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VERANSTALTUNG
Städtebauliches Kolloquium Sommer 2017 „Junges Ruhrgebiet: attraktiv und cool“ am 25. April 2017, Rudolf Chaudoire Pavillon, TU Dortmund.
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FACHPUBLIKATION
Weitkamp, Alexandra; Köhler, Tine; Ortner, Andreas (2017): Bodenwertermittlung – Eine automatisierbare Aufgabe? In: Flächenmanagement und Bodenordnung, H. 1. Weitere aktuelle Fachbeiträge finden Sie hier.
FACHPUBLIKATION
Nadler, Robert (2017): Plug&Play Places: Zur subjektiven Standardisierung von Orten in multilokalen Lebenswelten. In: Berichte. Geographie und Landeskunde 2017, Jg. 2015, Bd. 89, H. 4, S. 337-354.
VERÖFFENTLICHUNG
JRF-Jahresbericht 2016 ist erschienen PDF-Datei
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GRÜNE INFRASTRUKTUR
Präsentationen zu verschiedenen Themen der internationalen Konferenz „Panacea Green Infrastructure?“ jetzt online!
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PRESSEMITTEILUNG
Visionen für die Zukunft: Stadtquartiere partizipativ und nachhaltig gestalten PDF-Datei
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FACHZEITSCHRIFT
„Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“ Heft 1.2017 mit dem Schwerpunkt „Mind the Gap – Zum Verhältnis von Wissenschaft, Theorie und Praxis räumlichen Planens“ ist erschienen.
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FACHPUBLIKATION
Lelong, Bettina; Nagel, Melanie (2017): Stadtpolitik aus der Netzwerkperspektive. Analysen urbaner Politikprozesse in Hamburg, Mönchengladbach und Stuttgart..
In: RaumPlanung 189, H. 1 − 2017, S. 15−21.
Weitere aktuelle Fachbeiträge finden Sie hier hier.
FACHPUBLIKATION
Mell, Ian; Allin, Simone; Reimer, Mario; Wilker, Jost (2017): Strategic green infrastructure planning in Germany and the UK: a transnational evaluation of the evolution of urban greening policy and practice. In: International Planing Studies, published online 15. Feb. 2017, S. 1-17. Weitere Fachbeiträge finden Sie hier.
FACHPUBLIKATION
Taubenböck, Hannes; Standfuß, Ines; Wurm, Michael; Krehl, Angelika; Siedentop, Stefan (2017): Measuring morphological polycentricity - A comparative analysis of urban mass concentrations using remote sensing data.
In: Computers, Environment and Urban Systems, Jg. 64, S. 42–56.
Weitere aktuelle Fachbeiträge finden Sie hier hier.
PROJEKTWEBSEITE
Kommunale Labore sozialer Innovation – eigene Webseite zum Projekt KoSI-Lab jetzt online!
CALL FOR PAPERS
Land- und Immobilienmanagement – neue Herausforderungen in schrumpfenden und wachsenden Städten und Regionen. Schwerpunktheft der Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“
Deadline: 31.08.2017 PDF-Datei
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VERÖFFENTLICHUNG
ILS-JOURNAL. Ausgabe 3/2016: Stadt gestalten – Neue Ideen und Beteiligungsformate.
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VERÖFFENTLICHUNG
ILS-TRENDS. Ausgabe 3/2016: Gelingende Integration im Quartier. PDF-Datei
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Publikationen

Um die künftige Herausforderungen abschätzen zu können, hat das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ein Forschungsgutachten zum Thema „Gelingende Integration im Quartier“ in Auftrag gegeben. Im Zentrum steht die Frage, wie die Integrationsbedingungen in den Quartieren und Kommunen langfristig verbessert werden können. [weiter »]
Redevelopment of brownfields is widely recognized in the United States and Germany as an opportunity to promote economic, community, and sustainable development, as well as public and environmental health. [weiter »]
Der Abriss von Wohnungen als Handlungsoption in Quartieren gewinnt zunehmend an Bedeutung. An Fallbeispielen mit kontroversen Debatten verschiedenster gesellschaftlicher Gruppen lässt sich belegen, dass das Abreißen in Bestandsquartieren und was an gleicher Stelle neu gebaut werden soll gesellschaftlich sehr gegensätzlich gesehen wird. [weiter »]
Im vorliegenden Endbericht werden die Ergebnisse einer Online-Befragung zu Einstellungen und Meinungen der Bevölkerung über Elektrofahrräder sowie Experteninterviews vorgestellt. [weiter »]
Im vorliegenden Endbericht für das Projekt "Finanz- und Wirtschaftskrise: eine Aufgabe für eine nationale Stadtentwicklungspolitik" (Weak Market Cities) werden die abschließenden Ergebnisse vorgestellt. [weiter »]
Grundlagen und Empfehlungen zur Planung, Förderung und Finanzierung, Organisation, Vermarktung - 146 Projektbeschreibungen und abgeleitete Erkenntnisse. Es handelt sich hierbei um die ILS NRW Schrift 200 aus dem Jahr 2006, die in gedruckter Form leider vergriffen ist, nun aber digital als Download im PDF-Format zur Verfügung steht. [weiter »]
Grundlagen und Empfehlungen zur Planung, Förderung, Finanzierung, Organisation, Vermarktung - 146 Projektbeschreibungen und abgeleitete Erkenntnisse. [weiter »]
Der Leitfaden basiert auf den Ergebnissen des FOPS Projektes "Umsetzung und Akzeptanz einer nachhaltigen Verkehrspolitik - NAPOLI", das - im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) - bearbeitet wurde. [weiter »]
Der Leitfaden basiert auf den Ergebnissen des FOPS Projektes "Umsetzung und Akzeptanz einer nachhaltigen Verkehrspolitik - NAPOLI", das - im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) - bearbeitet wurde. [weiter »]
Die Veröffentlichung zeigt die Entwurfergebnisse des WS 08/09 des Lehrstuhls und Instituts für Städtebau und Landesplanung der RWTH Aachen - Fakultät für Architektur in Kooperation mit dem ILS. [weiter »]
Den ersten Teil der Untersuchung bildet eine Auswertung von Haustypen, Baukonstruktion, Baustoffen und Bauwerkskosten. Den zweiten Teil der Untersuchung bildet die Auswertung einer Bewohnerbefragung von etwa 220 fertig gestellten Projekten. [weiter »]
Den ersten Teil der Untersuchung bildet eine Auswertung von Haustypen, Baukonstruktion, Baustoffen und Bauwerkskosten. Den zweiten Teil der Untersuchung bildet die Auswertung einer Bewohnerbefragung von etwa 220 fertig gestellten Projekten. [weiter »]
Ziel der Veröffentlichung ist es, in komprimierter Form den demographischen Wandel in NRW, die damit in Verbindung stehenden Prozesse sowie daraus resultierende Herausforderungen darzustellen. [weiter »]
Ziel der Veröffentlichung ist es, in komprimierter Form den demographischen Wandel in NRW, die damit in Verbindung stehenden Prozesse sowie daraus resultierende Herausforderungen darzustellen. [weiter »]
Erlebniswelten als Besuchermagnet und Wirtschaftsfaktor. Ergebnisse eines Langzeitmonitorings anhand ausgewählter Einrichtungstypen mit standortbezogener Visualisierung. [weiter »]
Der Bestand vieler Wohnungsunternehmen stammt mehrheitlich aus den 50er bis 70er Jahren. Die Frage nach wirksamen Strategien für eine auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nachhaltige Entwicklung ihrer Bestände beschäftigt viele Unternehmen. Empirische Untersuchung mit quantitativer und qualitativer Methodik zu den in nordrhein-westfälischen Wohnungsunternehmen eingesetzten Methoden, Verfahren und Strategien. [weiter »]
Kommunale Siedlungsentwicklung wird seit jeher stark von fiskalischen Erwartungen und Restriktionen der Öffentlichen Hand (mit-)bestimmt. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Studie mit den Zusammenhängen zwischen Wohnsiedlungsentwicklung und kommunalen Finanzen. [weiter »]
Qualitative Untersuchung über das Wohnstandortverhalten von türkischen Migrantinnen und Migranten in ethnisch-sozial segregierten Stadtteilen. Die derzeitig auf wissenschaftlicher und politischer Ebene geführte Debatte zur ethnischen Segregation und ihre ambivalente Bewertung bilden den zentralen Hintergrund der hier vorliegenden Studie. [weiter »]
Baulandmanagement galt bislang als Synonym für die strategische Baulandbereitstellung. Baulandmanagement als Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung ist jedoch mehr als die reine Entwicklung von Agrarland zu Bauland. [weiter »]
Eine der wichtigsten, die Wirtschaftlichkeit bestimmenden Faktoren ist die Qualität der vorhandenen Gebäudesubstanz, die mit bestimmten Verfahren zuverlässig ermittelt werden muss. Hier setzt das Architektur-Bestands-Consulting an. [weiter »]
Am Beispiel von verschiedenen Schulbauten wurde untersucht, ob bei Public Private Partnership-Objekten Qualitätsunterschiede zu anderen öffentlichen Bauten erkennbar sind, wobei die Art der Projektabwicklung genauso eine Rolle spielte wie die baukulturellen und gestalterischen Aspekte. [weiter »]
Ziel des Wettbewerbs war es, an den Standorten Düsseldorf und Münster Bebauungskonzepte zum Wohnen im Alter auf innerstädtischen Brachflächen in gemischt strukturierten Quartieren öffentlichkeitswirksam zu entwickeln. [weiter »]
Eine empirische Untersuchung des Mietertickets der Baugenossenschaft Freie Scholle eG und der Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH in Bielefeld. [weiter »]
Erfahrungen aus den REGIONALEN in NRW und den Internationalen Bauausstellungen Emscherpark, Stadtumbau 2010 und Fürst-Pückler-Land. Das Arbeitspapier dient dazu, einen kurzen Überblick über die Kommunikationsstrategien der REGIONALEN in Nordrhein-Westfalen zu geben. [weiter »]
Hintergrund der vorliegenden Studie ist die geplante Neuaufstellung des Landesentwicklungsplans für NRW. Dabei wird angestrebt, die beiden gegenwärtig existierenden Planwerke - den Landesentwicklungsplan (LEP) NRW 1995 und das Landesentwicklungsprogramm (LEPro) NRW aus dem Jahr 1989 - zusammen zu legen. [weiter »]
Der Umgang mit historisch geprägten Stadt- und Ortskernen gewinnt insbesondere vor dem Hintergrund des demographischen und sozioökonomischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Die baukulturellen Stärken dieser Gemeinden liegen auf der Hand, doch auch ökonomische und soziale Voraussetzungen sind Grundlage für die Zukunftsfähigkeit eines Gemeinwesens. [weiter »]
Die vorliegende Veröffentlichung des Forum Baulandmanagement NRW widmet sich erneut Praxisfragen des Stadtumbaus. Behandelte die letzte Expertise des Forums Möglichkeiten und Organisationsfragen der Zusammenarbeit von Kommunen und privaten Akteuren, steht in der aktuellen Veröffentlichung die Grundstückswertentwicklung in Stadtumbaugebieten im Fokus. [weiter »]
Das Ziel des Evaluierungskonzeptes ist es, einerseits zu überprüfen, inwieweit sich allgemein das neu geschaffene Instrument eines RFNP bewährt hat, und andererseits bietet die Evaluation 2008 Chancen, als Zwischenfazit Optimierungsansätze für die konkrete Arbeit mit dem RFNP im Ruhrgebiet zu liefern. [weiter »]
Ist "Placemaking" ein geeigneter Ansatz zur Standortaufwertung in Regionen im Strukturwandel? Die Kurzauswertung englischsprachiger Literatur zeigt, dass unter dem Begriff unterschiedliche Konzepte diskutiert werden. [weiter »]
Das "Forum Baulandmanagement NRW" und der Fachbereich Immobilienmanagement der Stadt Aachen haben im September 2005 zu der 1. Lokal- und Regionalveranstaltung zur Zukunft des Wohnungsmarktes in Aachen in das Historische Rathaus zu Aachen eingeladen. [weiter »]
Das Projekt 2006 beinhaltet als Aufgabenstellung eine Großsiedlung aus den 1970er Jahren in Essen-Huttrop mit dem Partner GEWOBAU Essen. Anhand von acht verschiedenen Konzeptansätzen haben Studententeams die Möglichkeiten der strategischen Weiterentwicklung dieses Gebädekomplexes mit 184 Wohnungen bearbeitet. [weiter »]
Das Projekt "Lebendige Unternehmenskultur" greift ein zentrales Thema zukunftsorientierter Regionalentwicklung auf: Wie ist es möglich, das Engagement von Unternehmen für ihren Standort zu stärken? [weiter »]
Ein Handlungsleitfaden für die Praxis. Ergebnisse aus dem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) FE 70.709-2003. [weiter »]
Der vorliegende Bericht dokumentiert eine Studie zum Umsetzungsstand des Brückenpark-Projekts, die im Rahmen der REGIONALE-Begleitforschung am ILS NRW durchgeführt wurde. [weiter »]
Mit dem jetzt vorliegenden "Bericht zur Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen 2006" sollen die Fördermethodik sowie die Mittelverteilung in der Stadtentwicklung transparenter werden. Die Städtebauförderung kann auf diese Weise noch zielgenauer und problemorientierter als flexibles Instrument auf aktuelle Entwicklungen eingehen. [weiter »]
Die REGIONALEN in NRW sind ein Instrument moderner Strukturpolitik, das in der Tradition der IBA Emscherpark steht. Die vorliegende Veröffentlichung gibt einen Einblick in die Vielfalt von Initiativen, die im Rahmen von REGIONALE entstanden sind. [weiter »]
Eine Umfrage unter den Städten und Gemeinden des Landes NRW. Die Erarbeitung kommunaler Einzelhandels- und Zentrenkonzepte hat unter den Städten und Gemeinden des Landes Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. [weiter »]
Die Arbeit stellt die Ausgangslage des Projekts in Nordrhein-Westfalen dar, gibt Hinweise auf Vergleichsregionen und soll Kommunen, die an der Regionalen Flächennutzungsplanung interessiert sind, Informationen über die Rahmenbedingungen derartiger Planungen bieten. [weiter »]
Modul 2 des Projektes "Untersuchung zentraler Rahmenbedingungen, Instrumente und Zielkriterien der Landesverkehrsplanung NRW". Abschlussbericht. [weiter »]
Ziel der Expertenbefragung war es, bei der Fülle von wichtigen Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren für das betriebliche Mobilitätsmanagement in einer ersten Stufe Prioritäten zu setzen. [weiter »]
In der vorliegenden Veröffentlichung werden die Ergebnisse zweier Befragungen dargestellt, die an zwei Dortmunder Schulen im Sommer 2004 und im Sommer 2005 durchgeführt wurden. [weiter »]
Die Untersuchung von Spiekermann & Wegener basiert auf dem am Institut für Raumplanung der Universität Dortmund entwickelten Simulationsmodell intraregionaler Standortwahl- und Mobilitätsentscheidungen (IRPUD-Modell), das langfristige Auswirkungen von öffentlichen Planungsmaßnahmen aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Wohnungswesen, öffentliche Einrichtungen und Verkehr auf Siedlungsentwicklung, Verkehr und Umwelt im östlichen Ruhrgebiet vorausschätzen soll. [weiter »]
Dieses Handbuch will Fachleute unterstützen, die mit der Beauftragung, der Planung oder der Durchführung von Maßnahmen zur Entwicklung und Modernisierung von Wohnungsbeständen befasst sind. [weiter »]
Modul 1 des Projektes "Untersuchung zentraler Rahmenbedingungen, Instrumente und Zielkriterien der Landesverkehrsplanung NRW". Abschlussbericht. [weiter »]
Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, FOPS-Projekt-Nr. 70.695/2002. Abschlussbericht. [weiter »]
Das vorliegende zweisprachige Planungshandbuch wendet sich in erster Linie an deutsche und französische Akteure, die an einer optimierten Koordination von regionalem Schienenverkehr, Planungsprozessen und Projekten im Bereich der Siedlungsentwicklung interessiert sind. [weiter »]
In der vorliegenden Machbarkeitsstudie haben das ILS NRW und Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung (ZEFIR) für die Enquetekommission des Landtags NRW ein landesweites modulares Städte- und Regionalmonitoringsystem entworfen und eine Weiterentwicklung zum Förderprogrammcontrolling vorgeschlagen. [weiter »]
In der vorliegenden Veröffentlichung werden Motivation und Erkenntnisinteresse der Expertenbefragung kurz erläutert sowie die Methodik der Delphi-Befragung dargestellt. [weiter »]
Mit einer Untersuchung zur Mobilität der Bewohner/-innen hat das ILS NRW im Auftrag des Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW eine erste Zwischenbilanz gezogen. [weiter »]
Im Auftrag der Europäischen Kommission hat das ILS NRW die einjährige Grundlagenstudie "Towards Passenger Intermodality in the EU" koordiniert, die Empfehlungen als Basis für einen Arbeitsplan der Kommission erarbeitet hat. Der Bericht ist hier in drei Teilen veröffentlicht. [weiter »]
Im Auftrag der Europäischen Kommission hat das ILS NRW die einjährige Grundlagenstudie "Towards Passenger Intermodality in the EU" koordiniert, die Empfehlungen als Basis für einen Arbeitsplan der Kommission erarbeitet hat. Der Bericht ist hier in drei Teilen veröffentlicht. [weiter »]
Im Auftrag der Europäischen Kommission hat das ILS NRW die einjährige Grundlagenstudie "Towards Passenger Intermodality in the EU" koordiniert, die Empfehlungen als Basis für einen Arbeitsplan der Kommission erarbeitet hat. Der Bericht ist hier in drei Teilen veröffentlicht. [weiter »]
Das Projekt "Kids im Quartier" geht der Frage der Raumaneignung und des Mobilitätsverhaltens von Kindern und Jugendlichen, die in unterschiedlichen Siedlungsformen aufwachsen, nach und untersucht diese unter lebenszyklischer Betrachtung. [weiter »]
Das Handbuch wurde als praxisorientierter Leitfaden konzipiert, um die Entwicklung von handhabbaren und flexiblen Verfahren der Selbstevaluation zu unterstützen. [weiter »]
Das Handbuch umfasst detaillierte Beschreibungen der verschiedenen Modellprojekte sowie Hinweise über essentielle Erkenntnisse aus dem Projekt. Darüber hinaus enthält das Handbuch generelle Empfehlungen, die aus den Beispielen und Ergebnissen der ARTS-Projekte abgeleitet wurden sowie Ratschläge einschlägiger Experten aus dem ARTS-Projekt. [weiter »]
Das mit der Studie beauftragte Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes NRW ist der Frage nachgegangen, ob Wohnungsverkäufe wirklich unweigerlich problematisch sind oder ob sie nicht erst durch Verfahrensfehler dazu gemacht werden. [weiter »]
Die Schrift "Mieterticket & Co." will die Bedeutung siedlungsbezogener Mobilitätsdienstleistungen aus unterschiedlicher fachlicher Sicht darstellen und eine breite Palette von Praxisbeispielen vorstellen. [weiter »]
Am Beispiel von vier ausgewählten Umlandgemeinden des Oberzentrums Münster/Westfalen sollte in diesem Vorhaben untersucht werden, inwieweit und mit welchen Instrumenten es auf der Ebene der Ballungsrandgemeinden gelingen kann, verkehrssparsames Verhalten zu fördern und damit die verkehrlichen Folgen der Stadt-Umland-Wanderungen zu mindern. [weiter »]
Schlussbericht im Rahmen des Projektes "Standards für den Öffentlichen Verkehr - Instrument zur Steigerung der Effizienz und Sicherung der Qualität". [weiter »]
Das von der Europäischen Kommission (Generaldirektion Energie und Verkehr) geförderte Forschungsprojekt MOST hat von 2000 bis 2002 europaweit Ansätze für Mobilitätsmanagement systematisch untersucht und praktisch in über 30 Demonstrationsvorhaben weiterentwickelt. [weiter »]
Eine Delphi-Expertenbefragung zu Rahmenbedingungen für Mobilitätsmanagement in Deutschland. Ansatz, Umsetzung und Ergebnisse. [weiter »]
Ein wesentliches Ziel der Untersuchung ist es, die Einnahmewirksamkeit von Einwohnerveränderungen zu veranschaulichen und für ausgewählte Modellstädte zu quantifizieren. [weiter »]
Durch den effektiven Einsatz von Baulandbereitstellungsstrategien können bodenpolitische Leitgedanken realisiert und Zielsetzungen erreicht werden. Doch sowohl die Entwicklung als auch die Umsetzung baulandstrategischen Vorgehens muss den jeweiligen kommunalen Erfordernissen und der entsprechenden Ausgangssituation angepasst sein. [weiter »]
Spätestens seit dem Start des Bund-Länder-Programms "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die Soziale Stadt" im Jahr 1999 sind integrierte Handlungsprogramme für benachteiligte Stadtgebiete zu einem bundesweit anerkannten Instrumentarium der Stadterneuerungspolitik geworden. [weiter »]
In der Untersuchung werden zunächst die raumrelevanten Komponenten des Nachhaltigkeits-Leitbildes herausgearbeitet und Fragen der Vernetzung angesprochen, da sich gerade bei raumbezogenen Aktivitäten oft netzwerkartige Strukturmuster formeller und inhaltlicher Art finden. [weiter »]
Die Veröffentlichung ist eine umfassende Informationsschrift und Arbeitshilfe zugleich. In verständlicher Form vermittelt sie grundlegende Kenntnisse und Handlungsanleitungen zu Interkommunalen Gewerbegebiete. [weiter »]
Das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport (MSWKS) hat in Zusammenarbeit mit Städten und Wohnungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen einen Realisierungswettbewerb für vorbildliche Eigenheime und Eigentumswohnungen auf städtischen Standorten ausgelobt. [weiter »]
Eine Arbeitshilfe für die Praxis in Zusammenarbeit mit der Bauministerkonferenz. [weiter »]
In der vorliegenden Veröffentlichung werden unterschiedliche Ansätze zur Gestaltung des Lebens von Migranten und des Zusammenlebens von Deutschen und Nichtdeutschen in unseren Städten beleuchtet. [weiter »]
In der vorliegenden Veröffentlichung wird "Bewegung, Spiel und Sport im Wohnungsnahbereich" mit seinen relevanten Themenfeldern aufgegriffen. Die 20 Projektbeispiele der Ideenbörse zeigen, wie breit gefächert das Spektrum an Bewegungs- und Sportmöglichkeiten im Wohnungsnahbereich sein kann. [weiter »]
Mobilitätszentralen als Informations- und Serviceeinrichtungen zu allen Fragen von Mobilität und Verkehr durchlaufen eine dynamische Entwicklung. Der vorliegende Band fokussiert auf die einer Standardisierung zugänglichen Bereiche und fragt nach Möglichkeiten und Instrumenten zur Verankerung und Absicherung von Standards. [weiter »]
"Urbanität" und "städtisches Leben" werden seit Jahrhunderten in Europa unmittelbar mit Innenstädten und Stadtzentren in Verbindung gebracht. Dies auch vor dem Hintergrund, dass Märkte und der von ihnen ausgehende Handel und Wandel einst städtisches Leben begründeten, prägten und sicherten. [weiter »]
Die in dem vorliegenden Sammelband enthaltenen Aufsätze eint die Auffassung, dass es sich lohnt, die Herausforderungen der Globalisierung offensiv aufzugreifen und eine innovative Politik gegen den scheinbar unaufhaltsamen Trend einer gespaltenen und zerrissenen städtischen Gesellschaft zu entwickeln. [weiter »]
Das Handbuch für Mobilitätsmanagement vermittelt anschaulich die Ziele und wesentlichen Elemente des Mobilitätsmanagements und zeigt, wie es umgesetzt werden kann. [weiter »]
Die Frage der Stellplätze und das Jobticket stehen im Mittelpunkt dieses Bausteins, der als Leitfaden für die Praxis angelegt ist und auf erfolgreiche Beispiele zurückgreift. [weiter »]
Im Rahmen der Stadtteilerneuerung gibt es ein zunehmendes Interesse an Strategien, mit denen Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten für die Bevölkerung geschaffen und die Wirtschafts- und Sozialstruktur in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf gestärkt werden kann. [weiter »]
Das Land Nordrhein-Westfalen entschloss sich 1993 zu einem neuen Ansatz in seiner Stadtentwicklungspolitik. Die Studie zeigt, wie vielfältig in den Kommunen das Angebot des Landes zu einer neuen Form der Stadtentwicklungspolitik aufgegriffen worden ist. [weiter »]
Gutachten für die Enquete-Kommission "Zukunft der Erwerbsarbeit" des Landtags von Nordrhein-Westfalen. [weiter »]
Zu Fuß gehen ist die noch immer flexibelste Form von Mobilität, deren Emissionen - sprichwörtlich - gegen Null gehen. Zu Fuß gehen ist mehr als effektive Distanzüberwindung; es beinhaltet immer auch Aspekte der Kommunikation und des Aufenthaltes auf Straßen und Plätzen. [weiter »]
Die Veröffentlichung soll einen Einblick in die Vielfalt und Entwicklungen der Passivhäuser in NRW und darüber hinaus geben. Wesentliche Merkmale ausgewählter realisierter Objekte werden genannt, verglichen und diskutiert. [weiter »]
Mit dieser "Zwischenbilanz" im Rahmen des Sonderprogramms "Zukunftsweisende Bauvorhaben" geförderter Projekte legt das Landesinstitut für Bauwesen einen ersten Evaluationsbericht vor. [weiter »]