Raumentwicklung und neue Arbeitswelten

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Raumentwicklung und neue Arbeitswelten2019-05-31T09:23:51+02:00

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Raumentwicklung und neue Arbeitswelten

In einer zunehmend global geprägten Ökonomie und digitalisierten Gesellschaft verändern sich Arbeitswelten und damit auch Anforderungen an die räumliche Mobilität von Individuen und Haushalten. Dies gilt vorrangig, aber nicht ausschließlich für höher qualifizierte, nicht routinierte Tätigkeiten. Diese Prozesse tragen zu raumstrukturellen Veränderungen bei, die sich u. a. in der Herausbildung und Stärkung von polyzentrischen Raumstrukturen und metropolitanen Kernen als Orten der Produktion und Konsumtion manifestieren. Der Forschungsschwerpunkt untersucht das Zusammenwirken von ökonomischer Metropolisierung und residentieller wie alltäglicher Mobilität sowie neue Prozesse der Entgrenzung zwischen Erwerbsarbeit und Privatleben. Neben Standortverlagerungen wird auch die Herausbildung hochmobiler Lebensweisen wie etwa von multilokal oder transnational lebenden Berufstätigen in den Blick genommen, die als komplexe Person-Umwelt-Interaktion interpretiert werden.

ILS-Forschungsprojekte

Ansprechpartner für den Forschungsschwerpunkt:
Frank Osterhage
Telefon: + 49 (0) 231 9051-216
E-Mail: frank.osterhage@ils-forschung.de

Veranstaltung

Städtebauliches Kolloquium Winter 2019/2020 am 10. Dezember 2019 im Hörsaalgebäude HKW 1, RWTH Aachen.
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Veranstaltung

Akteure & Kooperationen – wie gelingt ein regionaler Ausgleich von Nutzen und Lasten der Siedlungsentwicklung? Städtebauliches Kolloquium Winter 2019/2020 am 17. Dezember 2019 im Rudolf Chaudoire Pavillon, TU Dortmund, unter anderem mit Ergebnissen aus dem Projekt NEILA.
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Arm und doch integriert?

Ein Forschungsprojekt hat soziale Netzwerke in benachteiligten Stadtteilen untersucht. Ein Ergebnis: Auch einkommensarme Bewohnerinnen und Bewohner können auf ein ausgeprägtes Unterstützungsnetzwerk zurückgreifen. Der Abschlussbericht des Projekts „Soziale Integration im Quartier“ ist nun erschienen.
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Call for Papers and Participation

für den wissenschaftlichen Workshop „Airbnbing the city – effects of the global access to local housing”. Frist ist der 8. Dezember 2019.
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