{"id":31367,"date":"2023-06-28T14:42:50","date_gmt":"2023-06-28T12:42:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ils-forschung.de\/2023\/06\/23-konferenz-fuer-planerinnen-und-planer-nrw-klimaresilienz-und-raumentwicklung-2\/"},"modified":"2024-11-13T13:10:22","modified_gmt":"2024-11-13T12:10:22","slug":"23-konferenz-fuer-planerinnen-und-planer-nrw-klimaresilienz-und-raumentwicklung-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ils-forschung.de\/en\/2023\/06\/23-konferenz-fuer-planerinnen-und-planer-nrw-klimaresilienz-und-raumentwicklung-2\/","title":{"rendered":"23. Konferenz f\u00fcr Planerinnen und Planer NRW Klimaresilienz und Raumentwicklung"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1144px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-image-element \" style=\"--awb-max-width:800px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);\"><span class=\" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" alt=\"\u00a9 ILS\/Sandra Pa\u00dflick \" title=\"ils-sandra-passlick\" src=\"https:\/\/www.ils-forschung.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/ils-sandra-passlick.jpg\" class=\"img-responsive wp-image-31360\" srcset=\"https:\/\/www.ils-forschung.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/ils-sandra-passlick-200x150.jpg 200w, https:\/\/www.ils-forschung.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/ils-sandra-passlick-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.ils-forschung.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/ils-sandra-passlick-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.ils-forschung.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/ils-sandra-passlick-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.ils-forschung.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/ils-sandra-passlick.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 1125px) 100vw, (max-width: 765px) 100vw, 1000px\" \/><\/span><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><span style=\"font-size: 13px;\">\u00a9 ILS \/ Sandra P\u00e4sler | \u00dcber 100 Teilnehmende diskutierten auf der Konferenz f\u00fcr Planerinnen und Planer NRW<\/span><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><p><strong>Die Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im S\u00fcdwesten Nordrhein-Westfalens und im Norden von Rheinland-Pfalz im Sommer 2021, der \u00fcber Wochen hei\u00dfe und viel zu trockene Sommer 2022 oder Waldbr\u00e4nde in ganz Europa sind nur einige Ereignisse, die den hohen Handlungsdruck mit Blick auf den Klimawandel zeigen. Welche M\u00f6glichkeiten es auf den verschiedenen politischen Ebenen gibt, um den Lebensraum resilienter zu gestalten, war Thema der 23. Konferenz f\u00fcr Planerinnen und Planer NRW Ende M\u00e4rz 2023. Mit \u00fcber 100 Teilnehmenden war die Veranstaltung im Baukunstarchiv NRW in Dortmund sehr gut besucht.<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer Begr\u00fc\u00dfung durch ILS-Direktor Prof. Dr. Stefan Siedentop und Dortmunds Oberb\u00fcrgermeister Thomas Westphal hat Michael Hermanns vom nordrhein-westf\u00e4lischen Ministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Verkehr \u00fcber die Aktivit\u00e4ten des Landes zur Steigerung der Klimaresilienz gesprochen. Er erl\u00e4uterte, dass alle Landesministerien die Relevanz des Themas und das Erfordernis des Handelns erkannt h\u00e4tten. Daher gebe es auf Landesebene mittlerweile vielf\u00e4ltige, sehr unterschiedliche F\u00f6rderangebote f\u00fcr die Kommunen in NRW. So gebe es ganz konkrete F\u00f6rderma\u00dfnahmen z.B. f\u00fcr Gr\u00fcnd\u00e4cher oder die Begr\u00fcnung f\u00fcr Pl\u00e4tze, Kitas und Schulen. Daneben gebe es umfassendere F\u00f6rderprogramme wie zwei Leitprojekte der Landesregierung aus der Ruhr-Konferenz: Mit der \u201eCharta Gr\u00fcne Infrastruktur Metropole Ruhr\u201c, vom RVR koordiniert, sollen die Ruhrgebietsst\u00e4dte durch eine gemeinsame Vision \u00fcber ihre \u201egr\u00fcnen Fl\u00e4chen\u201c robust gegen\u00fcber den Klimaver\u00e4nderungen werden. Genauso verhalte es sich mit dem Projekt \u201eKlimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft\u201c, mit dem die St\u00e4dte, Wohnungsbaugesellschaften oder Unternehmen im Ruhrgebiet finanzielle Mittel erhalten k\u00f6nnen, Ma\u00dfnahmen zur Klimafolgenanpassung umsetzen zu k\u00f6nnen. Zum Abschluss rief er die Kommunen dazu auf, die Angebote der Landesregierung zur Unterst\u00fctzung anzunehmen. Denn um unseren Lebensraum klimaresilient zu machen, brauche es die Zusammenarbeit auf allen Ebenen \u2013 Politik, Verwaltung, Planung, Wissenschaft, Gesellschaft \u2013, einen politischen Handlungswillen, einer Umsetzung auf Verwaltungsebene sowie das Handeln jedes einzelnen Menschen.<\/p>\n<p><strong>Die bisherigen Klimaschutzma\u00dfnahmen f\u00fchren nicht zu einer Verbesserung des Klimas<\/strong><br \/>\nEine Einordnung des aktuellen Sachstandberichts des Weltklimarates (IPCC) kam von Meteorologe Guido Halbig vom Deutschen Wetterdienst. Als beteiligter Autor am 6. IPCC-Berichtszyklus gab er zun\u00e4chst einen sehr beeindruckenden Einblick in die Aufgaben und die Arbeitsweise im Weltklimarat. Die beteiligten Wissenschaftler*innen tr\u00fcgen die vorliegenden Erkenntnisse zur Klimaver\u00e4nderung zusammen und bewerteten diese aus wissenschaftlicher Sicht. Der abschlie\u00dfende Bericht enthielte keine politischen Empfehlungen, aber politikrelevante Aussagen. Demnach w\u00fcrde f\u00fcr die Zusammenfassung der politischen Entscheidungstr\u00e4ger jeder Satz auf politische Relevanz, Verst\u00e4ndlichkeit und Ausgewogenheit gepr\u00fcft und einzeln von den Mitgliedsregierungen verabschiedet. Dar\u00fcber hinaus ging Guido Halbig auch auf den gegenw\u00e4rtigen Stand und die Entwicklung der Klimaver\u00e4nderungen ein. Er stellte fest, dass die bisherigen Klimaschutzma\u00dfnahmen aktuell keine sichtbaren Verbesserungen zeigten, was entt\u00e4uschend sei. Es klaffe eine gro\u00dfe L\u00fccke zwischen den in Pl\u00e4nen und Programmen festgelegten, ambitionierten Zielen und der Umsetzung. Diese m\u00fcsse geschlossen werden, denn Risiken, Verluste, Sch\u00e4den und Kosten stiegen mit jeder noch so kleinen Zunahme der Temperatur weiter an. Zudem m\u00fcsse bei allen Ma\u00dfnahmen zur Klimaanpassung immer \u00fcberlegt werden, ob diese Ma\u00dfnahme auch in Zukunft in einem w\u00e4rmeren Klima funktionieren w\u00fcrde. Er schloss seinen Vortrag mit dem Appell, dass es doch immer besser sei, in vielen kleinen Einzelschritten etwas zu unternehmen als nichts zu machen und abzuwarten. Wir sollten daher das noch bestehende M\u00f6glichkeitsfenster ohne zu z\u00f6gern nutzen, um eine lebenswerte Zukunft zu bewahren.<\/p>\n<p><strong>Menschen in Hochwassergebieten m\u00fcssen besser informiert werden<\/strong><br \/>\nVon der Universit\u00e4t Stuttgart war Prof. Dr. J\u00f6rn Birkmann zu Gast. Er ist ebenfalls Autor des IPCC-Berichts. In seinem Vortrag ging es dieses Mal jedoch um seine Forschung und den Wiederaufbau im Ahrtal nach der Flutkatastrophe im Sommer 2021. Aus seiner Sicht m\u00fcsste zum einen die Verwundbarkeit von Infrastruktur und Bev\u00f6lkerungsgruppen bereits im Vorhinein st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt werden und zum anderen \u00fcber Risiken und Gef\u00e4hrdungslagen weitaus besser informiert werden. So gaben in einer Befragung 80 % der Betroffenen an, nicht gewusst zu haben in einem hochwassergef\u00e4hrdeten Gebiet zu wohnen. Daneben stellten die Forschungsarbeiten auch heraus, dass wir auf die Wiederaufbauarbeit gegenw\u00e4rtig weder methodisch und instrumentell noch finanziell und strategisch ausreichend gut vorbereitet sind. F\u00f6rderprogramme und finanzielle Mittel des Wiederaufbaus, Rechte und Gesetze beg\u00fcnstigten die Kompensation von Sch\u00e4den am gleichen Standort und damit den Wiederaufbau bisheriger Strukturen, was einem klimaresilienten Auf- und Umbau entgegenstehe. Hier seien eindeutig mehr Flexibilit\u00e4t, neue Rahmenbedingungen und Anpassungen bzw. besseres Zusammenf\u00fchren von F\u00f6rderprogrammen gefordert, b\u00f6ten doch gerade solche Wiederaufbauprozesse die Chance f\u00fcr einen an die Klimaver\u00e4nderung angepassten und resilienten Wiederaufbau. Insofern sollte Klimaresilienz als Belang einer nachhaltigen Raumentwicklung weiter konkretisiert und Innovationen und Lernprozesse besser dokumentiert werden, um Ver\u00e4nderungen anzusto\u00dfen und umzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Bundes- und L\u00e4ndervorgaben k\u00f6nnten politische Entscheidungstr\u00e4ger entlasten<\/strong><br \/>\nIn der anschlie\u00dfend von Prof. Dr. Stefan Siedentop (ILS\/ ARL LAG NRW) moderierten Diskussion ging es um Fragen der Governance \u2013 bei den zunehmend komplexer werdenden Sachverhalten und dem gleichzeitigen Erfordernis f\u00fcr mehr Kooperation stie\u00dfen Governanceprozesse methodisch und politisch an ihre Grenzen. Die Raumordnung sollte daher st\u00e4rker ihre Funktion als koordinierende und integrierende F\u00fchrungsinstanz wahrnehmen. Ebenso entlastend w\u00e4re es, wenn politische Entscheidungstr\u00e4ger auf kommunaler Ebene politische Diskussionen\/Auseinandersetzungen umgehen k\u00f6nnten, indem sie sich verst\u00e4rkt auf Bundes- und L\u00e4ndervorgaben und -regularien berufen k\u00f6nnten. Zudem wurden auch Fragen der Wahrnehmung, des Bewusstseins und der Information \u00fcber beispielsweise historische Hochw\u00e4sser oder Gef\u00e4hrdungslagen von Hochwassergebieten thematisiert. Es wurde offensichtlich, dass \u201eKlimakommunikation\u201c essenziell wichtig sei, die nicht nur auf intellektueller Ebene betrieben werden m\u00fcsse, sondern bereits in der Schule und \u00fcber jegliche Informationsm\u00f6glichkeiten, um die Bev\u00f6lkerung mitzunehmen. Dennoch sei ebenfalls nicht von der Hand zu weisen, dass Menschen bestimmte, insbesondere unangenehme Tatsachen und Entwicklungen ignorierten oder verdr\u00e4ngten, trotz aller geschichtlicher Dokumentation und vorliegender wissenschaftlicher Erkenntnisse.<\/p>\n<p><strong>Klimaresilienz auf kommunaler, regionaler, Landes- und Bundesebene<\/strong><br \/>\nIn drei parallelen Workshops wurden anschlie\u00dfend viele der aufgekommenen Aspekte und Themen intensiver er\u00f6rtert und \u00fcbergreifende Strategien, integrative Ans\u00e4tze und innovative Ideen diskutiert. Auf das gr\u00f6\u00dfte Interesse stie\u00df der Workshop \u201eQuartier und Kommune\u201c. Prof. Dr. Stefan Greiving von der TU Dortmund erl\u00e4uterte in seinem Input die rechtlichen Grundlagen von Klimaanpassung in der Stadtentwicklung und in der Bauleitplanung. So sei die Klimaanpassung, insbesondere auch die Umweltpr\u00fcfung, Pflichtaufgabe in der Bauleitplanung und auch Bestandteil der Daseinsvorsorge und der Selbstverwaltungsaufgabe der Kommunen. Durch Starkregenereignisse oder Hochwassergefahren haben es die Planenden jedoch allzu oft mit Ungewissheiten zu tun, die die Planung erschweren, auch wenn sie zwar prinzipiell reduzierbar, aber nicht \u00fcberwindbar seien. Daher m\u00fcsse Planung lernen mit diesen Ungewissheiten im Planungsprozess umzugehen und k\u00f6nne dies \u00fcber die sog. \u201eEinsch\u00e4tzungspr\u00e4rogative\u201c auch rechtssicher gew\u00e4hrleisten. Erg\u00e4nzend dazu stellte Simone Raskob von der Stadt Essen die dortigen Ma\u00dfnahmen f\u00fcr eine klimaangepasste Quartiersentwicklung vor. Sie erl\u00e4uterte, dass eine durchgef\u00fchrte Klimaanalyse, die u.a. die Entstehung von Hitzeinseln aufgezeigt hat, nun zu einer Betroffenheitsanalyse weiterentwickelt w\u00fcrde. Dadurch solle herausgefunden werden, wie stark sensible Einrichtungen und bestimmte Bev\u00f6lkerungsgruppen von der Hitze betroffen seien. Daneben benannte sie als aktuelle Herausforderungen private Eigent\u00fcmer*innen, die sich nur schwer zu klimaangepassten Nachr\u00fcstungen ihrer Geb\u00e4ude bewegen lie\u00dfen. Dazu w\u00fcrden nun Pilotprojekte f\u00fcr eine bessere Zusammenarbeit gef\u00f6rdert werden. Anschlie\u00dfend ging es in der von Felix Blasch (Stadt M\u00fclheim an der Ruhr\/ DASL LG NRW) moderierten Diskussion zum einen um die Frage, wie der Hochwasserschutz und die Gef\u00e4hrdung durch Hochwasser im Bewusstsein der Bev\u00f6lkerung verankert werden k\u00f6nnten. Hier wurden lokale Einrichtungen wie die Feuerwehren als hilfreiche Institutionen genannt. Zum anderen sei es wichtig auf der kommunalen Ebene ein \u00fcbergreifendes Gremium zu haben, das sich mit diesen Themen besch\u00e4ftigt. In Essen gebe es sogenannte \u201eKlimaampeln\u201c f\u00fcr den Klimaschutz, die f\u00fcr beantragte Ma\u00dfnahmen die Klimaauswirkungen aufzeigt. Die Klimaampel werde nun auch f\u00fcr den Bereich der Klimaanpassung eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Daten als Handlungsgrundlage f\u00fcr die r\u00e4umliche Transformation<\/strong><br \/>\nIm von Maria T. Wagener (Regionalverband Ruhr\/ ARL LAG NRW) moderierten Workshop \u201eRegion\u201c wurde aus zwei Projekten auf der regionalen Ebene berichtet. Zun\u00e4chst stellte Dr. Reimar Molitor vom Region K\u00f6ln\/Bonn e.V. das auf dem Agglomerationskonzept und der Klimawandelvorsorgestrategie basierende Agglomerationsprogramm K\u00f6ln\/Bonn vor. Dieses stelle die gesamtregionale Handlungsgrundlage f\u00fcr eine nachhaltige r\u00e4umliche Transformation dar, in dem sowohl r\u00e4umliche Umbauaufgaben wie Nachnutzungen, Bestandsumbauten, Konversion als auch sich daraus ergebende Nutzungs- und Raumkonflikte abgebildet seien. \u00dcber Planungshinweiskarten, die auch in GIS zug\u00e4nglich gemacht wurden, sind Projekte und Ma\u00dfnahmen parzellenscharf verortet worden und mit weiteren Informationen wie dem Umsetzungsstand oder der finanziellen F\u00f6rderung hinterlegt. Damit sei eine Informationsgrundlage und eine leichte Zug\u00e4nglichkeit f\u00fcr die B\u00fcrger*innen und f\u00fcr die Politik geschaffen worden. Anschlie\u00dfend berichtete J\u00fcrgen Schultze von der Sozialforschungsstelle TU Dortmund \u00fcber Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Projekt \u201eEvolving Roadmapping\u201c. Ziel sei es Regionen des l\u00e4ndlichen Raums in NRW und in den Niederlanden klimarobust und klimasmart zu entwickeln. Das Projekt habe zu mehr Sensibilisierung, Vernetzung und einem nationalen Wissensaustausch, einem dauerhaften Kapazit\u00e4ts-, insbesondere Personalaufbau, und einer Verstetigung durch ein in den meisten Regionen politisch verabschiedetes integriertes Klimaanpassungskonzept gef\u00fchrt. Die sich anschlie\u00dfende Diskussion zeigte, dass fehlende finanzielle wie auch personelle Ressourcen sowie die vorhandenen F\u00f6rdersystematiken nach wie vor gro\u00dfe Herausforderungen darstellten, die von der Politik deutlicher angegangen werden m\u00fcssten. Positiv wurde konstatiert, dass eine gezielte Steuerung von F\u00f6rdergeldern machbar und zielf\u00fchrend sei, Regionen gut als Multiplikatoren agieren und Arbeit in Projekten zur Beschleunigung eines klimaresilienten Umbaus beitragen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Klimaschutz als globale Aufgabe<\/strong><br \/>\nIm Workshop \u201eLand und Bund\u201d blickte Prof. Dr. Charlotte Kreuter-Kirchhof von der Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf aus juristischer Sicht auf die Kompetenzverteilung bez\u00fcglich des Klimaschutzes. Der Bund sehe bisher einen sektorspezifischen Ansatz und feste Ziele statt einer dynamischen Strategieentwicklung vor, wie es die EU-Staaten mit dem Pariser Klimaschutzabkommen 2015 festgelegt haben. Da Klimaschutz eine globale Aufgabe sei, sei es sinnvoll, Minderungsziele und Strategien auf der obersten Ebene festzulegen und Anpassungsma\u00dfnahmen auf den unteren Ebenen anzugehen. Danach ging Klaus Einig vom BBSR \u2013 Bundesinstitut f\u00fcr Bau-, Stadt- und Raumforschung konkret auf den Bundesraumordnungsplan Hochwasser ein. Dieser sei neben zwei anderen als ein erster solcher Plan im Rahmen des neuen Instrumentariums der \u201eRaumordnungspl\u00e4ne auf Bundesebene\u201c eingef\u00fchrt worden. Dadurch, dass er keine zeichnerischen Festlegungen enthalte, wirke er eher wie ein Gesetzestext. Als gro\u00dfe Herausforderung stelle sich zurzeit die Umsetzung auf der Landesebene und den darunter liegenden Ebenen dar, m\u00fcssten doch die Landesraumordnungspl\u00e4ne an die Bundesraumordnungspl\u00e4ne angepasst werden. Dieses geschehe aber nur sehr z\u00f6gerlich, auch eine Frist sei nicht vorgegeben worden. In der anschlie\u00dfenden, von Prof. Dr. Susan Grotefels (ZIR Universit\u00e4t M\u00fcnster\/DASL LG NRW) moderierten Diskussion ging es neben Detailfragen zu zeichnerischen Festlegungen insbesondere um Fragen der Kompetenzen zwischen Bund und L\u00e4ndern sowie einen verbindlichen Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung und Politik.<\/p>\n<p><strong>Wasserpl\u00e4ne als Leitlinie<\/strong><br \/>\nDie Abschluss-Keynote hielt Prof. Antje Stokman von der HafenCity Universit\u00e4t Hamburg. Als Expertin f\u00fcr das Konzept der \u201eSchwammstadt\u201c stellte sie ausf\u00fchrlich Strategien und Konzepte f\u00fcr die wasserbewusste Stadt der Zukunft vor. Sie pr\u00e4sentierte zahlreiche Beispiele und warf auch den Blick in europ\u00e4ische Nachbarl\u00e4nder wie die Niederlande und D\u00e4nemark, wo es bereits seit langem sogenannte Wasserpl\u00e4ne gibt, die wasserwirtschaftliche und st\u00e4dtebauliche Pl\u00e4ne zusammenbringen, sodass sie eine strategische Leitlinie f\u00fcr ortsbezogene Ma\u00dfnahmenkonzepte bieten. Dabei seien s\u00e4mtliche r\u00e4umlichen Planungsebenen von der regionalen bzw. gesamtst\u00e4dtischen Ebene bis zur kleinr\u00e4umigen Quartiersebene zu ber\u00fccksichtigen. Als einen gro\u00dfen Vorteil stufte Stokman ein, dass die f\u00fcr Entw\u00e4sserung vorgesehenen Fl\u00e4chen zugleich f\u00fcr andere Zwecke des \u00f6ffentlichen Lebens wie als \u00f6ffentliches Gr\u00fcn, f\u00fcr Spiel und Sport und damit multifunktional genutzt werden k\u00f6nnten. Sie schlussfolgerte, dass durch die sichtbare, gut gestaltete und erlebbare Integration der blau-gr\u00fcnen Infrastruktur in die Stadt- und Raumentwicklung sowohl die Resilienz gegen\u00fcber den Folgen des Klimawandels erh\u00f6ht als auch gleichzeitig ein gestalterischer, funktionaler und sozialer Mehrwert f\u00fcr \u00f6ffentliche Freir\u00e4ume und ihre Nutzer*innen generiert werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>In ihrer Verabschiedung fasste Dr. Martina Oldengott (IGA Metropole Ruhr 2027\/DASL LG NRW) den \u00e4u\u00dferst gelungenen Konferenztag mit seinen Vortr\u00e4gen, Diskussionen und Inputs zusammen und beschloss die Konferenz damit, dass wir jeden einzelnen Raum zu unserem B\u00fcndnispartner machen sollten, um Klimaschutz und Klimaanpassung erfolgreich zu betreiben.<\/p>\n<p>Die Vortr\u00e4ge von Michael Hermanns, Guido Halbig, J\u00f6rn Birkmann und Antje Stokmann wurden per Video mitgeschnitten und sind auf dem <a href=\"https:\/\/vimeo.com\/ilsforschung\">ILS-Vimeo-Kanal<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Zudem stehen auf Nachfrage die Pr\u00e4sentationen der Vortragenden zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><em>Die Konferenz f\u00fcr Planerinnen und Planer NRW greift aktuelle Fragen der Stadt- und Regionalentwicklung auf, um diese inter- und transdisziplin\u00e4r zu er\u00f6rtern und auf diese Weise <\/em><em>den Dialog zwischen Wissenschaft und Planungspraxis sowie mit der Politik zu f\u00f6rdern<\/em><em>. Sie wird seit Mitte der 1990-er Jahre alle eineinhalb Jahre in Kooperation von ILS (Institut f\u00fcr Landes- und Stadtentwicklungsforschung), ARL (Akademie f\u00fcr Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft und ihrer Landesarbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfalen) sowie der DASL (Deutsche Akademie f\u00fcr St\u00e4dtebau und Landesplanung und ihrer Landesgruppe Nordrhein-Westfalen) veranstaltet.<\/em><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-3\"><h2>Ansprechpartnerin im ILS:<\/h2>\n<p>Sandra P\u00e4sler<br \/>\nILS, Stabsstelle \u201eForschungskoordination\u201c<br \/>\nTelefon: +49 (0) 231 9051-110<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:sandra.paesler@ils-forschung.de\">sandra.paesler@ils-forschung.de<\/a><\/p>\n<h2>Pressekontakt:<\/h2>\n<p>Theresa von Bischopink<br \/>\nILS, Stabsstelle \u201eTransfer und Transformation\u201c<br \/>\nTelefon: +49 (0) 231 9051-160<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:theresa.vonbischopink@ils-forschung.de\">theresa.vonbischopink@ils-forschung.de<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":14,"featured_media":31360,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-31367","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>23. 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