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Berichte aus der Forschung
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Einstellungsorientierte Akzeptanzanalyse zur Elektromobilität im Fahrradverkehr. Im vorliegenden Endbericht werden die Ergebnisse einer Online-Befragung zu Einstellungen und Meinungen der Bevölkerung über Elektrofahrräder sowie Experteninterviews vorgestellt. [weiter »] |
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Weak Market Cities Forschungsprojekt - Finanz- und Wirtschaftskrise: eine Aufgabe für eine nationale Stadtentwicklungspolitik (Endbericht). Im vorliegenden Endbericht für das Projekt "Finanz- und Wirtschaftskrise: eine Aufgabe für eine nationale Stadtentwicklungspolitik" (Weak Market Cities) werden die abschließenden Ergebnisse vorgestellt. [weiter »] |
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Interkommunale Gewerbegebiete in Deutschland. Grundlagen und Empfehlungen zur Planung, Förderung und Finanzierung, Organisation, Vermarktung - 146 Projektbeschreibungen und abgeleitete Erkenntnisse. Es handelt sich hierbei um die ILS NRW Schrift 200 aus dem Jahr 2006, die in gedruckter Form leider vergriffen ist, nun aber digital als Download im PDF-Format zur Verfügung steht [weiter »] |
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Kalkar – Historische Städte weiterbauen.
Die Veröffentlichung zeigt die Entwurfergebnisse des WS 08/09 des Lehrstuhls und Instituts für Städtebau und Landesplanung der RWTH Aachen - Fakultät für Architektur in Kooperation mit dem ILS. [weiter »] |
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Moderne Freizeitgroßeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen.
Erlebniswelten als Besuchermagnet und Wirtschaftsfaktor. Ergebnisse eines Langzeitmonitorings anhand ausgewählter Einrichtungstypen mit standortbezogener Visualisierung. [weiter »] |
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Nachhaltigkeit von Investitionsentscheidungen in der Wohnungswirtschaft.
Der Bestand vieler Wohnungsunternehmen stammt mehrheitlich aus den 50er bis 70er Jahren. Die Frage nach wirksamen Strategien für eine auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nachhaltige Entwicklung ihrer Bestände beschäftigt viele Unternehmen. Empirische Untersuchung mit quantitativer und qualitativer Methodik zu den in nordrhein-westfälischen Wohnungsunternehmen eingesetzten Methoden, Verfahren und Strategien. [weiter »] |
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Neue Nutzungen für Baudenkmäler. Methoden-Beispiel Zülpicher Tor in Nideggen.
Eine der wichtigsten, die Wirtschaftlichkeit bestimmenden Faktoren ist die Qualität der vorhandenen Gebäudesubstanz, die mit bestimmten Verfahren zuverlässig ermittelt werden muss. Hier setzt das Architektur-Bestands-Consulting an. [weiter »] |
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Soziale und räumliche Mobilität von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in nordrhein-westfälischen Städten.
Qualitative Untersuchung über das Wohnstandortverhalten von türkischen Migrantinnen und Migranten in ethnisch-sozial segregierten Stadtteilen. Die derzeitig auf wissenschaftlicher und politischer Ebene geführte Debatte zur ethnischen Segregation und ihre ambivalente Bewertung bilden den zentralen Hintergrund der hier vorliegenden Studie. [weiter »] |
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Kosten und Nutzen der Siedlungsentwicklung. Ergebnisse einer Fallstudienuntersuchung.
Kommunale Siedlungsentwicklung wird seit jeher stark von fiskalischen Erwartungen und Restriktionen der Öffentlichen Hand (mit-)bestimmt. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Studie mit den Zusammenhängen zwischen Wohnsiedlungsentwicklung und kommunalen Finanzen. [weiter »] |
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Demographischer Wandel in Nordrhein-Westfalen.
Ziel der Veröffentlichung ist es, in komprimierter Form den demographischen Wandel in NRW, die damit in Verbindung stehenden Prozesse sowie daraus resultierende Herausforderungen darzustellen. [weiter »]
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Nachhaltige Verkehrspolitik - Akteure und Prozesse. Ein Leitfaden.
Der Leitfaden basiert auf den Ergebnissen des FOPS Projektes "Umsetzung und Akzeptanz einer nachhaltigen Verkehrspolitik - NAPOLI", das - im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) - bearbeitet wurde. [weiter »] Digital hier erhältlich. |
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Leben im Passivhaus. Baukonstruktion, Baukosten, Energieverbrauch, Bewohnererfahrungen.
Den ersten Teil der Untersuchung bildet eine Auswertung von Haustypen, Baukonstruktion, Baustoffen und Bauwerkskosten. Den zweiten Teil der Untersuchung bildet die Auswertung einer Bewohnerbefragung von etwa 220 fertig gestellten Projekten. [weiter »] Digital hier erhältlich. |
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Auswirkungen von Public-Private-Partnership am Beispiel von Schulbauten.
Am Beispiel von verschiedenen Schulbauten wurde untersucht, ob bei Public Private Partnership-Objekten Qualitätsunterschiede zu anderen öffentlichen Bauten erkennbar sind, wobei die Art der Projektabwicklung genauso eine Rolle spielte wie die baukulturellen und gestalterischen Aspekte. [weiter »] |
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Die REGIONALEN in Nordrhein-Westfalen. Impulse für den Strukturwandel.
Die REGIONALEN in NRW sind ein Instrument moderner Strukturpolitik, das in der Tradition der IBA Emscherpark steht. Die vorliegende Veröffentlichung gibt einen Einblick in die Vielfalt von Initiativen, die im Rahmen von REGIONALE entstanden sind. [weiter »] |
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Interkommunale Gewerbegebiete in Deutschland.
Grundlagen und Empfehlungen zur Planung, Förderung, Finanzierung, Organisation, Vermarktung - 146 Projektbeschreibungen und abgeleitete Erkenntnisse. [weiter »] |
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Landesraumordnungspläne in Deutschland im Vergleich. Vergleichende Analyse der Pläne und Programme von 12 Bundesländern ohne NRW. Abschlussbericht.
Hintergrund der vorliegenden Studie ist die geplante Neuaufstellung des Landesentwicklungsplans für NRW. Dabei wird angestrebt, die beiden gegenwärtig existierenden Planwerke - den Landesentwicklungsplan (LEP) NRW 1995 und das Landesentwicklungsprogramm (LEPro) NRW aus dem Jahr 1989 - zusammen zu legen. [weiter »] |
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Kommunikationsstrategien regionaler Kooperationen.
Erfahrungen aus den REGIONALEN in NRW und den Internationalen Bauausstellungen Emscherpark, Stadtumbau 2010 und Fürst-Pückler-Land. Das Arbeitspapier dient dazu, einen kurzen Überblick über die Kommunikationsstrategien der REGIONALEN in Nordrhein-Westfalen zu geben. [weiter »] |
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HISTORISCHE STÄDTE weiterbauen. Zukunftsfähige Stadtentwicklung in Hattingen.
Der Umgang mit historisch geprägten Stadt- und Ortskernen gewinnt insbesondere vor dem Hintergrund des demographischen und sozioökonomischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Die baukulturellen Stärken dieser Gemeinden liegen auf der Hand, doch auch ökonomische und soziale Voraussetzungen sind Grundlage für die Zukunftsfähigkeit eines Gemeinwesens. [weiter »] |
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Junge Quartiere für das Wohnen im Alter. Begrenzter Wettbewerb an den Standorten Düsseldorf und Münster. Landeswettbewerb 2006.
Ziel des Wettbewerbs war es, an den Standorten Düsseldorf und Münster Bebauungskonzepte zum Wohnen im Alter auf innerstädtischen Brachflächen in gemischt strukturierten Quartieren öffentlichkeitswirksam zu entwickeln. [weiter »] |
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Grundstückswertfragen im Stadtumbau. Expertise.
Die vorliegende Veröffentlichung des Forum Baulandmanagement NRW widmet sich erneut Praxisfragen des Stadtumbaus. Behandelte die letzte Expertise des Forums Möglichkeiten und Organisationsfragen der Zusammenarbeit von Kommunen und privaten Akteuren, steht in der aktuellen Veröffentlichung die Grundstückswertentwicklung in Stadtumbaugebieten im Fokus. [weiter »] |
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Evaluation zielgruppenspezifischer Mobilitätsdienstleistungen von Wohnungsunternehmen.
Eine empirische Untersuchung des Mietertickets der Baugenossenschaft Freie Scholle eG und der Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH in Bielefeld. [weiter »] |
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Studienarbeit: Praxisprojekt "Zukunft Wohnen" Entwicklungsstrategien 70er-Jahre Wohnkomplex in Essen-Huttrop.
Das Projekt 2006 beinhaltet als Aufgabenstellung eine Großsiedlung aus den 1970er Jahren in Essen-Huttrop mit dem Partner GEWOBAU Essen. Anhand von acht verschiedenen Konzeptansätzen haben Studententeams die Möglichkeiten der strategischen Weiterentwicklung dieses Gebädekomplexes mit 184 Wohnungen bearbeitet. [weiter »] |
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Evaluierungskonzept für den Regionalen Flächennutzungsplan im Ruhrgebiet.
Das Ziel des Evaluierungskonzeptes ist es, einerseits zu überprüfen, inwieweit sich allgemein das neu geschaffene Instrument eines RFNP bewährt hat, und andererseits bietet die Evaluation 2008 Chancen, als Zwischenfazit Optimierungsansätze für die konkrete Arbeit mit dem RFNP im Ruhrgebiet zu liefern. [weiter »] |
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Das Projekt "Lebendige Unternehmenskultur". Eine erste Zwischenbilanz.
Das Projekt "Lebendige Unternehmenskultur" greift ein zentrales Thema zukunftsorientierter Regionalentwicklung auf: Wie ist es möglich, das Engagement von Unternehmen für ihren Standort zu stärken? [weiter »] |
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Placemaking als Konzept ökonomisch effizienter Standortaufwertung. Eine Analyse englischsprachiger Literatur.
Ist "Placemaking" ein geeigneter Ansatz zur Standortaufwertung in Regionen im Strukturwandel? Die Kurzauswertung englischsprachiger Literatur zeigt, dass unter dem Begriff unterschiedliche Konzepte diskutiert werden. [weiter »] |
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Schulisches Mobilitätsmanagement für 15- bis 17-Jährige.
Ein Handlungsleitfaden für die Praxis. Ergebnisse aus dem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) FE 70.709-2003. [weiter »] |
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Der Brückenpark Müngsten. Eine erste Zwischenbilanz.
Der vorliegende Bericht dokumentiert eine Studie zum Umsetzungsstand des Brückenpark-Projekts, die im Rahmen der REGIONALE-Begleitforschung am ILS NRW durchgeführt wurde. [weiter »] |
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Zukunft des Wohnungsmarktes in Aachen: Zusammenkunft der Aachener Wohnungsmarktakteure. Lokal- und Regionalveranstaltung.
Das "Forum Baulandmanagement NRW" und der Fachbereich Immobilienmanagement der Stadt Aachen haben im September 2005 zu der 1. Lokal- und Regionalveranstaltung zur Zukunft des Wohnungsmarktes in Aachen in das Historische Rathaus zu Aachen eingeladen. [weiter »] |
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Kommunale Einzelhandels- und Zentrenkonzepte/Zentrale Versorgungsbereiche.
Eine Umfrage unter den Städten und Gemeinden des Landes NRW. Die Erarbeitung kommunaler Einzelhandels- und Zentrenkonzepte hat unter den Städten und Gemeinden des Landes Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. [weiter »] |
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Der Regionale Flächennutzungsplan im Ruhrgebiet. Grundlagen und Hinweise auf Vergleichsregionen.
Die Arbeit stellt die Ausgangslage des Projekts in Nordrhein-Westfalen dar, gibt Hinweise auf Vergleichsregionen und soll Kommunen, die an der Regionalen Flächennutzungsplanung interessiert sind, Informationen über die Rahmenbedingungen derartiger Planungen bieten. [weiter »] |
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Steuerung von Raumentwicklung und Verkehrsnachfrage.
Modul 2 des Projektes "Untersuchung zentraler Rahmenbedingungen, Instrumente und Zielkriterien der Landesverkehrsplanung NRW". Abschlussbericht. [weiter »] |
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Handbuch Altbaumodernisierung. Methoden für die Energie sparende und nachhaltige Entwicklung von Baubeständen.
Dieses Handbuch will Fachleute unterstützen, die mit der Beauftragung, der Planung oder der Durchführung von Maßnahmen zur Entwicklung und Modernisierung von Wohnungsbeständen befasst sind. [weiter »] |
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Kids im Quartier. Altersbedingte Ansprüche von Kindern und Jugendlichen an ihre Stadt- und Wohnquartiere.
Das Projekt "Kids im Quartier" geht der Frage der Raumaneignung und des Mobilitätsverhaltens von Kindern und Jugendlichen, die in unterschiedlichen Siedlungsformen aufwachsen, nach und untersucht diese unter lebenszyklischer Betrachtung. [weiter »] |
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Städte- und Regionalmonitoring. Gutachten für die Enquetekommission "Zukunft der Städte in NRW" des Landtags Nordrhein-Westfalen.
In der vorliegenden Machbarkeitsstudie haben das ILS NRW und Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung (ZEFIR) für die Enquetekommission des Landtags NRW ein landesweites modulares Städte- und Regionalmonitoringsystem entworfen und eine Weiterentwicklung zum Förderprogrammcontrolling vorgeschlagen. [weiter »] |
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Handbuch "Zielentwicklung und Selbstevaluation in der Sozialen Stadt NRW".
Das Handbuch wurde als praxisorientierter Leitfaden konzipiert, um die Entwicklung von handhabbaren und flexiblen Verfahren der Selbstevaluation zu unterstützen. [weiter »] |
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Verkauf von Wohnungsbeständen in NRW. Verkaufsfälle und Handlungsoptionen.
Das mit der Studie beauftragte Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes NRW ist der Frage nachgegangen, ob Wohnungsverkäufe wirklich unweigerlich problematisch sind oder ob sie nicht erst durch Verfahrensfehler dazu gemacht werden. [weiter »] |
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Mieterticket & Co. Erfolgsfaktoren siedlungsbezogener Mobilitätsdienstleistungen.
Die Schrift "Mieterticket & Co." will die Bedeutung siedlungsbezogener Mobilitätsdienstleistungen aus unterschiedlicher fachlicher Sicht darstellen und eine breite Palette von Praxisbeispielen vorstellen. [weiter »] |
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Einwohnerveränderungen und Gemeindefinanzen. Expertise.
Ein wesentliches Ziel der Untersuchung ist es, die Einnahmewirksamkeit von Einwohnerveränderungen zu veranschaulichen und für ausgewählte Modellstädte zu quantifizieren. [weiter »] |
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Baulandbereitstellung. Innovative Organisationsformen. Arbeitshilfe.
Durch den effektiven Einsatz von Baulandbereitstellungsstrategien können bodenpolitische Leitgedanken realisiert und Zielsetzungen erreicht werden. Doch sowohl die Entwicklung als auch die Umsetzung baulandstrategischen Vorgehens muss den jeweiligen kommunalen Erfordernissen und der entsprechenden Ausgangssituation angepasst sein. [weiter »] |
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Integrierte Stadtteilentwicklung auf dem Weg zur Verstetigung - Gelsenkirchen-Bismarck / Schalke-Nord.
Spätestens seit dem Start des Bund-Länder-Programms "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die Soziale Stadt" im Jahr 1999 sind integrierte Handlungsprogramme für benachteiligte Stadtgebiete zu einem bundesweit anerkannten Instrumentarium der Stadterneuerungspolitik geworden. [weiter »] |
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Nachhaltige Siedlungsentwicklung - raumverträglich und kooperativ. Ausgewählte Aktionsbereiche, Gestaltungsmöglichkeiten, Praxisbeispiele
In der Untersuchung werden zunächst die raumrelevanten Komponenten des Nachhaltigkeits-Leitbildes herausgearbeitet und Fragen der Vernetzung angesprochen, da sich gerade bei raumbezogenen Aktivitäten oft netzwerkartige Strukturmuster formeller und inhaltlicher Art finden. [weiter »] |
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Interkommunale Gewerbegebiete. Public-Public-Partnership.
Die Veröffentlichung ist eine umfassende Informationsschrift und Arbeitshilfe zugleich. In verständlicher Form vermittelt sie grundlegende Kenntnisse und Handlungsanleitungen zu Interkommunalen Gewerbegebiete. [weiter »] |
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Wohneigentum in der Stadt. Dokumentation des Landeswettbewerbs 2001.
Das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport (MSWKS) hat in Zusammenarbeit mit Städten und Wohnungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen einen Realisierungswettbewerb für vorbildliche Eigenheime und Eigentumswohnungen auf städtischen Standorten ausgelobt. [weiter »] |
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Neue Formen der Kommunikation und Kooperation im Städtebau.
Eine Arbeitshilfe für die Praxis in Zusammenarbeit mit der Bauministerkonferenz. [weiter »] |
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Integration von Migrantinnen und Migranten im Wohnbereich.
In der vorliegenden Veröffentlichung werden unterschiedliche Ansätze zur Gestaltung des Lebens von Migranten und des Zusammenlebens von Deutschen und Nichtdeutschen in unseren Städten beleuchtet. [weiter »] |
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Bewegung in der Stadt. Bewegung, Spiel und Sport im Wohnungsnahbereich.
In der vorliegenden Veröffentlichung wird "Bewegung, Spiel und Sport im Wohnungsnahbereich" mit seinen relevanten Themenfeldern aufgegriffen. Die 20 Projektbeispiele der Ideenbörse zeigen, wie breit gefächert das Spektrum an Bewegungs- und Sportmöglichkeiten im Wohnungsnahbereich sein kann. [weiter »] |
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Qualitätsgeprüft: Standards für Mobilitätszentralen.
Mobilitätszentralen als Informations- und Serviceeinrichtungen zu allen Fragen von Mobilität und Verkehr durchlaufen eine dynamische Entwicklung. Der vorliegende Band fokussiert auf die einer Standardisierung zugänglichen Bereiche und fragt nach Möglichkeiten und Instrumenten zur Verankerung und Absicherung von Standards. [weiter »] |
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Im Mittelpunkt der Städte. Sicherheit und Aufenthaltsqualität - Strategien für den Erfolg urbaner Zentren.
"Urbanität" und "städtisches Leben" werden seit Jahrhunderten in Europa unmittelbar mit Innenstädten und Stadtzentren in Verbindung gebracht. Dies auch vor dem Hintergrund, dass Märkte und der von ihnen ausgehende Handel und Wandel einst städtisches Leben begründeten, prägten und sicherten. [weiter »] |
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Stadt macht Zukunft. Neue Impulse für eine nachhaltige Infrastrukturpolitik.
Die in dem vorliegenden Sammelband enthaltenen Aufsätze eint die Auffassung, dass es sich lohnt, die Herausforderungen der Globalisierung offensiv aufzugreifen und eine innovative Politik gegen den scheinbar unaufhaltsamen Trend einer gespaltenen und zerrissenen städtischen Gesellschaft zu entwickeln. [weiter »] |
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Mobilitätsmanagement-Handbuch.
Das Handbuch für Mobilitätsmanagement vermittelt anschaulich die Ziele und wesentlichen Elemente des Mobilitätsmanagements und zeigt, wie es umgesetzt werden kann. [weiter »] |
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Temporäre Nutzungen als Bestandteil des modernen Baulandmanagements.
Baulandmanagement galt bislang als Synonym für die strategische Baulandbereitstellung. Baulandmanagement als Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung ist jedoch mehr als die reine Entwicklung von Agrarland zu Bauland. [weiter »] |
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Mobility Management - Strategies for the Next Decades. Final Report.
Das von der Europäischen Kommission (Generaldirektion Energie und Verkehr) geförderte Forschungsprojekt MOST hat von 2000 bis 2002 europaweit Ansätze für Mobilitätsmanagement systematisch untersucht und praktisch in über 30 Demonstrationsvorhaben weiterentwickelt. [weiter »] |
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Bericht zur Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen 2006. Herausforderungen des Demographischen Wandels.
Mit dem jetzt vorliegenden "Bericht zur Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen 2006" sollen die Fördermethodik sowie die Mittelverteilung in der Stadtentwicklung transparenter werden. Die Städtebauförderung kann auf diese Weise noch zielgenauer und problemorientierter als flexibles Instrument auf aktuelle Entwicklungen eingehen. [weiter »] |
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Standards für Mobilitätszentralen.
Schlussbericht im Rahmen des Projektes "Standards für den Öffentlichen Verkehr - Instrument zur Steigerung der Effizienz und Sicherung der Qualität". [weiter »] |
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Auf dem Weg nach Delphi.
Eine Delphi-Expertenbefragung zu Rahmenbedingungen für Mobilitätsmanagement in Deutschland. Ansatz, Umsetzung und Ergebnisse. [weiter »] |
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Siedlungs- und Verkehrsentwicklung in vier Umlandgemeinden von Münster - Modellvorhaben Everswinkel, Altenberge, Drensteinfurt und Laer.
Am Beispiel von vier ausgewählten Umlandgemeinden des Oberzentrums Münster/Westfalen sollte in diesem Vorhaben untersucht werden, inwieweit und mit welchen Instrumenten es auf der Ebene der Ballungsrandgemeinden gelingen kann, verkehrssparsames Verhalten zu fördern und damit die verkehrlichen Folgen der Stadt-Umland-Wanderungen zu mindern. [weiter »] |
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Towards Passenger Intermodality in the EU. Report 1: Analysis of the Key Issues for Passenger Intermodality.
Im Auftrag der Europäischen Kommission hat das ILS NRW die einjährige Grundlagenstudie "Towards Passenger Intermodality in the EU" koordiniert, die Empfehlungen als Basis für einen Arbeitsplan der Kommission erarbeitet hat. Der Bericht ist hier in drei Teilen veröffentlicht. [weiter »] |
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Towards Passenger Intermodality in the EU. Report 2: Analysis of the National Inventories on Passenger Intermodality.
Im Auftrag der Europäischen Kommission hat das ILS NRW die einjährige Grundlagenstudie "Towards Passenger Intermodality in the EU" koordiniert, die Empfehlungen als Basis für einen Arbeitsplan der Kommission erarbeitet hat. Der Bericht ist hier in drei Teilen veröffentlicht. [weiter »] |
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Towards Passenger Intermodality in the EU. Report 3: Recommendations for Advancing Passenger Intermodality in the EU.
Im Auftrag der Europäischen Kommission hat das ILS NRW die einjährige Grundlagenstudie "Towards Passenger Intermodality in the EU" koordiniert, die Empfehlungen als Basis für einen Arbeitsplan der Kommission erarbeitet hat. Der Bericht ist hier in drei Teilen veröffentlicht. [weiter »] |
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Öffentlicher Personennahverkehr im ländlichen Raum. Handbuch
Das Handbuch umfasst detaillierte Beschreibungen der verschiedenen Modellprojekte sowie Hinweise über essentielle Erkenntnisse aus dem Projekt. Darüber hinaus enthält das Handbuch generelle Empfehlungen, die aus den Beispielen und Ergebnissen der ARTS-Projekte abgeleitet wurden sowie Ratschläge einschlägiger Experten aus dem ARTS-Projekt. [weiter »] |
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Instrumente zur Steuerung von Raumentwicklung und Verkehrsnachfrage. Ergebnisse einer Expertenbefragung.
In der vorliegenden Veröffentlichung werden Motivation und Erkenntnisinteresse der Expertenbefragung kurz erläutert sowie die Methodik der Delphi-Befragung dargestellt. [weiter »] |
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Soziale Integration durch gleiche Mobilitätschancen.
Mit einer Untersuchung zur Mobilität der Bewohner/-innen hat das ILS NRW im Auftrag des Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW eine erste Zwischenbilanz gezogen. [weiter »] |
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Umsetzung und Akzeptanz einer nachhaltigen Verkehrspolitik - NAPOLI.
Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, FOPS-Projekt-Nr. 70.695/2002. Abschlussbericht. [weiter »] |
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Ergebnisse und Hinweise für die Planungspraxis aus dem Projekt BAHN.VILLE.
Das vorliegende zweisprachige Planungshandbuch wendet sich in erster Linie an deutsche und französische Akteure, die an einer optimierten Koordination von regionalem Schienenverkehr, Planungsprozessen und Projekten im Bereich der Siedlungsentwicklung interessiert sind. [weiter »] |
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Demographische Entwicklung und gesellschaftliche Trends - Konsequenzen für die Verkehrsnachfrage.
Modul 1 des Projektes "Untersuchung zentraler Rahmenbedingungen, Instrumente und Zielkriterien der Landesverkehrsplanung NRW". Abschlussbericht. [weiter »] |
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Räumliche Szenarien für das östliche Ruhrgebiet. Abschlussbericht
Die Untersuchung von Spiekermann & Wegener basiert auf dem am Institut für Raumplanung der Universität Dortmund entwickelten Simulationsmodell intraregionaler Standortwahl- und Mobilitätsentscheidungen (IRPUD-Modell), das langfristige Auswirkungen von öffentlichen Planungsmaßnahmen aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Wohnungswesen, öffentliche Einrichtungen und Verkehr auf Siedlungsentwicklung, Verkehr und Umwelt im östlichen Ruhrgebiet vorausschätzen soll. [weiter »] |
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Mobilität auf dem Schulweg und im Unterricht. Ergebnisse aus zwei Befragungen von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften.
In der vorliegenden Veröffentlichung werden die Ergebnisse zweier Befragungen dargestellt, die an zwei Dortmunder Schulen im Sommer 2004 und im Sommer 2005 durchgeführt wurden. [weiter »] |
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Rahmenbedingungen für das betriebliche Mobilitätsmanagement. Ergebnisse einer Expertenbefragung.
Ziel der Expertenbefragung war es, bei der Fülle von wichtigen Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren für das betriebliche Mobilitätsmanagement in einer ersten Stufe Prioritäten zu setzen. [weiter »] |
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Parken und Jobticket. Eine Planungshilfe für die Praxis.
Die Frage der Stellplätze und das Jobticket stehen im Mittelpunkt dieses Bausteins, der als Leitfaden für die Praxis angelegt ist und auf erfolgreiche Beispiele zurückgreift. [weiter »] |
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Lokale sozio-ökonomische Strategien in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf.
Im Rahmen der Stadtteilerneuerung gibt es ein zunehmendes Interesse an Strategien, mit denen Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten für die Bevölkerung geschaffen und die Wirtschafts- und Sozialstruktur in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf gestärkt werden kann. [weiter »] |
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Analyse der Umsetzung des integrierten Handlungsprogramms für Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf.
Das Land Nordrhein-Westfalen entschloss sich 1993 zu einem neuen Ansatz in seiner Stadtentwicklungspolitik. Die Studie zeigt, wie vielfältig in den Kommunen das Angebot des Landes zu einer neuen Form der Stadtentwicklungspolitik aufgegriffen worden ist. [weiter »] |
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Soziales Kapital mobilisieren. Gemeinwesenorientierung als Defizit und Chance lokaler Beschäftigungspolitik.
Gutachten für die Enquete-Kommission "Zukunft der Erwerbsarbeit" des Landtags von Nordrhein-Westfalen. [weiter »] |
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Zu Fuß mobil. Praktisches, Förderliches und Forderndes zum Fußverkehr.
Zu Fuß gehen ist die noch immer flexibelste Form von Mobilität, deren Emissionen - sprichwörtlich - gegen Null gehen. Zu Fuß gehen ist mehr als effektive Distanzüberwindung; es beinhaltet immer auch Aspekte der Kommunikation und des Aufenthaltes auf Straßen und Plätzen. [weiter »] |
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Wohnen im Passivhaus. Beispiele realisierter Passivhäuser in Nordrhein-Westfalen.
Die Veröffentlichung soll einen Einblick in die Vielfalt und Entwicklungen der Passivhäuser in NRW und darüber hinaus geben. Wesentliche Merkmale ausgewählter realisierter Objekte werden genannt, verglichen und diskutiert. [weiter »] |
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Zukunftsweisender Wohnungsbau in NRW. Sozial, ökologisch, kostengünstig.
Mit dieser "Zwischenbilanz" im Rahmen des Sonderprogramms "Zukunftsweisende Bauvorhaben" geförderter Projekte legt das Landesinstitut für Bauwesen einen ersten Evaluationsbericht vor. [weiter »] |










































































