Terhorst, Alexandra

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Terhorst, Alexandra2019-04-16T15:03:13+01:00

Alexandra Terhorst, Dipl.- Ing. Raumplanung, Bauassessorin

Studium der Raumplanung an der TU Dortmund; städtebauliches Referendariat beim Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW mit Abschluss der Großen Staatsprüfung.

Themenschwerpunkte:

  • Daseinsvorsorge und demografischer Wandel
  • Bürgerbeteiligung
  • Verkehr und Siedlungsentwicklung

Kontakt:
Telefon: + 49 (0) 231 9051-261
E-Mail: alexandra.terhorst@ils-forschung.de

Promotion

Titel der Doktorarbeit

Möglichkeiten bei Beteiligungsprozessen von Jugendlichen für die räumliche Planung mittels digitaler Medien im ländlichen Raum (Arbeitstitel)

Betreuung der Doktorarbeit
Prof. Dr. Karsten Zimmerman, Fachgebiet Europäische Planungskulturen an der Fakultät Raumplanung, TU Dortmund

Publikationen

  • Terhorst, Alexandra (2017): „Regionale Beteiligung von Jugendlichen. Einblick in ein Dissertationsvorhaben im Projekt „UrbanRural SOLUTIONS“. In: Nachrichten der ARL, Jg. 47, H. 4, S. 51–52.
  • Böhm, Birgit; Böhm, Christian; Huusmann, Peter; Liesenfeld, Joachim; Preising, Tobias; Schindele, Stephan; von Streit, Anne; Strothe, Lena; Terhorst, Alexandra (2019): Politik und Verwaltung konstruktiv stören. In: Schön, Susanne; Eismann, Christian; Wendt-Schwarzburg, Heike; Ansmann, Till (Hrsg.): Nachhaltige Landnutzung managen. Akteure beteiligen – Ideen entwickeln – Konflikte lösen. Bielefeld, S.81–92. doi: 10.3278/6004699w.

Vorträge

  • Experiences from research in cooperation with practice: Online/Offline participation of young people in rural areas in planning processes. Vortrag beim Symposium „Urban Studies in Education and Research“, 15.11.2018, Dresden.
  • Online-Partizipation: Möglichkeiten bei regionalen Online-Beteiligungsprozessen von Jugendlichen durch digitale Medien. Vortrag auf der 8. Pegasus Jahrestagung „Modewörter der Mobilitätsforschung. Was steckt hinter den Modewörtern – Plattitüden oder sinnvolle Innovationen? Welche Bedeutung haben diese neuen Worte für die Entwicklung der Mobilität und das Raumgefüge zukünftiger Städte?“, 23.09.2017, Aachen.
  • Integration von regionalen Partizipationsprozessen in der Daseinsvorsorge. Vortrag auf der 7. Pegasus Jahrestagung „Herausforderungen einer integrierten Mobilitäts- und Stadtplanung“ des Nachwuchsnetzwerks für Mobilitäts- und Verkehrsforschung, 30.10.2016, Stuttgart.
  • Der Design Thinking-Ansatz. Ein nutzerzentrierter Innovationsansatz zur Lösung komplexer Probleme. Vortrag im Rahmen der Abschlusskonferenz der Innovationsgruppe UrbanRural SOLUTIONS „Daseinsvorsorge in Stadt und Land: Wie werden wir innovativer?“ (Regionen Göttingen und Hannover), 26.02.2019, Göttingen.
  • Beteiligung Jugendlicher im ländlichen Raum – Ergebnisse aus der Region Göttingen Osterode a.H. Vortrag im Rahmen der Abschlusskonferenz der Innovationsgruppe UrbanRural SOLUTIONS „Daseinsvorsorge in Stadt und Land: Wie werden wir innovatiever?“ (Regionen Göttingen und Hannover), 26.02.2019, Göttingen.
  • Beteiligung Jugendlicher im ländlichen Raum – Ergebnisse aus der Region Göttingen Osterode a.H. Vortrag im Rahmen der Abschlusskonferenz der Innovationsgruppe UrbanRural SOLUTIONS „Daseinsvorsorge in Stadt und Land: Wie werden wir innovativer?“ (Region Köln), 06.02.2019, Köln.
  • Anreize zur Jugendbeteiligung. Erfahrungen aus Forschungsprojekten zur Einbindung der Zivilgesellschaft in Planungsprozesse (gemeinsam mit Nadler, Robert). Vortrag im Rahmen des IRPUD-Forschungskolloquiums, Fakultät Raumplanung, TU Dortmund, 10.07.2018, Dortmund.
TU Dortmund, Fakultät Raumplanung

  • A-Projekt-Beratung „Studentische Wohnbedürfnisse in Dortmund“, SoSe 2018
  • Mitglied der AG „Zukunftsperspektiven ländlicher Räume in NRW“ der Landesarbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfalen (LAG NRW) der ARL – Akademie für Raumforschung und Landesplanung

Veranstaltung

Colloquium Series 2019/2020, Talk 2: „Impact of the Sharing Economy on Local Housing Markets“, 29. Oktober 2019, ILS, Dortmund.
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Pressemitteilung

In Kommunalen Laboren sozialer Innovation (KoSI-Labs) werden neue Konzepte für Kommunen entwickelt, um strukturelle Herausforderungen zu bewältigen. Wie erfolgreiche Kooperation in diesen Innovationslaboren gestaltet werden sollte und verstetigt werden kann, hat ein Forschungsverbund untersucht.
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