskonzepten. [weiter »]
"Stadtforschung im ILS – Zwischenbilanz und Ausblick" lautet der Titel des aktuellen ILS-Journals, in welchem Prof. Dr. Stefan Siedentop, als neuer Wissenschaftlicher Direktor, den bisherigen Forschungsweg des ILS reflektiert und seine Ziele und Visionen für die Zukunft des Instituts skizziert. [weiter »]
Für die meisten Fragestellungen der Stadt- und Regionalforschung werden immer noch die Gemeinde, der Stadtteil oder das Quartier als räumliche Bezugsgröße genutzt. [weiter »]
Demografische Trends bestimmen die gesellschaftlichen Diskurse. Das Thema steht politisch und planerisch hoch im Kurs. Anlässlich des diesjährigen Wissenschaftsjahres widmet auch die aktuelle Journalausgabe den demografischen Entwicklungen und ihren sozialräumlichen Konsequenzen besondere Aufmerksamkeit. [weiter »]
Die Kosten für den Erhalt und den Betrieb bestehender Infrastrukturen werden für immer mehr Städte und Gemeinden zu einer großen Herausforderung. Das Spektrum betroffener Infrastrukturen ist groß und reicht von Einrichtungen der Kinderbetreuung bis zur Altenpflege und von Straßen bis zu Wasserinfrastrukturen. Im vorliegenden Heft wird aufgrund der besonderen Brisanz ein Fokus auf die Abwasserinfrastruktur gelegt. [weiter »]
Die Arbeit im ILS wurde im Jahr 2012 durch bedeutsame personelle Veränderungen sowie die konsequente Ausrichtung aller Aktivitäten auf die beiden Forschungsschwerpunkte „Stadtentwicklung und Städtebau“ und „Stadtentwicklung und Mobilität“ geprägt. [weiter »]
Diese Ausgabe des Journals ist ganz dem Schwerpunkt „Leben in der Stadt“ gewidmet. [weiter »]
Im Rahmen des Forschungsprojekts der Wüstenrot Stiftung „Die Zukunft von Einfamilienhausgebieten aus den 1950er bis 1970er Jahren – Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Nutzung“, wurden vor allem kommunale Handlungsoptionen für diese von Planung und Stadtentwicklung vielfach „vergessenen Stadtteile“ untersucht. [weiter »]
Hiermit legt das ILS sein Forschungsprogramm für die Jahre 2012/2013 vor. Es ist das dritte Forschungsprogramm nach der „Neugründung“ des Instituts zu Beginn des Jahres 2008. [weiter »]
„Die Qualität des Wohnens“, so könnte man den Schwerpunkt dieser Ausgabe bezeichnen. [weiter »]
Das hier vorgestellte ILS-Forschungsprojekt untersucht, inwieweit sich das Mobilitätsverhalten von Menschen mit Migrationshintergrund von dem der Personen ohne Migrationshintergrund unterscheidet. [weiter »]
Das ILS-Forschungsprogramm 2012/2013 ist Thema dieser Journalausgabe, mit detaillierten Informationen zu den beiden Forschungsschwerpunkten „Stadtentwicklung und Mobilität“ und „Stadtentwicklung und Städtebau“. [weiter »]
Im Frühjahr 2011 führte das ILS eine Befragung zum Thema „Wohnen im Alter 60+“ unter 60-Jährigen und Älteren in Dortmund durch. Die Befragung, die ebenfalls in Arnsberg durchgeführt wurde, erfolgte als Vergleichsstudie zu einer Untersuchung, die das IÖR (Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, Dresden) 2008 in Dresden und in Döbeln, einer Mittelstadt in Sachsen, durchgeführt hat. [weiter »]
Nachdem die Restrukturierung und der Neuaufbau des ILS im Jahr 2010 weithin abgeschlossen worden sind, standen im vergangenen Jahr zum einen die intensivere Umsetzung strategischer Leitziele, zum anderen die Erarbeitung eines neuen Forschungsprogramms im Mittelpunkt der Arbeit des ILS. [weiter »]
Dass das Thema Klima in unserer Zeit einen besonderen Stellenwert innerhalb der Stadtentwicklungsforschung hat, zeigt die große Anzahl von Projekten, die wir Ihnen in dieser Ausgabe hierzu vorstellen. [weiter »]
Obwohl weniger häufig im Zentrum der Aufmerksamkeit von Wissenschaft, Politik und Medien als die großen Städte und Metropolen, sind Mittelstädte als Wohnstandorte und Versorgungszentren von hoher Bedeutung: Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung lebt in ihnen. [weiter »]
Diese Ausgabe des Journals stellt die neuen Forschungsschwerpunkte des ILS vor, die das Leitthema „Neue Urbanisierungsprozesse im europäischen Kontext – Zukünfte des Städtischen“ in der künftigen Forschungsarbeit fokussieren. [weiter »]
Der vorliegende Beitrag widmet sich dem Freizeitverhalten Jugendlicher. Ein besonderer Fokus liegt auf der räumlichen Dimension der Freizeitgestaltung. [weiter »]
In dieser Ausgabe berichten wir über erfolgreiche Projekte, wie zum Beispiel „Stadtkarrieren in peripherisierten Räumen“ zur Entwicklung von Mittelstädten in Ost- und Westdeutschland oder „Weak Market Cities“; zur Situation von Städten im Strukturwandel in Europa. [weiter »]
Nachdem es um die interkommunalen und regionalen Gewerbegebietsplanungen etwas ruhiger geworden war, gibt es zurzeit einen Entwicklungsschub von innovativen gewerblichen Kooperationsprojekten. Insbesondere in Nordrhein-Westfalen wird eine Anzahl neuer überörtlicher Gewerbeflächeflächenprojekte entwickelt, die es wert sind, der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. [weiter »]
Aktuell bearbeitet das ILS zahlreiche internationale Projekte: Auf europäischer Ebene beispielsweise das Projekt VALUE, bei dem es um den Wert grüner Infrastruktur für Regionen und Kommunen geht. [weiter »]
Hiermit legt das ILS sein zweites Forschungsprogramm nach der „Neugründung“ zum Beginn des Jahres 2008 vor. [weiter »]
„Leben, Arbeiten und sich Bewegen in der Stadt“ könnte der Titel dieses Journals lauten. Wir gehen Fragen zu Wohnstandortentscheidungen nach, erforschen das Leben in Bestandsquartieren oder untersuchen den Stellenwert von Kultur und Baukultur für Lebensqualität und Stadtentwicklung. [weiter »]
„Die Fortführung der gegenwärtigen Trends in der Raumentwicklung ist nicht finanzierbar. Mit der Zersiedlung drohen steigende Kosten für den Bau, den Betrieb und den Unterhalt von Infrastrukturanlagen.“ [weiter »]
„Multiperspektivische Quartiersforschung“ ist ein neuer Ansatz, der Komplexität und Vielfalt konkreter Quartiersentwicklung gerecht zu werden. Dies und die Beteiligung des ILS an verschiedenen Projekten im Rahmen "Ruhr 2010 - Kulturhauptstadt Europas" sind Themen der neuen Ausgabe des ILS-Journals. [weiter »]
Aufgrund des demographischen Wandels rückt die wachsende Gruppe der Seniorinnen und Senioren immer stärker in den Blickpunkt. [weiter »]
Die Ausgabe ILS-Journal 3/09 steht ganz im Zeichen der Zusammenarbeit und Vernetzung des ILS mit unterschiedlichen Partnern. [weiter »]
In Nordrhein-Westfalen hat sich die Freizeitwirtschaft auf Grund der zentralen Lage in Mitteleuropa, der gut ausgebauten Verkehrsinfrastruktur und des großen Bevölkerungspotenzials im direkten Umfeld zu einem bedeutenden Standort- und Wirtschaftsfaktor entwickelt. [weiter »]
Das ILS nimmt die wissenschaftlichen Kompetenzen des ILS-Landesinstituts in den Bereichen Stadt- und Regionalplanung, Mobilitätsforschung, Architektur und Bauwesen sowie Planungswissenschaften auf. Das Leitthema : Neue Urbanisierungsprozesse im europäischen Kontext – Zukünfte des Städtischen. [weiter »]
In dieser Ausgabe werden vielfältige Aspekte urbaner Entwicklungen auf allen räumlichen Maßstabsebenen näher betrachtet. [weiter »]
Das Trendsheft stellt die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in der Wohnungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen dar. [weiter »]
Vorstellung neuer Forschungsprojekte von Aktionsräumen für Jugendliche bis hin zur Mobilität älterer Menschen und Ergebnisse abgeschlossene Projekte. [weiter »]
Das Trendsheft stellt die Ergebnisse eines mehrstufigen Forschungsprojektes des ILS zu den Wohnbedürfnissen und Wohnstandortentscheidungen türkeistämmiger Migranten dar. [weiter »]
Vorstellung von Forschungsergebnissen und -projekten sowie Kooperationspartnern. [weiter »]
Diese Ausgabe der Reihe TRENDS stellt dar, wie sich seit 1990 die freigegebenen ehemaligen Militärliegenschaften in Nordrhein-Westfalen räumlich verteilen und welche zivilen Nutzungen auf diesen Konversionsflächen zwischenzeitlich entstanden sind. [weiter »]
Die Forschungsarbeit des ILS wird mittelfristig durch fünf Forschungsfelder strukturiert, die wir Ihnen in dieser Ausgabe des Journals vorstellen wollen. [weiter »]
Das Trendsheft stellt Ergebnisse einer umfangreichen Wanderungsmotivuntersuchung in der Region „Bergisches Land“ in Nordrhein-Westfalen vor. [weiter »]
Das "neue ILS" wird noch intensiver als bisher mit den Hochschulen in NRW und anderen raumwissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland zusammenarbeiten. Unsere engsten Kooperationspartner werden sich künftig im Journal selbst vorstellen, die TU Dortmund macht in dieser Ausgabe den Anfang. [weiter »]
Veränderungen der Standortfaktoren führen im Zeitablauf immer wieder zu Verschiebungen der Bedeutung von Städten und Regionen. So ist die Bevölkerungszahl im ländlichen Raum NRWs gemäß Landesentwicklungsplan vor allem aufgrund von Wanderungen von 1960 bis 2006 um ca. 40 % gestiegen, während die der Ballungskerne um 9 % abgenommen hat. [weiter »]
Aus dem ILS NRW, einer Landeseinrichtung der Ressortforschung, wird zum 1. Januar 2008 das ILS - Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung GmbH, ein exellenz-orientiertes ausseruniversitäres Forschungsinstitut. [weiter »]
Mit dem "Bericht zur Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen" wurde dem Landtag im Jahr 2006 zuletzt eine entsprechende Auswertung der Fördermethodik und der Mittelverteilung in der Städtebauförderung zwischen 1995 und 2005 vorgelegt, deren zentrale Ergebnisse in dieser TRENDS-Ausgabe um das Förderjahr 2006 aktualisiert dargestellt werden. [weiter »]
Das neue ILS im Prozess der Umstrukturierung ist Thema der zweiten Ausgabe des Journals 2007. Ziel ist die langfristige Absicherung der wissenschaftlichen Kernkompetenzen des Instituts. Eine GmbH wird die Zukunftsthemen raumwissenschaftlicher Forschung aufnehmen und weiterentwickeln. [weiter »]
Die vorliegende Ausgabe der Reihe TRENDS des ILS NRW stellt diese Wechselwirkungen und Abhängigkeiten von Nahversorgung und Nahmobilität anhand der Auswertung aktueller Mobilitätsuntersuchungen und Forschungsprojekte dar und zeigt Entwicklungslinien auf. [weiter »]
Die erste Ausgabe des ILS-Journals gibt einen Überblick über laufende und neue Forschungsvorhaben im nationalen und internationalen Kontext für das Jahr 2007. [weiter »]
Gesellschaftliche Teilhabechancen werden ganz wesentlich durch die Erreichbarkeit von Versorgungs- und Aktivitätsgelegenheiten sowie die Möglichkeiten von Ortsveränderungen, um diese tatsächlich wahrzunehmen, bestimmt. [weiter »]
Die dritte Ausgabe des ILS Journals gibt einen Ausblick auf die Zukunft des ILS und beschreibt den Prozess der Restrukturierung mit dem Ziel der Einrichtung eines wettbewerbsfähigen Forschungsinstituts in neuer Rechtsform. [weiter »]
Diese Journal-Ausgabe informiert über drei erfolgreich abgeschlossene EU-Projekte und gibt einen Überblick über die Forschungsergebnisse: CLOSE TO und die INTERREG IIIB-Projekte Sustainable Management of European Polycentric Mega-City Regions (POLYNET) und Sustainable and Accessible Urban Landscapes (SAUL). [weiter »]
Die Ungleichverteilung von Bevölkerungsgruppen im städtischen Raum (Segregation) erfährt seit einigen Jahren zunehmende politische Aufmerksamkeit. Dahinter steht die Befürchtung, dass die wohnräumliche Konzentration von benachteiligten Bevölkerungsgruppen zu einer Verfestigung von "Armutsstadtteilen" führt und somit eine sozialräumliche Spaltung in den Städten erzeugt. [weiter »]
In dieser Ausgabe des ILS-Journals wird ein Erfahrungsbericht nach sieben Jahren Passivhausförderung vorgestellt und über die Förderung der 50 Solarsiedlungen in NRW berichtet. [weiter »]
Die Inanspruchnahme von Fläche für Siedlungs- und Verkehrszwecke hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Damit wurden neue Wirtschafts- und Wohnstandorte sowie Verkehrswege geschaffen, um die Wirtschaftskraft, das Wohlstandsniveau und die Lebensqualität zu steigern. [weiter »]
Städte und Regionen befinden sich seit Jahrzehnten im Wandel: Wachstum und Schrumpfung der Bevölkerung, ökonomische Dynamik und Stagnation in benachbarten Teilräumen. Das ILS NRW macht diesen Wandel in vielen Projekten und Kooperationen zum Thema und Schwerpunkt seiner Arbeit. [weiter »]
Die zweite Ausgabe des ILS-Journals 2005 gibt einen Überblick über bestehende Kooperationen im lokalen, regionalen, bundes- und europaweiten Kontext. [weiter »]
Die Beiträge der Ausgabe 1/05 des Journals geben einen Überblick über die europäischen Forschungsprojekte des ILS NRW. Die aktuellen Schwerpunkte liegen dabei bei der vergleichenden Metropolenforschung, der Imageverbesserung von Großraumsiedlungen, Veränderungen der Stadtregionen/Stadtlandschaften sowie der Intermodalitäts- und Mobilitätsforschung. [weiter »]
Die Arbeitslosigkeit und ihre Entwicklung ist ein Thema von hochrangiger politischer Bedeutung. Im Rahmen dieser Ausgabe von Trends wird die räumliche Entwicklung der Arbeitslosigkeit auf der Ebene der Kreise und kreisfreien Städte des Landes Nordrhein-Westfalen sowie in den Teilräumen des Landes im Zeitraum von Dezember 1997 bis September 2004 untersucht. [weiter »]
"Das ILS NRW - neu aufgestellt", so lautet das Schwerpunktthema dieser Ausgabe unseres Journals. Darin stellen wir Ihnen die mittlerweile abgeschlossene Neuorganisation des ILS NRW mit seinen sechs neuen Fachbereichen an drei Standorten in Dortmund und Aachen vor. [weiter »]
Die Beiträge der zweiten Ausgabe 2004 des ILS-Journals vermitteln den Eindruck von Forschungstätigkeit und Praxisberatung des ILS NRW im Themenfeld Wohnungsmarkt und Wohnungspolitik in Nordrhein-Westfalen. [weiter »]
Einen wichtigen Beitrag zur Einschätzung der zukünftigen demographischen Entwicklung liefern Prognosen. Das LDS NRW hat im April 2004 eine neue Prognose zur demographischen Entwicklung in NRW bis 2040 - auf der Kreisebene bis 2020 - vorgelegt. [weiter »]
Die erste Ausgabe 2004 steht unter dem Schwerpunktthema Siedlungs- und Flächenentwicklung in Nordrhein-Westfalen. [weiter »]
Das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen (ILS NRW) legt mit der ersten Ausgabe der Reihe "ILS-Trends" eine Auswertung der Pendlerströme in NRW für das Jahr 2000 vor, die auf einer Aktualisierung der Ergebnisse der Volkszählung aus dem Jahr 1987 durch das LDS NRW basiert. [weiter »]
Die Dezemberausgabe des ILS-Journals befasst sich mit den Schwerpunkten "Demografischer Wandel" und "Mobilität und Siedlungsentwicklung". [weiter »]
Neben der zukünftigen Entwicklung des Ruhrgebietes als Teilraum der Metropolregion Rhein-Ruhr, die aktuell in der Politik kontrovers diskutiert wird, widmet sich die Erstausgabe des neuen ILS-Journals schwerpunktmäßig dem Thema "Soziale Stadt" und dem Landeswettbewerb 2003 zum innerstädtischen Wohnen. [weiter »]